Глава 143

Wang Zhi war von Li Shirens Verhalten zutiefst angewidert. Als Person des öffentlichen Lebens agierte er stets verdächtig und stellte bei allem, was ihm in den Sinn kam, immer nur seine eigenen Interessen in den Vordergrund. Misstrauisch fragte er: „Das hast du doch nicht etwa hinter meinem Rücken getan?“

Li Shih-jen erklärte geduldig: „Die Angelegenheit zwischen Tingting und A-lai wurde von den Medien aufgebauscht und hat für großes Aufsehen gesorgt. Glauben Sie etwa, ich würde so etwas Dummes tun, wenn wir Tingtings Situation nicht zufriedenstellend klären und die Unterlagen für die Organspende nicht fertigstellen können?“

"Sind Sie nicht zu simpel?"

Wang Zhi war sprachlos, aber er wusste, worüber der Mann sich Sorgen machte.

Er nickte hilflos und fuhr sofort ins Krankenhaus.

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Kapitel 107 Polizeiliche Intervention

Wang Zhi kam im Krankenhaus an und stieg aus dem Auto.

Sie eilten zu Officer Zhou Hong und fragten, was los sei.

Zhou Hong sagte: „Jemand hat der Polizei gemeldet, dass Ihr Krankenhaus Patienten gestohlen und ohne die Zustimmung der Angehörigen menschliche Organe für Transplantationen entnommen hat. Das ist illegal und eine Straftat. Sie müssen die Patienten unverzüglich herausgeben, Ihre kriminellen Aktivitäten einstellen und sich bei den Angehörigen der Patienten entschuldigen.“

Wang Zhi zitterte am ganzen Körper, war völlig verwirrt und stammelte: „Herr Offizier, ich bin der Vizepräsident dieses Krankenhauses, wieso weiß ich davon nichts?“

"Oh."

"Sie sind Vizepräsident und wussten das nicht?"

Zhou Hong dachte bei sich: „Er gibt sich immer noch wichtig und sucht nach Ausreden.“ Ihr Gesicht verfinsterte sich, und sie fuhr fort: „Gut, dann organisieren Sie Ihre Leute schleunigst und kooperieren Sie aktiv mit unseren Ermittlungen, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Andernfalls wird dieses Krankenhaus völlig ruiniert sein, und Sie werden den Rest Ihres Lebens im Gefängnis verbringen.“

"Also!"

„Ich werde sofort mit Ihnen kooperieren.“

Wang Zhi war entsetzt. Er führte Zhou Hong und mehrere Polizisten zu A Lais privatem Krankenzimmer und war fassungslos, als er sah, was er dort vorfand.

Er stammelte: „Was… was… was ist los?“

Zhou Hong sagte kalt: „Was ist passiert? Das ist eine Frage, die Sie beantworten müssen!“

Mehrere Polizisten begannen umgehend, Beweismaterial zu sammeln und Fotos anzufertigen.

Wang Zhi bemerkte, dass Tingting auf der einen Seite des Krankenzimmers stand und ihn mit einem grimmigen Blick anstarrte, als würde sie ihn in Stücke reißen, wenn die Polizei nicht in der Nähe wäre.

Zhou Hong fragte: „Verfügt Ihr Krankenhaus über Überwachungstechnik?“

Wang Zhifei antwortete schnell: „Ja, ja, es wurde erst vor Kurzem installiert.“

Der Beamte sagte: „Ich schicke sofort jemanden mit, der es abholt.“

...

Zu diesem Zeitpunkt.

Ah Lai, der eine Maske trug, in der einen Hand eine kleine Fuchsmaske und in der anderen eine Plastiktüte mit heißen, gedämpften Brötchen – seinem Frühstück aus Wu Tong – hielt, stolzierte ins Krankenhaus.

Überrascht trafen zahlreiche Polizisten ein.

Ich mischte mich unter die Menge, um das Spektakel zu beobachten, und als ich mich durch die Menge gezwängt hatte, sah ich Zhou Hong, die in ihrem eigenen Krankenzimmer wild gestikulierte.

Ah Lai quetschte sich schnell in den Türrahmen.

Ein Polizist hielt ihn an und sagte: „Bitte verweilen Sie nicht länger hier; Sie behindern unsere Ermittlungen.“

Als Alai Tingting im Zimmer sah, winkte er schnell und rief leise: „Tingting, komm her, komm schnell her!“

Als Tingting draußen jemanden rufen hörte, blickte sie überrascht auf und sah eine Maske, unter der sich der Kopf eines kleinen Mönchs abzeichnete. Die Person trug Alais Mantel. Schnell trat Tingting hinaus und fragte: „Wer seid Ihr? Warum tragt Ihr Alais Kleidung?“

Alai kicherte und sagte: „Willst du mich etwa zu Tode lachen? Ich bin Alai, warum trägst du nicht deine eigenen Kleider?“

Tingting sagte streng: „Nimm deine Maske ab. Wer bist du?“

Ah Lai grinste: „Ich werde es sowieso nicht aussuchen, ich kaufe dir einfach eins.“

Während sie sprach, nahm sie die kleine Fuchsmaske und wollte sie Tingting aufsetzen.

Tingting streckte die Hand aus und versuchte, Alai die Maske zu entreißen.

Ah Lai ließ sie nicht los und umarmte Tingting sogar fest.

Tingting wich aus und mühte sich, sich zu befreien.

Unerwarteterweise fielen die gedämpften Brötchen in Ah Lais Plastiktüte zu Boden.

Ah Lai bückte sich schnell, um aufzuräumen.

Tingting nutzte den Moment, nahm Alai die Maske ab und war schockiert: Sie war echt – es war tatsächlich Alai! Ein lebhafter, gesunder Mensch stand direkt vor ihr; es war unglaublich…

In diesem Moment richtete sich die Aufmerksamkeit aller auf die beiden.

Zhou Hong war überrascht und erfreut zugleich, als sie A Lai sah. Sie rief: „Keine Szene hier! Wir ermitteln in einem Fall!“

Wang Zhi starrte verdutzt, dann rief er plötzlich: „Er ist es! Er ist es!“

Tingting warf sich in Alais Arme, umarmte ihn fest und weigerte sich, ihn loszulassen.

Mehrere Polizisten waren einen Moment lang verblüfft, umstellten dann aber schnell Ah Lai und nahmen ihn in Gewahrsam.

Was ist los?

Zhou Hong war verblüfft und befahl ihren Polizisten umgehend, die betreffenden Personen zur getrennten Befragung in die Empfangshalle des Krankenhauses zu bringen.

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