Глава 3052

II. Von insolventen Unternehmen geschuldete Steuern...

Abgesehen von den Gehältern der Angestellten und den Bankkrediten bleibt nach Begleichung der Schulden nur noch ein Chaos zurück, und die Garantiegesellschaft kann unter Umständen nicht einmal eine einzige Feder aufsammeln.

Als Hu San das hörte, dachte er: „Meiner Meinung nach ist keiner von euch ein guter Mensch.“

Huang Renyi: „Manager Hu, seien Sie nicht so überheblich. Wenn Sie so kompetent sind, sprechen Sie mit mir über Geld. Wenn Sie kein Geld haben, dann halten Sie den Mund!“

Sag nicht, Geld könne alles lösen. Ohne Geld bleibt dir nur, deinen Stolz zu ertragen und still zu leiden.

Im Konferenzraum waren die leitenden Angestellten, die eben noch enthusiastisch gewesen waren, nachdem Alai sie mobilisiert hatte, nun alle niedergeschlagen und konnten es nur noch stillschweigend ertragen.

Huang Renyi sagte arrogant: „Sie haben eine halbe Stunde Zeit, mir das zurückzuzahlen, oder ich werde diesen Konferenzraum beschlagnahmen.“

Hu Sans Augen weiteten sich vor Wut: "Wie kannst du es wagen!"

Huang Renyi gab seinem Leibwächter ein Zeichen, woraufhin dieser sich sofort einen Stuhl schnappte, zum Wandschrank ging und ihn umstieß.

"Knall!"

Das Glas des Spinds war in tausend Stücke zersplittert und über den ganzen Boden verstreut.

Hu San konnte sich nicht mehr beherrschen und war kurz davor zu explodieren, als Su Yuhua ihn packte.

„Sollen sie es doch zerstören. Für kaputte Dinge muss man bezahlen.“ Er bedeutete ihm, A-Lai anzusehen.

Ah Lai blieb ruhig und ungerührt.

Huang Renyi sagte mit finsterer Stimme: „Alte Frau, ich kann es mir leisten zu bezahlen! Mir fehlt es an nichts, außer Geld zum Verbrennen!“

Als der Leibwächter dies hörte, verstand er sofort und zerschlug sämtliche Wasserflaschen und Gemälde, die an den Wänden des Büros hingen.

"stoppen!"

Dann ertönte von draußen ein tiefes Geräusch.

Alle richteten gleichzeitig ihre Aufmerksamkeit auf den Eingang des Konferenzraums und warteten darauf, dass diese Person erschien...

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Kapitel 916 Kettenreaktion

Zhao Feng schob Zhao Mingdong, der im Rollstuhl saß, beim Betreten des Gebäudes.

Es stellte sich heraus, dass der Ausruf „Stopp!“ von Zhao Mingdong kam, was völlig unerwartet war.

Alle Anwesenden waren ratlos.

Konnte Zhao Mingdong im „Xianghe-Krankenhaus“ nicht sprechen? Warum ist er jetzt hier?

Hu San fragte absichtlich: „Vorsitzender Zhao, wie können Sie es wagen, so zu sprechen?“

Zhao Feng antwortete ohne zu zögern: „Was meinen Sie damit? Hoffen Sie, dass mein Vater nie wieder sprechen kann?“

Hu San murmelte und beschwerte sich: „Hehe, Fangfangs medizinische Fähigkeiten sind wirklich erstaunlich! Warum hat sie ihn so schnell wieder gesund werden lassen?“

Zhao Mingdong durchschaute Hu Sans Gedanken.

„Steward Hu! Ich bin heute hier, um in Ihrem Namen zu sprechen. Soll ich nicht etwas sagen?“

Hu San platzte heraus: „So eine gute Sache?“

Alle waren überglücklich und warteten gespannt auf den nächsten Teil.

Ah Lai hingegen beobachtete das Geschehen kalt und wortlos, denn er wusste, dass das „Wiesel, das dem Huhn Neujahrsgrüße überbringt“, keine freundliche Geste war und dass dies eine Kettenreaktion der Krise auslösen könnte – den Schmetterlingseffekt.

Zhao Mingdong begann mit einer ausführlichen und detaillierten Erklärung.

Zusätzlich zu den Unternehmen, die er in der Qingyun-Region besitzt, verfügt er auch über einen größeren Konzern im Ausland und hat zwei Pläne vorgelegt.

Erstens erfordern Fusionen und Übernahmen sowie starke Allianzen eine Kontrollbeteiligung von 60%.

Zweitens, die Geschäfte von Tianlai im Gebiet Qingyun erwerben und die vollständige Kontrolle darüber übernehmen.

Drittens könnte die Diwang Group, um die vorübergehende Krise zu überwinden, "Yuquan Villa" und das Mineralwasserwerk teilweise erwerben.

Vordergründig geht es darum, der Diwang Group aus ihrer misslichen Lage zu helfen, aber insgeheim geht es darum, dass die Großen die Kleinen fressen.

Zhao Feng reichte die Dokumente am Konferenztisch ein, sodass jeder die Details lesen konnte.

Ich habe eine ganze Weile gewartet.

Da alle genug gesehen hatten, bat Zhao Mingdong Zhao Feng, den Rollstuhl an den Kopftisch zu schieben.

Auf dem Bahnsteig saßen Hu San, A Lai und Su Yuhua. Neben Hu San war ein Platz leer, der dem Sekretär gehörte.

Genau in diesem Moment wurde die Sekretärin von Ah Lai angewiesen, hinauszugehen und den mit der Garantiegesellschaft unterzeichneten Vertrag zu suchen sowie die entsprechenden Belege und Dokumente bezüglich der Zinszahlungen zu besorgen.

Zhao Feng schob Zhao Mingdongs Rollstuhl an diese Position, und mit Zhao Fengs Hilfe mühte er sich aufzustehen und sah dabei aus wie der Retter der Welt.

„Ihre Gruppe befindet sich nun an einem kritischen Wendepunkt, an dem es um Leben und Tod geht. Nach der Lektüre der Materialien sollten diejenigen, die zustimmen und unterstützen, ihre Meinung äußern.“

"Puff--!"

In diesem Moment konnte Hu San sich einen lauten Furz nicht verkneifen, wie beim Herausziehen eines Flaschenkorkens.

Zhao Feng fuchtelte wiederholt mit den Händen und hielt sich die Nase zu: „Du, du, kannst du das nicht einfach ertragen?“

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