Глава 32

Wu Yazi war schon leicht verärgert. Seine Enkelin war so schön, konnte es sein, dass der Kerl vor ihm sie nicht einmal mochte?

„Versteh mich nicht falsch, ich habe wichtige Ideale und möchte ihr nicht zur Last fallen“, erfand Long Xuan beiläufig eine Ausrede.

„Ich werde Ihren Anweisungen folgen und die Haushaltsangelegenheiten für Sie erledigen“, sagte Wang Yuyan bestimmt.

„Miss Wang, ich habe eine große Mission zu erfüllen und kann nicht heiraten“, sagte Long Xuan und lieferte damit einen weiteren Grund.

„Ich kann warten, bis du deine Mission erfüllt hast. Wenn ein Jahr nicht genug ist, dann zehn Jahre, bis ich im Ausland eines natürlichen Todes sterbe.“

Wang Yuyan wirkte entschlossen; jeder, dem sie begegnete, versuchte, ihr nahe zu kommen und begehrte ihre Schönheit.

Nun ist endlich ein Sonderling aufgetaucht. Er ist nicht nur ein begabter Kampfsportler, sondern ignoriert auch schöne Frauen und ist ein verantwortungsbewusster und guter Mann.

Wenn Long Xuan wüsste, was Wang Yuyan in diesem Moment denkt, würde er nur gleichgültig sagen: „Junge, du denkst zu viel darüber nach.“

Long Xuan wollte nicht keine Mädchen aufreißen; das Problem war, dass er, nachdem er eines aufgerissen hatte, in eine andere Welt abtauchte und dort weiter Mädchen aufriss, bis sich der Kreislauf wiederholte...

Worin besteht der Unterschied zwischen mir und den Zuchtschweinen im Schweinestall?

Als Long Xuan Wang Yuyans hoffnungsvollen Gesichtsausdruck sah, verhärtete sich sein Herz endgültig.

„Miss Wang, selbst wenn Sie in tausendfacher Hinsicht herausragend und in zehntausendfacher Hinsicht perfekt wären, wären Sie letztendlich nicht die Richtige für mich.“

Long Xuan verhärtete sein Herz und lehnte auf der Stelle mit beinahe grausamer Weise ab.

"Du, du Bengel, ist es denn so schwer für dich, meine Enkelin zu heiraten?"

Wu Yazi zeigte wütend auf seine Nase und verfluchte ihn, doch bevor er wieder zu Atem kommen konnte, brach er zusammen.

„Wu Yazi…“

Obwohl Long Xuan wusste, dass der alte Mann sterben würde, sobald er seine innere Kraft übertragen hatte, zögerte er dennoch ein wenig, ihn gehen zu lassen.

"Opa, Opa, was ist los?"

Wang Yuyan legte sich neben Wu Yazi und versuchte, ihn aufzuwecken, nachdem er gerade gestorben war.

Aber alles ist vergebens; wie kann man die Toten wieder zum Leben erwecken?

„Dein Großvater mütterlicherseits hat mir seine ganze innere Stärke vererbt, deshalb ist er gestorben. Gib mir die Schuld, wenn du musst.“

Long Xuan sprach ruhig; es war einfach die Wahrheit, und er würde sich niemals dazu herablassen, eine schutzbedürftige Frau anzulügen, um sie zu täuschen.

"Keine Sorge, auch wenn ich dich nicht heiraten werde, da ich die lebenslangen Fähigkeiten des alten Mannes geerbt habe, werde ich dich für den Rest deines Lebens beschützen."

Die Stimme klang von unerschütterlicher Entschlossenheit und schien über eine magische Kraft zu verfügen, der sich niemand entziehen konnte.

Insgesamt 2 Seiten, jetzt Seite 1

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Kapitel 21 Soll ich ein Anführer der Schurken werden?

"Oberster Dämonenlord, bitte rette die Menschen des Shaolin-Tempels!"

Als Xu Zhu Long Xuan sah, der mit einer Fingerbewegung Gifte heilen konnte, war es, als sähe er ein Licht, das die Welt erleuchtet. Er kniete nieder und betete zu ihm.

„Ihr seht mich nicht als Dämonenkönig an, also bin ich natürlich ein Dämon und werde euch Gerechte nicht retten.“

Long Xuan zog die Worte „rechtschaffene Menschen“ absichtlich in die Länge, weil er diesen heuchlerischen Schurken keinen freundlichen Blick zuwerfen wollte.

Könnte es sein, dass er, nachdem er den Abschaum aus dem Shaolin-Tempel geheilt hatte, immer noch als großer Dämon bezeichnet wurde?

Tut mir leid, Long Xuan hat nicht die Angewohnheit, sein Gesicht zum Ohrfeigen anzubieten.

"Wenn wir ihn nicht anflehen, wie soll uns dann der Teufel retten?"

Die Shaolin-Mönche erhoben sich trotzig, offenbar um auch nur den letzten Rest ihrer Würde bewahren zu wollen.

„Long Xuan und die anderen sind so bemitleidenswert, bitte rettet sie!“

Als Wang Yuyan die Mönche des Shaolin-Tempels bestürzt sah, empfand sie Mitleid und blickte auf, um zu sprechen.

"Passt genau auf, ich werde euch das wahre Gesicht dieser Mönche zeigen."

Während er sprach, zeigte Long Xuan auf die Shaolin-Mönche und spottete: „Solange ihr auf dem Boden kniet und zehnmal eure Köpfe verbeugt und den Dämonenkönig eure große Güte und Tugend nennt.“

Während er sprach, ließ er absichtlich einen Tropfen Blut tropfen und wedelte leicht damit vor dem Mönch herum.

„Die Güte des Dämonenkönigs ist grenzenlos…“

„Die Güte des Dämonenkönigs ist grenzenlos…“

„Die Güte des Dämonenkönigs ist grenzenlos…“

Ein Mönch nach dem anderen begann laut zu schreien, jeder von ihnen zeigte ein unterwürfiges Verhalten, das sich kaum von streunenden Hunden am Straßenrand unterschied.

„Sehen Sie das? Das sind die sogenannten Shaolin-Mönche, die Sie als hochrangig bezeichnen. Sie als Hunde zu bezeichnen, ist eine Beleidigung für den Namen Hund.“

Long Xuan lächelte und deutete auf diese niederen Mönche, denen er kalt die Meinung sagte.

Er drehte sich ruhig um und sagte beiläufig: „Keine Sorge, da ich Ihnen das Gegenmittel versprochen habe, werde ich mein Wort natürlich nicht brechen.“

Während er sprach, schnippte Long Xuan es beiläufig weg, als würde er Müll wegwerfen.

Ein einziger Tropfen Blut reicht nur aus, um eine Person zu entgiften, doch Dutzende von Menschen drängen sich darum, was sie fassungslos macht.

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