Wang Da entgegnete wütend: „So ein Quatsch! Ich bin zu faul, meine Zeit mit dir zu verschwenden, du hirntoter Idiot. Wir haben bereits eine Abmachung getroffen. Solange du tust, was ich verlange, und das Geld sofort überweist, halte ich mein Wort und kümmere mich gut um Lingling.“
Alai sagte selbstsicher: „Du verdammter Idiot! Wie soll ich denn Geld schicken, wenn du mir keinen genauen Ort nennst?“
„Bevor ich losfuhr, um das Geld abzuliefern, machte ich deutlich, dass ich Lingling persönlich sehen und mich über ihren Gesundheitszustand informieren wollte.“
Wang Da sagte boshaft: „Mit so wenig Geld glaubst du, du kannst den Menschen sehen? Mach dir keine Illusionen.“
Alai entgegnete trotzig: „Wenn du nicht einwilligst, werde ich sie erneut foltern! Vergiss das Geld, ich werde dir auch das Leben nehmen! Versuch es nur, wenn du mir nicht glaubst!“
"Hey-hey…"
Wang Da spottete: „Ich wurde die ganze Zeit von Yan Tong ausgenutzt, jetzt bin ich an der Reihe, ihn auszunutzen. Ich werde diesem selbstgerechten Yan Datou zeigen, wie es ist, ausgenutzt zu werden. Junge! Bist du immer noch hirntot? Hast du es jetzt kapiert?“
„Yan Tong hat mein Handy immer noch ausgeschaltet. Bitte leiten Sie mir diese Nachricht weiter.“
Alai wollte nicht mit ihm streiten.
"Ich denke, Sie kennen ihn sehr gut, daher brauche ich nichts zu erklären."
„Er hat einen Sohn im Ausland und es wird ihm egal sein, ob Lingling lebt oder stirbt. Das wissen wir beide.“
„Su Yuhua weiß noch immer nichts davon, und ich habe mich noch nicht getraut, es ihr zu sagen.“
„Im Moment kümmern sich nur Su Yuhua und ich um Lingling.“
„Jetzt, wo es so weit gekommen ist, habe ich das Diwang-Gebäude schon verloren. Ich sage euch, ich habe Lingling nur gerettet, weil sie mal meine Freundin war. Ich wollte ihr einfach etwas zurückgeben. Wenn ihr mich verärgert, glaubt mir, dann lasse ich sie im Stich.“
„Wenn Su Yuhua, eine Frau, mich verlieren würde, würde sie einen Nervenzusammenbruch erleiden.“
„Du musst die Sache abwägen. Willst du Geld oder willst du deinen Ärger rauslassen?“
Es dauerte eine Weile.
Wang Dacai antwortete.
„Du hast Mut, Junge. Du bist loyal und rechtschaffen. Ich werde dir das nicht übel nehmen.“
„Lade das Geld sofort ins Auto. Sobald du drin bist, folge meinen Anweisungen. Solltest du irgendetwas versuchen, werde ich Lingling vergewaltigen, sobald ich dich sehe!“
Alai brüllte zurück, ohne zurückzuweichen: „Wang Da! Ich warne dich, wag es nicht, so mit mir zu reden! Wenn es dir nicht wirklich ums Geld geht, dann bring ihn doch um! Fahr zur Hölle! Ich lasse mir das nicht länger gefallen!“
"Ha ha…"
"Jung und ungestüm."
"Gut, gut, gut, du hast gewonnen, Junge."
„Es ist schade, dass Sie dem falschen Chef gefolgt sind. Wenn Sie in mein Team gekommen wären, hätte ich Sie ganz sicher gut behandelt.“
Wang Da legte nach dem Gespräch auf.
Su Yuhua wurde traurig und sagte: „Alai, Linglings Leben hängt ganz von dir ab.“
Ah Lai dachte bei sich: „Wenn du dich nicht auf mich verlassen kannst, auf wen dann?“
Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen; du kannst es mir wirklich nicht verheimlichen und auf eigene Faust handeln.
"Waaah..."
Tränen rannen Su Yuhua über die Wangen, während sie Alais Hand fest umklammerte.
"Ah Lai, Mama wartet darauf, dass du Lingling zurückbringst."
Alai hatte keine Zeit, Trost zu spenden, und kehrte schnell zum Diwang-Gebäude zurück.
Die Situation wurde Hauptmann Luo gemeldet, der umgehend hochentwickelte Ausrüstung für verdeckte Filmaufnahmen herbeibrachte, ihn über Vorsichtsmaßnahmen informierte und ihn in Notfallmaßnahmen einwies.
Alai machte sich bereit und fuhr los, nachdem er Ajin und Agang mitgenommen hatte. Sie luden die Zahlenschlossboxen in den Lieferwagen, fuhren aus dem Diwang-Gebäude, hielten in der Nähe eines Wäldchens an und schalteten die Warnblinkanlage ein, um Ati ein Signal zu geben.
Ati kam schnell aus dem Wäldchen, schnappte sich seine Waffen und stieg ins Auto.
(Ende dieses Kapitels)
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Kapitel 656 Lösegeldzahlung und geheime Ermittlungen
Ati fragte Alai: „Warum ist Apu nicht gekommen?“
Ah Lai erklärte, dass Ah Pu im Rahmen der Vereinbarungen der Südlichen Einsatzgruppe zu Ah Lis Handlanger geworden war, das Vertrauen von Wang Das gewonnen und die Entführer erfolgreich infiltriert hatte.
Nachdem er das gesagt hatte, begann er, Aufgaben zu verteilen.
Zuerst sollte man herausfinden, wo die andere Partei sich häufig aufhält.
Zweitens muss sichergestellt werden, dass das Geld tatsächlich an Wang Das Bande übergeben wird.
Drittens, wenn eine Sicherheitsmarge von 90 % besteht, sollten die Geiseln nach Möglichkeit befreit werden.
Als Kernproblem wurde festgestellt, dass die Zahlung des Lösegelds öffentlich erfolgte, während gleichzeitig insgeheim ermittelt wurde.
Die drei Männer waren völlig verblüfft und fragten sich, um welche Art von „Dreifachversicherung“ es sich hier handelte.
Einige Leute waren verwirrt.
Alai erhielt einen Anruf von Wang Da.