Plötzlich ertönte eine unerwartete Stimme, die Long Xuan sehr überraschte und ihn sogar ziemlich verblüffte.
Er hat das Schicksal des Affen, der unter dem Fünffingerberg unterdrückt wurde, bereits verändert, warum wird dies also als eine geringfügige Änderung angesehen?
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Kapitel 510 Der Samen des unsterblichen Elixiers der Qilin
Als das Licht wirbelte und Long Yu seinen Zug machte, begann Long Xuan zu verschwinden und löste sich in der Welt auf.
"Ding: Herzlichen Glückwunsch, Moderator, zur Rückkehr in die Welt von Shrouding the Heavens..."
Es bildete sich ein Wurmloch, das Long Xuan umhüllte, durch den Raum reiste und ihn in seine vertraute Welt zurückbrachte.
„Heute will der Schüler des Weisen hier mit Steinen spielen und hofft, eine Legende zu erschaffen…“
In der östlichen Wildnis, der steinerne Torbogen des heiligen Landes von Yao Guang – nein, dieser Ort ist jetzt herrenlos, doch niemand wagt es, dort wild umherzustreifen.
Jeder weiß, dass der zeitgenössische Weise Long Xuan über unvergleichliche magische Kräfte verfügt, die in der Lage sind, alles rückgängig zu machen und die heiligen Ländereien zu zerstören, die über Generationen weitergegeben wurden.
Long Xuan konnte erkennen, dass das Heilige Land von Yao Guang wieder aufgebaut worden war und die Inschrift „Der Rückzugsort des Weisen Long Xuan“ trug.
Dies war eine Idee des Schwarzen Kaisers, der Long Xuans Tigerfell benutzte, um die Leute zu erschrecken.
Viele Menschen kamen, zumeist junge Genies, alle mit sehnsüchtigen und erwartungsvollen Blicken.
Wer würde in der gesamten östlichen Wildnis nicht die Majestät des Weisen erleben, ihn predigen hören und seine Zweifel ausräumen wollen?
"Riss..."
Als sich das Wurmloch öffnete, stand Long Xuan aufrecht in der Luft, seine anmutige Gestalt wie die eines wahren Unsterblichen, der zur Erde herabsteigt.
"Wer seid Ihr, dass Ihr es wagt, Euch in diesem heiligen Land so anmaßend zu verhalten?"
Unzählige Blicke richteten sich auf Long Xuan, der beiläufig auf die Steintafel neben sich deutete, seine Augen voller Wut.
Auf der Steintafel steht in großen Buchstaben: „Land des Weisen, Fliegen verboten.“
"hehe…"
Angesichts der Vorwürfe der Menge musste Long Xuan lachen, als er an den glänzenden schwarzen Hund dachte.
Er ignorierte all dies, spürte mehrere seltsame Auren und versuchte, deren Ursprung zu finden.
Die Quelle dieser Kraft lag im Inneren des steinernen Torbogens, und ihr Erscheinen sorgte für Aufsehen.
"Meister, Ihr seid endlich zurück."
Ye Fan reagierte als Erster und eilte aufgeregt auf Long Xuan zu, wobei er seine eigene Aura zur Schau stellte.
Er hat bereits das Reich des Dao-Palastes erreicht und benötigt nur noch zehn Millionen Catties göttlicher Quelle, um in das Reich der Vier Extreme einzutreten und den alten Mythos zu brechen.
„Haha, mit einem zurückkehrenden Heiligen, kleiner Yezi, sind deine Millionen von Jin göttlicher Energie kein Problem…“
Als der Schwarze Kaiser Long Xuans Ankunft sah, riss er den Mund weit auf. Seiner Meinung nach genügte es, die verschiedenen heiligen Stätten zu plündern.
"Seid gegrüßt, Meister..."
Ji Haoyue, Yan Ruyu und Hua Yunfei verbeugten sich gleichzeitig, ihre Gesichter strahlten vor Freude.
„Senior Long, es ist wahrlich Schicksal, dass wir uns begegnen…“
Duan De war ebenfalls anwesend und hatte keine andere Wahl, als vorzutreten; seine Augen waren voller Besorgnis.
„Eine Million Herbste sind vergangen, seit ich unsterblich wurde, Sterne sind erloschen und der Mond ist verblasst, und ich bin voller Kummer. In einem einzigen Schlaf sind Kaiser aus zehntausend Zeitaltern gefallen, der Himmlische Hof ist zusammengebrochen, wohin soll ich nun wandern...“
Long Xuan blickte auf Duan De vor sich und konnte sich ein leises Murmeln nicht verkneifen, woraufhin Duan De in tiefes Nachdenken versank.
"Das klingt bekannt, als hätte ich es schon einmal gehört..."
Am Ende konnte Duan De nur noch den Kopf schütteln und vergaß den Ursprung dieses Satzes.
Möge es dem Kaiser gut gehen...
Die anwesenden Vertreter aller Großmächte falteten respektvoll die Hände und zwangen sich zu einem Lächeln.
„Da ihr mit Steinen spielen wollt, werde auch ich, euer Lehrer, ein paar Runden spielen…“
Wie dem auch sei, das heilige Land der Yao Guang wurde zerstört, daher gehören diese Steinbögen, um es ganz deutlich zu sagen, alle ihrer eigenen Familie.
„Selbst ein Weiser könnte einen unschätzbaren Schatz nicht herausschneiden…“
Als die Leute von der Familie Yuanshu eintrafen, verdrehten sie unzufrieden die Augen, da sie der Ansicht waren, dass die neunspaltige Steinfigur, die sie zuvor herausgehauen hatten, nur ein Zufall war.
Unzählige schöne Steine wurden hervorgeholt, sehr zur Freude des Verwalters seiner Steinwerkstatt, denn der Spender war ein Weiser.
"Schwert, komm..."
Mit einer lässigen Geste entfesselte Long Xuan das Brennende Schwert, dessen purpurrotes Licht grenzenlos war und Himmel und Erde erzittern ließ.
„Dies ist eine legendäre Waffe, mit der man Steine zerschneiden konnte…“
Angesichts Long Xuans beinahe extravaganten Verhaltens wünschten sich alle, sie könnten hinübereilen, ihn wegschlagen und ihm das purpurrote heilige Schwert vor ihnen entreißen.
"Riss..."
Obwohl das Brennende Schwert unglaublich mächtig war, kontrollierte Long Xuan die Kraft perfekt, und mit einer Reihe knisternder Geräusche wurde die Patina auf dem seltsamen Stein vollständig aufgeschnitten.