„Hehe, du bist wirklich einzigartig.“ Yang Feng musste kichern und berührte seine Nase mit der Hand. „Allerdings wird es noch lange dauern, bis ich das Reich der Trübsalüberwindung erreiche, und ich werde in dieser Zeit an deiner Seite bleiben.“
„Das ist ein Versprechen, Ehrenwort.“ Lin Yoona streckte plötzlich ihren kleinen Finger aus und hakte ihn in Richtung Yang Feng ein, während sie kichernd sprach.
Beim Anblick dieser Geste wurde Yang Feng gedanklich erneut in seine Schulzeit und das Versprechen zurückversetzt, das er Han Shilan gegeben hatte.
Vergiss es, es gibt kein Zurück mehr.
Yang Feng unterdrückte seine Gefühle und sagte ruhig: „Wie alt bist du denn? Spielst du immer noch solche kindischen Spiele?“
„Du hast absolut keinen Sinn für Romantik.“ Im Yoona stampfte wütend mit den Füßen auf.
"Los geht's, ich habe heute Nachmittag keine Vorlesungen."
Yang Feng nahm ihre kleine Hand und ging mit ihr zum Schultor.
Dieser Sog, diese Abkehr, hat zehn Jahre angedauert.
Die Welt verändert sich ständig, und Menschen kommen und gehen ständig.
Zehn Jahre später erreichte Yang Feng das Reich der Trübsalüberwindung und besaß unvergleichliche Fähigkeiten.
Die ganze Welt wird von ihm verachtet werden.
"Ich gehe jetzt, Schatz."
Yang Feng blickte auf seine geliebte Frau in seinen Armen und sagte sanft:
"Denk daran, bald wiederzukommen."
Eine Träne rann Lim Yoona über die Wange, während sie leise sprach.
"Ja, selbstverständlich, für Sie und das Kind."
Yang Feng ließ seine Frau aus seinen Armen los, zog ein scharlachrotes Kleid an und holte den Leere-brechenden Talisman aus dem Systemspeicher.
Im Nu wurde die Leere aktiviert, verzerrte sich plötzlich und eine gewaltige Energiewelle durchströmte die Villa der Familie Yang.
Yang Feng stand außerhalb des Leerenrisses, drehte sich um und warf Lin Yoona einen letzten Blick zu.
Ihr schönes Gesicht war von Tränen überzogen, und ihre Augen waren rot und geschwollen, wodurch sie unglaublich bemitleidenswert aussah.
„Weine nicht, du siehst hässlich aus, wenn du weinst. Keine Sorge, ich verspreche dir, ich komme innerhalb von drei Jahren ganz bestimmt zurück.“
Yang Feng lächelte schwach, wischte ihr mit seiner spirituellen Kraft die Tränen aus dem Gesicht und sagte:
"Mmm", antwortete Lim Yoona mit erstickter Stimme.
Unmittelbar danach verhärteten sich Yang Fengs Augen, und er betrat augenblicklich die Leere, um durch Zeit und Raum zu reisen.
Die Risse im Vakuum draußen beginnen sich allmählich zu schließen.
Diesmal verlief alles reibungslos; er stieß auf keinerlei Raum-Zeit-Turbulenzen.
Der Herbst ist vergangen und der Winter ist gekommen; ein weiteres schönes Jahr hat begonnen.
In jenem Jahr war Yang Fengs Kind, das Chuyang hieß, bereits sechs Jahre alt.
Er hat eine hohe Nase wie Yang Feng, große Augen wie Lin Yoona und markante Gesichtszüge. Seine helle Haut hat er von seinen Eltern geerbt.
Wer weiß, wie viele Mädchen dieser Junge später einmal ruinieren wird?
Endlich ist Nationalfeiertag! Lin Yoona nahm Chuyang mit in den Volkspark.
Ich schreibe Gedichte für dich, ich halte die Zeit für dich an
Ich tue das Unmögliche für dich
Für dich habe ich Klavierspielen und Liedtexte schreiben gelernt.
Ich verliere den Verstand für dich
Ich schreibe Gedichte für dich, ich halte die Zeit für dich an
Ich tue das Unmögliche für dich
Sätze darüber, dir alle Liebeslieder vorzuspielen
Ich habe ganz vergessen zu erwähnen, dass das Schönste dein Name ist.
Liebe ist eine seltsame Sache.
In diesem Moment befand sich nicht weit entfernt ein wunderschönes Mädchen mit einem bezaubernden Gesicht, das einen weizenfarbenen Sonnenhut trug und eine ätherische Aura ausstrahlte.
Sie saß auf einer Steinbank, hielt eine Gitarre in der einen Hand und sang leise.
Eine große Menschenmenge hatte sich versammelt, um zuzusehen.
"Mama, ich will Eis essen!" Yang Chuyang hielt Lin Yun'ers Hand, hob sein Köpfchen an und sagte mit kindlicher Stimme.
„Deine Lehrerin hat gesagt, dass du in letzter Zeit gute Leistungen in der Schule gezeigt hast, deshalb lädt Mama dich heute auf ein Eis ein.“
Yoona streckte die Hand aus, zwickte ihren Sohn in die Wange und lächelte: „Warte hier auf Mama, Mama stellt sich an, um es dir zu kaufen.“
„Lang lebe Mama!“, lächelte Yang Chuyang und sah dabei unglaublich strahlend und liebenswert aus.
Yang Chuyang sah seiner Mutter beim Anstehen zu, blieb stehen und lauschte dem Gesang, der aus der Ferne drang. Neugierig blickte er hinüber und ging unwillkürlich hinüber.
Dein Lob für mich