Глава 777

"Boom……"

Dieser Lichtstrahl barg einen unermesslichen Druck; unter seiner Kraft erbebte die Erde und der Himmel wurde erschüttert.

Könnte am Wuzhi-Berg etwas Bedeutendes passiert sein?

Auf einem abgelegenen Markt sprach ein dicker Mönch mit ernster Miene.

„Jemand hat meine buddhistischen Pläne durchkreuzt. Es scheint, als müsse ich die Reise selbst antreten.“

Der dicke Mönch schüttelte den Kopf. Er dachte an eine Person: Long Xuan. Seine Augen waren von grenzenloser Tötungsabsicht erfüllt.

„Ich fürchte, der Yin-Yang-Kessel ist im Moment nicht schwächer als ein sogenannter Himmlischer Unsterblicher!“

Long Xuan war der Ansicht, dass dies der richtige Weg sei, und verglich ihn insgeheim mit der zerbrochenen Schale auf Duan Des Leiche.

"Ich habe verloren..."

Unter diesem grünen Licht senkte selbst der grimmige Sun Wukong den Kopf und beschloss, seine Niederlage einzugestehen.

Er war der Ansicht, dass selbst sein unverwundbarer Körper schwer verletzt werden könnte, wenn er stur bliebe.

Nachdem er Sun Wukong besiegt hatte, wischte sich Long Xuan einen Schweißtropfen von der Stirn; er hatte es endlich geschafft.

Bald darauf verstummte der grüne Kupferblock wieder.

Der Yin-Yang-Kessel wurde leicht beschädigt, da er der furchterregenden Aura, die er soeben entfesselt hatte, nicht standhalten konnte.

„Sun Wukong, du warst einst der König des Dämonenvolkes. Nun, da du deiner misslichen Lage entkommen bist, ist es an der Zeit, Xuanzang auf seiner Reise ins Westliche Paradies zu begleiten, um die buddhistischen Schriften zu bergen und allen Lebewesen Segen zu bringen…“

Die Welt veränderte sich dramatisch, und eine zehntausend Fuß hohe Steinstatue von Buddha erschien, die so lebensecht aussah, dass sie real wirkte.

"Sei gegrüßt, Buddha..."

Als Buddhist kniete Chen Xuanzang sofort nieder und brachte damit höchste Frömmigkeit zum Ausdruck.

(Ende dieses Kapitels)

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Kapitel 453: Der Drache des Glücks beschützt den Körper

"Alter Buddha, willst du mich etwa schon wieder angreifen?"

Als Sun Wukong die Buddha-Statue vor sich sah, geriet er in Wut, sein ganzes Wesen strahlte grenzenlose Raserei aus.

"Dein Name ist Wukong, und nach fünfhundert Jahren der Erleuchtung verstehst du es immer noch nicht?"

Aus der Buddha-Statue ertönte eine Stimme voller Bedauern.

"Wu, Wu, von wegen..."

Es wäre besser gewesen, diese Angelegenheit wäre nicht zur Sprache gekommen, denn dadurch wurde die alte Geschichte wieder aufgewärmt. Sun Wukong war wütend und schwang seinen Ruyi Jingu Bang (Goldenen Knüppel).

Er sprang vorwärts und stürmte auf die hoch aufragende Buddha-Statue zu, wobei jeder Schlag der Statue immensen Schaden zufügte.

"Riss..."

Nach langer Zeit konnte die zehntausende Meter hohe Buddha-Statue dem Druck nicht mehr standhalten und zerbrach in Stücke.

„Die Macht Buddhas ist grenzenlos, wie könnte er besiegt werden?“

Chen Xuanzang betrachtete die zerbrochene Steinstatue, war verwirrt und fragte ratlos.

„Der eigentliche Kampf hat noch nicht begonnen…“

Long Xuan schüttelte den Kopf, ein Ausdruck der Vorfreude lag auf seinem Gesicht.

"Boom..."

Eine beispiellose goldene Buddha-Statue erschien, weitaus prächtiger als die zuvor aufgestellte Steinstatue.

Sein goldener Körper, der sich über 100.000 Fuß erstreckt, könnte Himmel und Erde mit einer einzigen Hand stützen und wäre damit um ein Vielfaches mächtiger als Long Xuans unsterblicher Körper.

„Die wahren Schriften befinden sich im Westlichen Paradies. Ihr beide solltet Xuanzang helfen. An dem Tag, an dem ihr die wahren Schriften erlangt, werden eure Verdienste erfüllt sein.“

Der strahlende goldene Buddha sprach ruhig und mit gebieterischer Stimme, sodass die beiden keine Chance hatten, zu widersprechen.

„Verdammt, der Buddhismus hat mich im Visier.“

Als Long Xuan das hörte, konnte er sich ein inneres Fluchen nicht verkneifen.

„Wenn ihr die wahren Schriften in eurem Herzen tragt, warum geht ihr dann ins westliche Paradies? Alles ist Illusion.“

Long Xuans Worte ergaben durchaus Sinn, und selbst Chen Xuanzang, der daneben stand, konnte nicht anders, als zustimmend zu nicken.

„Wukong, wenn es dir gelingt, die wahren Schriften zu erlangen, kannst du im Namen des Kampfes ein Buddha werden.“

Der goldene Körper Buddhas sprach ruhig und sagte, er werde zunächst versuchen, ihn zu bestechen, und wenn das fehlschlage, müsse er zur Gewalt greifen.

Als Sun Wukong das Versprechen Buddhas hörte, brach er in Gelächter aus und umklammerte seinen goldenen Knüppel fester.

„Ich bin dem Himmel gleichgestellt, warum sollte ich kämpfen müssen?“

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