Bevor Wu Fan begreifen konnte, was vor sich ging, wurde er plötzlich hochgehoben und ein brennender Schmerz durchfuhr sein Gesäß.
"Ah, was machst du da?"
„Du hast meine Pläne ruiniert! Deshalb werde ich dich bestrafen!“, sagte Qi wütend.
„Wer hat dir denn gesagt, dass du hier so etwas Schlimmes tun sollst?“, entgegnete Wu Fan scharf.
„Du wagst es, mir zu widersprechen!“ Qi Tian hob die Hand und schlug ihr erneut ins Gesicht. *Klatsch!*
„Wenn du mich noch einmal schlägst, verpfeife ich dich!“ Wu Fan funkelte Qi Tian wütend an und verzog schmerzverzerrt das Gesicht.
"Klatschen!"
Weißt du, wie sehr es weh tut?
"Klatschen!"
„Ich habe mich geirrt, es tut mir leid.“ Wu Fan war den Tränen nahe.
Qi Tian war rücksichtslos und grausam und zeigte keinerlei Gnade.
Wie kann es solche Menschen auf dieser Welt geben?
Als Qi Tian Wu Fan sich entschuldigen hörte, hob er erneut die Hand und schlug ihr auf das Gesäß.
*Klatschen!*
Es war laut und schwer.
Dies erregte sofort die Aufmerksamkeit vieler Menschen.
Alle starrten Qi Tian ungläubig an.
Dieser Typ ist einfach unglaublich! Er hat es sogar gewagt, die Tochter des Verantwortlichen zu schlagen? Und Wu Fan hat es nicht einmal gewagt, arrogant zu sein.
„Ich habe mich doch schon entschuldigt, warum hast du mich trotzdem geschlagen?“, sagte Wu Fan mit einem verärgerten Gesichtsausdruck, nachdem Qi Tian ihn abgesetzt hatte.
„Weil ich dich noch ein paar Mal schlagen will“, sagte Qi Tian ganz sachlich.
Qi Tian war mit Wu Fans Einschätzung sehr zufrieden. Der Meisterkoch hatte gesagt, dass ein nicht allzu vulgärer, aber charmanter Draufgänger bei Mädchen sehr anziehend wirke.
Dank Chen Qingqings Unterstützung fühlte sie sich viel besser.
Er beschloss jedoch, Qi Tian vorerst zu ignorieren.
Nach dem Sonnenaufgang war es bereits über eine Stunde später. Dreihundert Menschen stiegen den Berg hinauf, und dreihundertundein Menschen kamen wieder herunter.
"Bruder Qitian, geht es den beiden gut, nachdem sie von der Klippe gestürzt sind?", fragte Xia Qin etwas besorgt.
"Was könnte denn bloß falsch sein?", fragte Qi Tian etwas verwirrt.
„Sie haben mich zuerst angegriffen; ich habe mich nur verteidigt“, sagte Qi Tian selbstsicher.
Xia Qin war zunächst besorgt, doch nachdem sie Qi Tians Worte gehört hatte, dachte sie sorgfältig darüber nach und erkannte, dass sie Sinn ergaben.
„Hmpf, passive Verteidigung? Du wirst bald im Gefängnis landen“, spottete die Frau, die Qi Tian auf der Schulter den Berg hinuntergetragen hatte.
Obwohl sich der Körper nicht bewegen kann, kann der Mund dennoch sprechen.
Die Frau hasst Qi Tian nun abgrundtief; sie wünscht sich, sie könnte ihm die Meridiane herausreißen und sein Blut trinken.
„Du bist zu laut, ich habe beschlossen, dafür zu sorgen, dass du gar nicht mehr sprechen kannst!“, sagte Qi Tian und klatschte ihr auf den Rücken.
„Wie kannst du es wagen!“ Die Frau merkte plötzlich, dass sie weder sprechen noch sich bewegen konnte und kein Wort herausbrachte. Dieses Phänomen ließ sie sterben wollen.
Pinbin beobachtete, wie eine große Gruppe von Menschen den Berg hinabstieg, kehrte dann eilig zu seinem Auto zurück und weckte Wu Weijing auf.
Wu Weijing träumte, dass er und Xia Qin glücklich bis an ihr Lebensende lebten.
Was für ein Qi Tian, was für ein Qiao Jianquan, verschwinde verdammt noch mal von hier!
Plötzlich schlug Pinbin ihn wach, sein süßer Traum zerbrach, und er wurde sofort unglücklich: „Was machst du da?“
Pinbin war über seinen Tonfall etwas verärgert.
Was machst du da? Du hast mir doch gesagt, ich soll dich anrufen!
Aber er konnte nicht wütend werden. Wu Weijing war ein großzügiger Spender, also zwang er sich zu einem Lächeln und sagte: „Bruder Wu, sie kommen herunter.“
Wu Weijing wurde sofort hellhörig und fragte: „Wo?“
Pinbin zeigte nach draußen.
Wu Weijing stürmte eilig hinaus.
Der Fahrer wurde durch ihr Handeln ebenfalls geweckt.
Dann folgte er ihnen hinaus.
Nach dem Warten die ganze Nacht werde ich mir diese tolle Show natürlich ansehen.
Er ging nach draußen und sah, wie Wu Weijing Pinbin hinausführte und in Richtung Qi Tian ging.
„Du bist vom Berg heruntergekommen?“, fragte Wu Weijing, als er herüberkam und die Augen zusammenkniff.
Er wartete die halbe Nacht, schlief sogar zusammengerollt, alles für diesen Moment.
„Du willst auf dem Berg leben?“, fragte Qi Tian ihn verächtlich.