"Oh, ist das für Ihre Freundin? Herr, Ihre Freundin hat wirklich Glück. Wir haben gerade eine neue Earl-Rose-Halskette erhalten; sie ist leuchtend rot, sehr elegant und anmutig und kostet nur achttausend Yuan."
Die Frau im Businessanzug sah jung aus; Yang Feng muss eine Studentin sein.
"Das, achttausend Yuan." Yang Feng runzelte die Stirn und murmelte vor sich hin.
"Oh? Hehe, falls Ihnen achttausend Yuan zu teuer sind, mein Herr, wir haben hier auch eine Platinkette, die günstiger ist, nur dreitausend Yuan. Was meinen Sie?"
Die Frau im Business-Anzug war zunächst verdutzt, behielt dann aber ihr professionelles Lächeln bei, gestikulierte und begann sich vorzustellen.
"Haben Sie etwas Teureres? Die sind alle zu billig. Zeigen Sie mir Ihren teuersten Artikel."
Yang Feng winkte abweisend mit der Hand, da er nicht erwartet hatte, dass selbst das Ausgeben von Geld so schwierig sein würde.
"Oh? Das teuerste? Herr, sind Sie sicher? Das teuerste Stück in unserem Geschäft kostet über zehntausend."
Die Frau in der Businessuniform hielt einen Moment inne, dann sprach sie.
"Okay, packen Sie sie mir bitte alle ein."
Yang Feng winkte großmütig ab und wurde dabei etwas sentimental. Der Reichtum hatte ihn völlig verändert.
"Sind Sie sicher, dass Sie das kaufen möchten?"
Die Frau im Businesskostüm hatte das Gefühl, heute einer seltsamen Person begegnet zu sein. Zögernd fragte sie nach, da sie ahnte, dass diese Person Ärger machen wollte.
„Ja! Nehmen Sie sie und ziehen Sie Ihre Karte durch.“ Yang Feng nickte, holte eine grüne Bankkarte aus seiner Tasche und legte sie auf den Glastisch.
„Na gut.“ Die Frau im Businesskostüm nickte leicht, nahm ihre Bankkarte und zog sie durch das Kassenterminal.
Es befanden sich eine Million Yuan darin!
Die Frau im Business-Anzug war völlig verblüfft; dieser Mann musste ein reicher Spross der zweiten Generation sein.
„Geben Sie mir fünf dieser Platinketten, diese hier und diese hier auch“, sagte Yang Feng und zeigte mit den Fingern.
Die umstehenden Gäste wären beinahe gestolpert und hingefallen und drehten sich alle zu Yang Feng um. „Du glaubst wohl, du bestellst hier Barbecue?!“
Der Tresen war bis obenhin mit verschiedenen Schmuckstücken und Halsketten beladen, und die umstehenden Kunden blickten Yang Feng alle mit verwunderten Augen an.
Das Ergebnis war lediglich das Geräusch des erfolgreichen Durchziehens der Karte zu hören.
"Ding! Herzlichen Glückwunsch, Gastgeber, zum Abschluss der Mission und zum Erhalt von fünf universellen Schriftrollen."
Yang Feng lächelte leicht, griff nach der Schmuckkette, die die Frau im Businessanzug eingepackt hatte, und wandte sich unter den überraschten Blicken aller Anwesenden zum Gehen.
(Ende dieses Kapitels)
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Kapitel 106 Meine Schwester ist in Schwierigkeiten
Als Yang Feng die Straße entlangging, trug er verschiedene Schmuckstücke in den Händen und hatte dabei unerklärlicherweise das Gefühl, als ob er träumte.
Doch als er ihm mit seiner großen Hand fest in die Wange kniff, tat es ihm sehr weh.
"Was für ein Idiot. Natürlich ist das kein Traum. Es ist nur so, dass du nicht so viel Gold- und Silberschmuck auf einmal tragen kannst."
Die melodische Stimme von Starlight hallte in Yang Fengs Kopf wider. Seine strahlenden Augen musterten die verschiedenen Schmuckstücke, die er bei sich trug, und ein Gedanke durchfuhr ihn: Schmollen Lian Qing nicht gerade wegen ihm? Man sagte ja, dieser Schmuck sei sehr wirksam, um Mädchen anzuziehen.
Dann kehrte er mit leichten Schritten in die gewohnte Nachbarschaft zurück.
Kaum war ich eingetreten, sah ich Yang Lianqing an ihrem Schreibtisch sitzen und ein warmes Essen zum Mitnehmen essen. Zwei Skorpionzöpfe fielen ihr vor der Brust herab, und ihr zartes, feines Gesicht wurde immer schöner.
Sie besitzt wahrlich göttliche medizinische Fähigkeiten; sie kann jemanden im Handumdrehen wunderschön machen. Ich frage mich, ob ich jemals dieses Niveau erreichen werde.
"Lianqing, ich bin zurück."
Mit einem leichten Lächeln auf den Lippen stellte Yang Feng den Schmuckbeutel auf den Stuhl, legte seine Hände auf die Schultern seiner Schwester und sagte leise.
"Hmpf, fass mich nicht an, geh weg."
Yang Lianqing warf Yang Feng einen kalten Blick zu, schüttelte seine Hände ab, nahm den Reis vom Imbiss und ging ins Zimmer.
„Na ja, dann war wohl all die Mühe, die ich mir heute beim Kauf dieses Geschenks gemacht habe, umsonst.“
Yang Feng zuckte hilflos mit den Achseln, drehte sich um, nahm den Schmuckbeutel und ging in Richtung seines Zimmers.
"Hmm? Ein Geschenk?"
Yang Lianqing blieb plötzlich stehen, drehte den Kopf leicht zu Yang Feng und warf aus dem Augenwinkel einen Blick auf die Tasche in seiner Hand.
"Vergiss es, verschenken wir die Sachen einfach."
Yang Feng betrachtete den zierlichen weißen Schmuckbeutel in seiner Hand, schüttelte gespielt hilflos den Kopf und sagte...
„Nein, lass es mich sehen.“
Ein Anflug von Neugier blitzte in Yang Lianqings schönen Augen auf. Schnell rannte sie hin und riss Yang Feng die exquisite weiße Tasche aus der Hand.
Sie saß auf dem Stuhl, ihre schönen Augen voller Neugier, und öffnete langsam mit ihren kleinen Händen die exquisite Tasche und sagte:
"Bruder, was ist denn da drin? Die Tasche ist ja wunderschön."
„Rate mal.“ Yang Feng lächelte geheimnisvoll und setzte sich neben seine Schwester. Früher, wenn Lian Qing wütend war, hatte ein kleines Geschenk sie immer aufgeheitert.
"Das, das!"
Yang Lianqing betrachtete überrascht den prächtigen Schmuck und die Halskette in ihrer Hand. So schönen Schmuck hatte sie noch nie gesehen. Bisher hatte sie nur billige Tierkreiszeichenketten getragen.