"Schatz, machst du Yoga?"
In einem schwarzen Bademantel, der seine muskulöse Brust leicht entblößte, schritt Yang Feng zügig an Han Shilans Seite. Beim Anblick ihrer geschmeidigen und anmutigen Gestalt entfachte sich in seinem Herzen ein Feuer.
„Ja, das stimmt. Es kann Ihnen nicht nur helfen, in Form zu kommen, sondern auch Ihre Flexibilität und Gesundheit verbessern.“
„Letzten Monat, als du dein eigenes Unternehmen gegründet hast, habe ich mit Yoga angefangen, und jetzt sehe ich viele Erfolge.“
Han Shilans enger weißer Trainingsanzug war schweißnass. Sie warf Yang Feng einen Blick zu und schaute sich weiter das Tutorial auf dem LCD-Bildschirm an.
"Kein Wunder, dass ich gesagt habe, deine Figur sei so gut geworden."
Yang Feng warf einen Blick auf eine Schachtel Papayamilch auf dem Tisch und starrte dann auf Han Shilans kurvenreiche Figur.
Sie hat ihre jugendliche Naivität verloren; alles, was geblieben ist, ist ihre sexy Ausstrahlung.
"Ach, übrigens, Schatz, ich habe dir ein Geschenk mitgebracht."
Yang Feng hatte plötzlich eine Idee und holte sogleich eine dunkel gefärbte Pille hervor, die einen schwachen Duft verströmte.
"Was ist das? Schokolade? Ich esse das nicht."
Han Shilan freute sich sehr darüber, doch als sie die Pillen in seiner Hand sah, wurde sie sofort unglücklich.
„Das ist keine Schokolade, sondern eine Schönheitspille, die dich schön machen kann! Man kann es sich wie etwas aus der Welt der Kampfkünste vorstellen.“
Yang Feng wusste, dass Han Shilan ein gewöhnlicher Mensch war und nicht viel über Kampfsportler wusste, deshalb erklärte er es ihm auf diese Weise.
Als Han Shilan hörte, dass sie noch schöner werden könnte, leuchteten ihre schönen Augen auf und sie rief aus: „Wirklich?!“
"Natürlich stimmt das, mach den Mund auf." Yang Feng schob Han Shilan die Schönheitspille in den kleinen Mund, seine Augen voller Zärtlichkeit.
Es zergeht im Mund und hat ein intensives Aroma.
„Das Zeug ist ziemlich gut, viel besser als Schokolade.“
Han Shilan schmatzte nachdenklich mit den Lippen, bemerkte dann plötzlich eine Veränderung in seinem Gesichtsausdruck und erschrak.
"Schatz, du solltest dir jetzt besser das Gesicht waschen."
Yang Feng musste lachen, als er die Flecken auf Han Shilans Gesicht sah, die sie wie Aschenputtel aussehen ließen.
Als Han Shilan das hörte, stand sie auf und ging schnell ins Badezimmer. Als sie ihr schmutzverschmiertes Gesicht im Spiegel sah, stockte ihr der Atem.
Mein erster Gedanke war: „Hoffentlich werde ich nicht entstellt!“
Sie senkte schnell den Kopf, drehte den Wasserhahn auf und spülte sich das Gesicht ab.
Und dann blickte sie sich im Spiegel an.
Ich war völlig fassungslos.
Ihr Gesicht war zart und fein, hell und strahlend, ihre Haut so weiß wie Schnee, und an ihrer kleinen, kristallklaren Nase hing noch ein Wassertropfen.
Sie ist noch schöner als zuvor.
Gäbe es noch einen Schönheitswettbewerb an einer Schule, wäre sie definitiv unter den ersten drei und sogar mit Yao Yue vergleichbar.
Yao Yue ist für ihren sexy und verführerischen Charme bekannt, während Han Shilan für ihre reine und atemberaubende Schönheit bekannt ist.
"Ah!"
Han Shilan konnte nicht anders, als aufzuschreien und vergrub ihr Gesicht in den Händen.
"Was ist los? Was ist los?"
Yang Feng kam von draußen herein, und als er Han Shilans atemberaubend schönes Gesicht sah, erstarrte er auf der Stelle.
Er kannte zwar die Wirkung der Schönheitspille, die, wie der Name schon sagt, die Haut verschönern soll, aber er hatte nicht erwartet, dass sie so wirksam sein würde.
Das sind Kosmetikprodukte, die jedes andere Produkt der Welt mühelos in den Schatten stellen.
Sie sieht ohne Make-up besser aus als mit.
Plötzlich kam ihm ein Gedanke: Er fragte sich, ob man aus seiner Schönheitspille Kosmetikprodukte herstellen könnte.
Wenn das der Fall ist, käme es der gesamten Nation zugute und würde die chinesischen Frauen noch schöner machen.
Gleichzeitig besaß er die Mentalität eines gerissenen Geschäftsmanns...
"Ehemann, bin ich das wirklich?" Han Shilan legte das, was sie in Händen hielt, legte sich um und blickte Yang Feng an, der sie ausdruckslos anstarrte.
"Das ist doch klar."
Yang Feng verdrehte die Augen, trat vor und umarmte Han Shilan fest, legte seinen Kopf auf ihren und sog gierig ihren Duft ein.
Gefällt dir dieses Geschenk?
„Es gefällt mir, natürlich gefällt es mir! Das ist eine Belohnung für dich.“ Han Shilan nickte ohne zu zögern, stellte sich dann auf die Zehenspitzen und berührte sanft Yang Fengs Lippen mit ihrem kleinen Mund.
Die Leidenschaft, die sie bereits entfacht hatte, ist nun zum Zündfunken geworden.
„Diese Belohnung ist zu gering –“
Yang Fengs Atem ging schwer. Er beugte sich vor und küsste ihren kleinen Mund herrisch, spreizte ihre perlweißen Zähne und saugte gierig daran.
"Waaah."
Han Shilan wehrte sich kurz, merkte aber, dass sie sich überhaupt nicht befreien konnte, und so blieb ihr nichts anderes übrig, als ihr nachzugeben.