Глава 2480

Ali grübelte eine Weile, kam aber nicht weiter. Ohne länger zu zögern, erinnerte sie sich, dass die Angelegenheit von großer Wichtigkeit war und sie sie persönlich mit Wang Da besprechen musste. Daher fuhr sie schnell zurück zum Tanghuang Diwang Gebäude.

Als Ali Wang Da traf, erzählte sie ihm alles, was an diesem Tag geschehen war.

Während Wang Da zuhörte, war er so überrascht, dass er wie eine Feder vom Sofa aufsprang und erstaunt ausrief: „Gibt es so etwas wirklich? Wollt ihr mich veräppeln? Seht ihr Gespenster?“

"Gräber ausheben?"

"Wer zum Teufel ist unmoralischer als ich?"

„Lag es daran, dass sich Geld auf der Leiche befand?“

Oh je, mir brummt der Kopf vom vielen Nachdenken. Es ist schon einen Monat her, und Ah Lai ist spurlos verschwunden. Ich habe niemanden mehr über ihn reden hören.

Er rief umgehend den stellvertretenden Hauptmann Luo vom Sicherheitsteam an.

1. Vielen Dank für den heutigen Bericht über die Todesursache von Qing Shuang.

Zweitens erkundigten sie sich indirekt, ob es irgendwelche besonders bedeutenden Aktionen gegeben habe.

3. Hast du Alai in letzter Zeit gesehen?

Der stellvertretende Hauptmann Luo war völlig verdutzt und antwortete emotionslos, dass er ihn schon lange nicht mehr gesehen habe.

Da er keine Antworten bekam, begann Wang Da wirr zu reden und sich Dinge auszudenken. Er sagte, er habe einen entfernten Verwandten, der nach seiner Beerdigung in Hulugou festgestellt habe, dass sein Grab ausgehoben worden sei und die Leiche nirgends zu finden war.

Der stellvertretende Hauptmann Luo war noch ratloser. Er erwiderte, er habe momentan keine Informationen dazu, werde die Sache aber genau im Auge behalten. Er vermutete, die Dorfbewohner hätten vielleicht ein neues Grab entdeckt und angenommen, es befänden sich Wertgegenstände im Sarg, oder sie hätten das Grab ausgehoben, um mit dem Leichenraub Geld zu verdienen und die Leiche andernorts zu verkaufen oder Geisterhochzeiten für andere zu arrangieren.

Da kürzlich von höherer Stelle ein Dokument erlassen wurde, das ausdrücklich die Einäscherung empfiehlt und die Erdbestattung verbietet, stehlen manche Menschen Leichen, um sie einzuäschern und so Einäscherungsbescheinigungen zu erhalten. Anschließend beerdigen sie heimlich ihre eigenen Angehörigen. Solche Praktiken sind in der Gegend weit verbreitet.

Wang Das Herz beruhigte sich schließlich. Er dachte bei sich, wie glücklich er sich schätzen konnte, den stellvertretenden Hauptmann Luo zu haben, der erfahren und sachkundig war und mit einem solchen Schrecken nicht umgehen konnte.

Wenn Ah Lai wirklich nicht gestorben war, hieße das dann nicht, dass er irgendeine Art von Zauberpille gegessen hatte und praktisch ein Gott war? Mit diesem Gedanken tröstete sich Wang Da.

Nach langer Zeit war er immer noch voller Zweifel und konnte weder bequem sitzen noch liegen.

Nein, ich muss den alten Fuchs Yan Tong anrufen und fragen.

Aber ich komme mit diesem Telefon einfach nicht durch, es ist wie ein Geist.

Wo ist der alte Fuchs hin?

Befinden sie sich in einer Besprechung?

Oder geht es nur darum, mit Frauen herumzuspielen?

Verdammt!

Wang Da redete unaufhörlich, sprach mit sich selbst und lief im Besprechungsraum auf und ab wie eine Ameise auf einer heißen Herdplatte.

Ali sagte: „Schreib ihm eine SMS und ruf ihn dann heute Abend auf seinem Handy an. Wenn du ihn dann immer noch nicht erreichst, nimm ein paar Leute mit zu seinem Firmenbüro oder zu ihm nach Hause.“

„Solange Ah Lai nicht tot ist, bin ich jedenfalls der Meinung, dass wir vorerst in keiner Gefahr schweben. Sollte es doch einmal zu einer echten Gefahr kommen, werden uns unsere Kontakte vor Ort informieren.“

Wang Da dachte immer wieder darüber nach, und es ergab Sinn.

Er begann, Yan Tong SMS zu schicken.

(Ende dieses Kapitels)

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Kapitel 567 In der Krise

Diese Seite.

Im Inneren des Qinglian-Nonnenklosters.

Miaoyin beschwerte sich frustriert.

"Ah Lai, du bist ein lebender Gott, du kannst die Zukunft vorhersagen."

„Wie hätten Sie Qing Shuangs Tod vorhersehen können?“

"Also--"

Alai seufzte: „Hättest du es mir doch nur früher gesagt! Es sind schon drei Tage vergangen, seit du es mir erzählt hast. Jetzt ist es zu spät. Diese zweiundsiebzig Stunden sind die kostbarste Zeit des Lebens. Jetzt verstehst du es, nicht wahr?“

Miaoyin und Miaoyu wandten beide ihre Blicke der Nonne Weihui zu.

Ah Lai fuhr fort: „Letztendlich war ich in euren Herzen immer eine große Lügnerin, deshalb glaubt ihr mir einfach nicht.“

Miaoyu lächelte und sagte mit doppeldeutiger Andeutung: „Sag das nicht, ich hatte schon immer das Gefühl, dass du ein schlechter Kerl und ein großer Lügner bist, aber versuch nicht, uns hinters Licht zu führen.“

Ah Lai dachte bei sich: „Ist das nicht einfach nur ein Versprechen, deine Sicherheit zu gewährleisten?“

Er täuschte absichtlich Unmut vor: „Ihr herzlosen Bastarde! Ich habe euch Handys gekauft, seid ihr etwa Betrüger?“

Das Gesicht der Äbtissin verfinsterte sich.

"Hör auf zu reden."

„Wenn jemand die Schuld trägt, dann bin ich es. Ich glaube, Ah Lai besitzt tatsächlich die Fähigkeit, Wind und Regen herbeizurufen.“

„Heute hat mir wirklich Angst gemacht, aber es wäre toll, wenn ich die Zukunft vorhersagen könnte.“

"hehe."

Was meinen Sie mit sarkastisch und unfreundlich?

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