Kennst du das Sprichwort „eine Schlange im Becher“?
„Sie alle haben ihr Bestes gegeben, um Überwachung und Abhören zu vermeiden.“
„Sie haben nur durch reines Glück überlebt, und alle sind angespannt, deshalb ist es für sie unmöglich, irgendjemandem leicht zu vertrauen.“
Fangfang war vermutlich tagsüber von der Operation zu erschöpft und lehnte sich unbewusst an Alais Schulter, während die beiden miteinander flüsterten...
Etwa eine Stunde später.
Xia Chenxi schob ihren Rollstuhl selbst hinaus.
Sekretär Xiao Huang begrüßte sie eilig, und die beiden kehrten auf dem gleichen Weg zurück, den sie gekommen waren.
Sechs oder sieben Minuten später schob Zhao Feng seinen Vater zurück auf den Weg, den sie gekommen waren.
Ah Lai dachte bei sich, es scheint, als hätten die beiden durch ihr Date und ihr Gespräch bereits eine Einigung erzielt, aber leider weiß er nichts davon.
„Oh nein!“ Der von ihm gewählte Hinterhalt entpuppte sich als ein Ort, an dem Zhao Feng und sein Sohn zwangsläufig vorbeikommen würden. Schnell zog er Fangfang zu sich herunter.
"Hatschi!"
In diesem Moment wurde Fangfang plötzlich ein kleines Insekt in die Nasenhöhle eingeatmet, und sie musste niesen.
Zhao Feng griff schnell nach einer Taschenlampe und leuchtete hinüber.
Wäre Alai allein gewesen, wäre es zu einfach gewesen; er hätte blitzschnell fliehen können. Doch Fangfang war direkt neben ihm und hatte keine Zeit zu entkommen. Ohne nachzudenken, zog Alai sie in seine Arme.
Der intensive Lichtstrahl der Taschenlampe richtete sich auf die Gesichter der beiden Personen und machte es A-Lai unmöglich, die Augen zu öffnen.
Alai sagte wütend: „Was machst du da?“
Zhao Feng rührte die Lampe nicht; er stand einfach nur da, verdutzt.
Alai entgegnete wütend: „Du machst immer noch Fotos? Hast du denn noch nicht genug gesehen?“
Während er sprach, hockte er sich hin und hob beiläufig einen Stein vom Boden auf.
Er stand auf: „Seid ihr des Lebens müde? Sucht ihr den Tod?!“
Zhao Feng erwachte aus seiner Benommenheit und entfernte schnell die Lampe.
Er stammelte: „Nein! Zerstört es nicht, es ist... ich bin's, Zhao Feng.“
Ah Lai legte den Stein beiseite und sagte wütend: „Du Dickkopf, du weißt wirklich, wie man den richtigen Zeitpunkt wählt.“
Zhao Feng fragte verwirrt: „Ihr zwei? Wie seid ihr hierher gekommen?“
Alai zog Fangfang hoch und sagte wütend: „Können wir nicht romantisch sein?“
Zhao Feng: "Es tut mir leid, damit hatte ich wirklich nicht gerechnet, es tut mir so leid, bitte fahren Sie fort."
Alai war wütend.
„Mach nur weiter, von wegen! Ich habe keine Lust mehr.“
"Warum bist du wie ein Geist? Was machst du mitten in der Nacht hier herumirren?"
Zhao Feng argumentierte: „Es war an dem Tag so heiß und schwül, dass ich nicht schlafen konnte, also habe ich meinen Vater zu einem Spaziergang hinausgeschickt.“
Fangfang war wütend.
"Sind Sie nicht einfach nur lächerlich?"
„Der Zustand deines Vaters ist instabil, willst du ihn etwa tot sehen?! Du bist so ein sturer Idiot!“
Zhao Feng: „Ich habe ihn gerade hinausgefahren, ich bringe ihn sofort zurück auf die Station.“
Nachdem er das gesagt hatte, drehte er sich um und ging, ohne sich umzudrehen, wobei er seinen Rollstuhl wegschob.
Etwa fünfzig Meter entfernt sagte Zhao Mingdong misstrauisch: „Was für ein Zufall! Was für ein seltsamer Zufall!“
Zhao Feng drehte sich um und sah, dass A Lai im schwachen Licht der Straßenlaternen immer noch Zärtlichkeiten mit Fang Fang flüsterte. Er wendete seinen Rollstuhl.
Er grinste seinen Vater an und sagte: „Sieh dir die beiden an, die sind unzertrennlich, die brennen wahrscheinlich schon. Aber sie hatten das Pech, mir über den Weg zu laufen, und ich habe die Hälfte davon mit meinem Urin gelöscht.“
Zhao Mingdong sagte ominös: „Aber ich habe immer das Gefühl, dass diese Sache zu seltsam ist. Es ist, als ob die beiden uns verfolgen würden.“
Zhao Feng: "Hör auf, so misstrauisch zu sein. Selbst wenn sie dir gefolgt wären, hätten sie unmöglich hören können, was du in der falschen Höhle gesagt hast."
Zhao Mingdong nickte: „Vorsicht ist besser als Nachsicht. Wir müssen vorsichtig sein. Beeilt euch und bringt mich zurück auf meine Station. Zögert nicht und erregt keinen Verdacht.“
Alai sah, dass Vater und Sohn der Familie Zhao bereits in ihre Schützlingschaft zurückgekehrt waren.
Er scherzte: „Ihre Planung war akribisch, und unsere Zusammenarbeit war hervorragend.“
„Es ist so kühl mitten in der Nacht, und dieser Idiot behauptet, es sei stickig. Ist das nicht urkomisch?“
Fangfang antwortete: „Zhao Feng hat etwas zu verbergen und redet zusammenhanglos, was eine ganz normale Reaktion ist.“
„Du hast die Kunst des Mitspielens wirklich perfektioniert.“
Alai: „Schwester Fang, in einer so besonderen Umgebung führt kein Weg daran vorbei. Alle sind angespannt. Wenn du dich schützen willst, musst du diese Art von Fähigkeit entwickeln.“
"Hust hust..."
Fangfang lachte und sagte: „Kommen wir zur Sache. Ich glaube, das ist nicht das richtige Thema für dich. Du konntest ja nicht mal verhindern, dass dir vorhin ein winziges Insekt in die Nase geriet, was deinen großen Plan beinahe ruiniert hätte. Hast du nicht das Gefühl, dass du heute Abend nichts erreicht hast?“
Alai ist voller Selbstvertrauen.