"Staatsfeind?", fragte Qi Tian verwirrt.
„Ach so, jetzt wollen diese Kerle alle wissen, wer du bist. Und sie sind alle gegen dich vereint, als hättest du ihnen ihre Frauen gestohlen.“
"Ist Xiaoqin nicht meine Frau?"
"Äh." Xia Laosi wusste nicht, wie er es erklären sollte.
„Wie dem auch sei, wenn jemand versucht, meine Frau zu stehlen, werde ich ihn in einen Eunuchen verwandeln“, sagte Qi Tian gelassen.
Xia Laosi spürte einen Schauer über den Rücken laufen und bedeckte instinktiv seinen Schritt.
Er hatte allen Grund zu der Annahme, dass sein Chef dazu fähig war.
Ye Tian ist das beste Beispiel.
Ye Tians Lage war jedoch weitaus schlimmer als die der Eunuchen; er wäre beinahe vollständig verkrüppelt worden.
Im Vergleich dazu erging es Ye Tians jüngerem Bruder Ye Tao noch schlechter, da Qi Tian seinen Unterkörper vollständig verkrüppelte.
In diesem Moment begann die Menge erneut darüber zu diskutieren.
Denn ein anderes Mädchen erschien auf der Bühne, und sie war genauso hübsch wie Xia Qin.
Sie waren alle atemberaubend schön.
Sie hatte langes, schwarzes Haar, das ihr über die Schultern fiel, und ein leichtes Lächeln auf den Lippen.
"Schau mal, schau mal! Ist das nicht das Mädchen, das gestern den vierten Platz in der Schule belegt hat?"
„Der Vierte? Wer ist das?“
"Ach ja, jetzt erinnere ich mich, ihr Name war so ähnlich wie Qingqing, richtig?"
"Ja, Chen Qingqing, Krankenpflege ist ein sehr unbeliebtes Studienfach."
"Heiliger Strohsack, ich habe sie schon mal gesehen."
„Wo habe ich das schon mal gesehen? Zhejiang Haikou Nr. 1“
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Abschnittslektüre 82
„Sie hat mich sogar im First People's Hospital angelächelt“, sagte der Mann mit einem verliebten Gesichtsausdruck.
„Tch, glaubst du überhaupt, dass du da reinkommst?“
Mein Onkel hat mich aufgenommen.
„Ich glaube, ich habe gehört, dass Chen Qingqings Onkel Arzt am Ersten Volkskrankenhaus der Zhejiang-Universität ist, deshalb ist sie während der Sommerferien dorthin gegangen, um zu arbeiten.“
Woher wusstest du das?
Meine Schwester ist zufällig in ihrer Klasse.
"Bitte stellen Sie mich vor."
...
"Chef, sehen Sie, das ist jemand, den wir kennen." Xia Lao Si hörte sie reden.
Auf den ersten Blick klingt der Name sehr vertraut.
Als er genauer hinsah, war er fassungslos.
Ist das nicht das Mädchen, das Qi Tian gestern gerettet hat?
Qi Tian warf einen Blick auf das Podium und lächelte: „Oh, das ist sie.“
Als Xia Laosi dies hörte, witterte er Potenzial und fragte sofort: „Chef? Sind Sie alte Bekannte?“
Qi Tian kratzte sich am Kopf und sagte: „Nicht wirklich, ich habe sie nur ein paar Mal getroffen. Ach ja, stimmt, Ye Tians zweite Tante hat sie schikaniert.“
Qi Tian zeigte auf Chen Qingqing, die er durch die Lücken in der Menge sah, und sagte: „Das ist sie. Ich habe sie nur durch pures Glück retten können.“
Xia Lao Si war sprachlos. Wie kam es, dass sein Chef überall, wo er hinkam, Menschen retten konnte?
Er fragte verwirrt: „Wollte sie sich dir nicht an den Hals werfen? Ich sah Sterne in ihren Augen, als du sie gerettet hast.“
Xia Laosi dachte ursprünglich, Qi Tian würde nicken und feierlich sagen: „Nein, sie ist zu jung. Ich mag keine Kinder.“
Oder anders formuliert: „Wie könnte ich andere mobben?“
Doch Qi Tian sagte niedergeschlagen: „Ich würde es ja gern, aber ich kann sie ja nicht dazu zwingen, oder?“
Nun ja, er hat immer noch Gefühle für sie, aber das Mädchen hat noch keinen Schritt unternommen.
Xia Laosi war depressiv.
Als der älteste Bruder jemanden wie She Lingling sieht, ergreift er sofort die Initiative und geht auf sie zu.
Ob es nun seine eigene Schwester war oder jemand wie Chen Qingqing, der älteste Bruder zeigte keine ausgeprägte Besitzgier.
Er fragte sich unwillkürlich, ob der Chef ein Faible für reife Frauen hatte.
Ob Qi Tian ein Fan von reifen Frauen ist oder nicht, weiß ich nicht.
Qi Tian hegte jedoch keine große Zuneigung zu seiner kleinen Schwester.