Auf seiner Brust waren die Worte „Thirty-Eight Fist Association“ eingestickt.
Plötzlich ertönte eine Reihe kraftvoller und resonanter Stimmen.
Hinter dem Mann.
"Klatsch klatsch klatsch klatsch klatsch klatsch"
"Klatsch klatsch klatsch klatsch klatsch klatsch"
Die ordentlich aufgereihten Boxer blickten sich um und kamen in sehr langsamem Tempo herüber.
Wu Chengshu hatte niemals damit gerechnet, dass das Treffen der 37., 38. und 42. Boxverbände unter solchen Umständen stattfinden würde.
Kapitel 165 Zhang Shans Plan (Zweite Aktualisierung)
Vor dem Wohnhaus der Familie Ye.
In einer Ecke hockte ein Wesen, das wie eine Ratte aussah.
Sein Blick blieb auf das Anwesen der Familie Ye gerichtet.
Er trug einen Ohrhörer, der mit einem kleinen Kommunikator an seiner Hüfte verbunden war.
"Ratte, wie ist die Lage?"
Er hörte die Stimme aus dem Funkgerät, kniff die Augen zusammen und sagte: „Hier ist niemand.“
Xiao Ye war für diese Operation verantwortlich.
Leider wusste er, dass sich ein altes Monster im Haus befand.
Wenn sie mit Ye Tian verhandeln wollten, konnten sie das nur tun, wenn Ye Tians Meister, dieses alte Monster, nicht da war.
Xiao Ye musste tragischerweise feststellen, dass selbst wenn die sechs zusammenarbeiten würden, sie diesem alten Monster möglicherweise nicht gewachsen wären.
Deshalb müssen wir warten, bis Meister Ye Tian nicht mehr da ist, bevor wir etwas unternehmen können.
Mouse fragte etwas zweifelnd: „Boss Ye, werden Sie sich auf die erhaltenen Informationen vorbereiten?“
Xiao Ye sagte dort drüben: „Nur keine Eile, warten Sie noch ein wenig.“
Bald begriff die Maus, dass das, was Xiao Ye sagte, Sinn ergab.
Weil der alte Mann, von dem Xiao Ye sprach, weggegangen ist.
„Boss Ye, er ist da, er ist weg.“
„Okay, dann warten Sie zwei Minuten.“
Etwa eine Minute später trat Xiao Ye an Haozis Seite, klopfte ihm auf die Schulter und sagte: „Du und Baozi haltet Wache.“
Die Maus fragte verwirrt: „Warum bin ich schon wieder diejenige, die Wache hält?“
Xiao Ye steckte den Dolch zwischen seine Schuhe und lächelte: „Eigentlich ist die Bewachung dieses Ortes die wichtigste Aufgabe. Falls etwas passiert, können Sie uns sofort benachrichtigen.“
Xiao Ye klopfte ihm auf die Schulter, zwinkerte dann den drei Personen hinter ihm zu und sagte: „Okay, wir gehen rein. Das ist jetzt eure Aufgabe.“
Xiao Ye und seine Gruppe sind ganz sicher nicht durch den Haupteingang gekommen.
Neben dem Herrenhaus der Familie Ye steht ein großer Baum.
Zwischen einem großen Baum und einem Zimmer im zweiten Stock des Herrenhauses der Familie Ye befindet sich eine Lücke von etwa 1,5 Metern.
Mit einem leichten Sprung erreicht man das Anwesen der Familie Ye.
Sie kamen von dieser Seite.
Ziel war es, Ye Tian zu überrumpeln, damit er nicht um Hilfe rufen konnte.
Xiao Ye sprang als Erste hinein und musste überrascht feststellen, dass sich noch eine weitere Person im Raum befand.
Der Mann, der auf dem Bett lag, erschrak, als Xiao Ye plötzlich hereinsprang. Dann rief er: „Bruder... da ist jemand...“
Der Schall hallte durch das gesamte Anwesen der Familie Ye.
Xiao Ye dachte bei sich: „Oh nein.“
Er stürzte sich auf die Person im Bett.
Ein Dolch bohrte sich in seinen Kopf.
Er fiel sofort in Ohnmacht.
Als Xiao Ye seine Gefährten hineinkriechen sah, senkte er die Stimme und sagte: „Ye Tian müsste bald da sein. Ah San, komm schnell herein. Liu Zi, Sha Zi, wartet draußen. Uns läuft die Zeit davon, beeilt euch!“
Ah San schlüpfte schnell hinein und versteckte sich mit Xiao Ye auf einer Seite des Eingangs.
Xiao Ye berührte beiläufig etwas Hartes und fluchte wütend, als er es deutlich sah: „Verdammt!“
Er hielt einen Ziegelstein in der Hand.
Er konnte zwar nicht verstehen, wie ein Ziegelstein im Haus der Familie Ye auftauchen konnte, aber es war keine große Sache.
Als Xiao Ye und A San die näherkommenden Schritte hörten, wechselten sie einen Blick und nickten dann.
"drei"
"zwei"