Der Mann war kreidebleich; er konnte nicht begreifen, wie er mit einem einzigen Schlag besiegt worden war.
Tong Jing errötete; sie fühlte sich etwas verlegen.
Er verlor, und ein anderer Spieler kam nach vorne.
Doch der Songtitel selbst war der entscheidende Faktor.
Jedes Mal, wenn Qu Ming jemanden besiegte, blickte er Tong Jing mit einem selbstgefälligen Ausdruck an.
Innerhalb kürzester Zeit haben sie bereits gegen fünf oder sechs Leute verloren.
Er rief aus: „Ist die 42. Armee wirklich ohne Personal?“
Tong Jing knirschte mit den Zähnen, fest entschlossen, die Sache selbst in die Hand zu nehmen.
Doch ein Paar große, kräftige Hände zogen sie zu sich.
Sie drehte sich wütend um und stellte fest, dass der Mann ein großer Kerl war, 1,9 Meter groß.
Der große Mann lächelte Tong Jing an und sagte: „Jingjing, ich kümmere mich um den Jungen.“
Qu Mings Gesichtsausdruck verriet eine seltene Feierlichkeit.
Der große Mann trat einen Schritt vor, ballte die Hände zum Faustgruß und rief mit lauter Stimme: „Wu Ming von der 42. Armee.“
Kapitel 171 Überlass den Rest mir!
(P.S.: Mindestens fünf Updates heute!)
Die Nachricht, dass Ye Taos Sehnen durchtrennt worden waren, wurde von Xiao Ye an Xia Laosi weitergegeben.
Xiao Ye sagte: „Gestern Abend, als wir mit Ye Tian zu tun hatten, hat sein Meister, dieser alte Bastard, es herausgefunden.“
Xia Laosi runzelte die Stirn und fragte: „Was ist mit Ye Tian?“
Xiao Ye sagte mit einem schiefen Lächeln: „Ye Tian geht es gut, aber anscheinend ist er auf die Suche nach Miss Su Yue gegangen. Haozi hat sich beide Arme gebrochen, Sanzi und Liuzi haben sich jeweils eine Hand gebrochen, und Fatty hat sich drei Rippen gebrochen.“
Als Xia Lao Si erfuhr, dass Xiao Ye und die anderen ihr Bestes gegeben hatten, es ihnen aber dennoch nicht gelungen war, Ye Tians Kern zu verletzen, runzelte er tief die Stirn.
Xiao Ye fügte hinzu: „Am Ende konnten wir alle entkommen, und jetzt bin ich mit ihnen im Krankenhaus.“
Xia Laosi holte tief Luft und sagte: „Okay, ich verstehe. Ruht euch alle etwas aus. Ich werde eure Arztkosten erstatten.“
Xia Laosi rief Su Jiangtai an und erfuhr, dass er und Su Yue beide im Krankenhaus seien.
Und er erfuhr auch, dass Ye Tian gekommen war, um ihn zu suchen.
Nachdem er aufgelegt hatte, holte er tief Luft, seine Augen blitzten vor Bosheit, und sagte gehässig: „Jetzt, wo der Boss im Gefängnis sitzt, werde ich dafür sorgen, dass du verkrüppelt wirst. Egal was passiert, ich werde dich damit nicht davonkommen lassen.“
Er saß still in seinem Karaoke-Raum und wartete auf Ye Tians Ankunft.
Doch Xia Laosi wusste auch, wie er seine Stärken einsetzen konnte.
Wer bin ich?
Der Anführer des Clubs.
Und was noch?
Es geht nicht ums Geld, es geht um die Menschen.
Da er viele Männer unter seinem Kommando hatte, plante er, hier einen Hinterhalt zu legen.
Wozu hält er diese Handlanger in seiner Nähe? Um Schutzgeld zu kassieren und einfache, schlecht bezahlte Jobs zu erledigen, alles für diesen Tag?
Er steckte den Dolch neben seinen Schuh.
Eine Zigarette rauchen.
Er wusste, dass Ye Tian eine ziemlich wichtige Persönlichkeit war.
Eine Person dieses Kalibers könnte es im Allgemeinen problemlos mit hundert Gegnern aufnehmen.
Also bereitete er dreihundert Personen vor.
Und sie haben ihre Stellungnahme bereits abgegeben.
Wenn irgendjemand auch nur einen einzigen Gegenstand aus Ye Tian zurücklassen kann, dann ist dieser 100.000 wert.
Eine Hand, zwei Millionen; ein Bein, zwei Millionen.
Mein Kopf, fünf Millionen!
Diese Belohnungen treiben die Untergebenen in den Wahnsinn; sie wollen nur noch, dass Ye Tian schnell kommt.
Wer Ye Tians Kopf bekommt, kann reich werden.
Ye Tian kam und setzte sich Xia Laosi gegenüber.
Xia Laosi warf ihm eine Flasche Bier zu und öffnete sich selbst auch eine.
Ye Tian fragte: „Xia Laosi, ich kenne dich. Du bist ein Feigling, der Angst vor dem Tod hat. Du hast eine jüngere Schwester, aber warum hast du meinem Bruder das angetan?“
Er schien verwirrt und fragte weiter: „Warum sollte sich jemand, der so viel Angst vor dem Tod hat wie Sie, mit der Familie Ye, einem solchen Giganten, einlassen?“
Xia Laosi spottete: „Ein Gigant? Das glaube ich wirklich nicht. Ich habe einen Boss. Mit ihm ist die Familie Ye kein Gigant.“
„Ist Qi Tian, der im Gefängnis sitzt, Ihnen so wichtig? Ist es das wert, Ihr Leben für ihn zu riskieren?“