Es wäre seltsam, wenn er sagen würde, er käme nicht hinein.
Nachdem sie das Haus betreten hatte, beeilte sich She Lingling nicht, Qi Tian ihr Geburtstagsgeschenk zu überreichen, sondern ging direkt in die Küche.
Qi Tian hat schon zweimal für sie gekocht, daher ist es nur natürlich, dass sie ihm den Gefallen erwidert, indem sie noch einmal für ihn kocht.
She Lingling lebte seit ihrem zwölften Lebensjahr mit ihrem jüngeren Bruder in diesem kleinen Haus. Vor einigen Jahren starb ihr Bruder, und seitdem lebt She Lingling allein. Sie war es, die immer gekocht hat.
Daher sind She Linglings Kochkünste mit mehr als zehn Jahren kulinarischer Erfahrung recht gut.
Natürlich ist er Qi Tian immer noch weit unterlegen.
Aber Qi Tian aß sehr zufrieden, viel zufriedener als damals, als She Lingling ihn in einem Restaurant zum Essen einlud.
She Lingling holte einen Anhänger hervor und reichte ihn Qi Tian.
Es handelte sich um eine Guanyin-Statue aus Jade mit zwei weißen Jadeperlen. Die Perlen waren sehr durchscheinend und sahen wunderschön aus. Es war definitiv kein gewöhnliches Stück.
Qi Tian fragte: „Was ist das?“
Lingling aß ihr Essen in kleinen Bissen und sagte: „Ich hatte dein Geburtstagsgeschenk damals vergessen, deshalb hole ich es jetzt nach.“
Qi Tianxin war überglücklich und sagte: „Vielen Dank, langbeinige Schönheitsschwester.“
Dann griff er danach und legte die Halskette an.
Es stand ihm so gut, als wäre die Halskette nur für ihn angefertigt worden.
Linglings Blick wurde weicher.
Nach dem Abendessen hatte Qi Tian ursprünglich geplant, noch zu bleiben und She Lingling Gesellschaft zu leisten, aber She Lingling sagte: „Ich rufe dich an, wenn wir unser Date haben.“
Dies führte dazu, dass Qi Tian sich noch eine Zeitlang auf diesen Tag freute.
Nachdem Qi Tian mit She Lingling zu Abend gegessen und ein Geschenk von ihr erhalten hatte, bekam er, kaum dass er ihr Haus verlassen hatte, einen Anruf.
Es gehört Min Mao.
"Hey, Experte, wo waren Sie denn? Wie konnten Sie Ihre Frau an diesem fremden Ort zurücklassen?"
Min Maos Stimme war so laut, dass Qi Tian das Telefon weit von sich entfernt halten musste.
„Meister, das können Sie nicht tun. Selbst wenn Sie aus eigener Tasche bezahlen, müssen Sie die Menschenrechte achten.“
„Welche Menschenrechte haben Sie, dass Sie mir dafür bezahlen, dass ich Sie habe? Und seit wann sind Sie meine Frau?“
"Hey, wo bist du jetzt?"
„Lass uns gleich in die Bar gehen.“
„Bars sind toll, ich will auch mitkommen.“
"Ich werde mir hübsche Mädchen suchen, was machst du hier?"
Min Mao geriet in Panik: "Oh je, ich verspreche, ich werde dich nicht stören, während du nach einer schönen Frau suchst."
Qi Tian sagte hilflos: „Na gut, dann kannst du es tun.“
Qi Tian ging zufällig am Eingang des Wohngebiets entlang, als er Wu Yas älteren Bruder sah. Er funkelte ihn an und sagte: „Du bist mir gefolgt?“
Der Mann lachte leise und schüttelte den Kopf. „Nein“, sagte er, „ich habe Sie nur zufällig mit einer wunderschönen Frau hineingehen sehen, deshalb habe ich hier auf Sie gewartet. Ich dachte schon, Sie würden mich heute versetzen.“
Qi Tian verzog die Lippen und sagte: „Ich habe immer mein Wort gehalten.“
Der Mann lachte und sagte: „Na schön, na schön, du bist ein Mann, der zu seinem Wort steht.“
Wohin?
Soho Bar.
Qi Tian nahm den Hörer ab und sagte: „Soho Bar.“
Nachdem er das gesagt hatte, legte er auf.
Als Qi Tian und seine Gruppe in der Soho Bar ankamen, fanden sie Min Mao vor, der keuchend und erschöpft war.
"Meister, du bringst mich an den Rand des Todes."
Der Mann blickte Min Mao verwundert an und fragte: „Wer ist es?“
Als Min Mao jemanden in der Nähe sah, packte sie sofort Qi Tians Arm, lächelte ihn an und sagte: „Hallo, ich bin die Lehrling und Ehefrau des Meisters, Min Mao.“
Der Tonfall hat sich verändert.
Qi Tian sah sie an und fragte: „Ist deine Stimme geschädigt?“
Min Mao funkelte Qi Tian an, der absolut keinen Sinn für Humor hatte, und sagte: „Du hast überhaupt keinen Sinn für Humor.“
Der Mann lachte laut und sagte: „Mädchen, das ist interessant.“
Qi Tian konnte Min Mao nicht abschütteln, also blieb ihm nichts anderes übrig, als sich von ihr umarmen zu lassen.
Sobald Min Mao die Bar betrat, zog er die Aufmerksamkeit vieler Männer auf sich.
Sie blickte Qi Tian selbstgefällig an und sagte: „Meister, bin ich nicht bezaubernd?“
Kapitel 232 Werde ich dich in Geld begraben?
Da Qi Tian Min Mao nicht viel gesagt hatte, nachdem diese sich das letzte Mal so unschuldig und rein gekleidet hatte, hat sie seitdem kein seltsames Make-up oder extravagante Kleidung mehr getragen.