Глава 171

Hehe, es ist Qixi-Fest! Viel Spaß euch allen mit euren Freundinnen heute Abend!

„Vielen Dank für Ihre Unterstützung, ich bin Ihnen zutiefst dankbar.“ Long Xuan winkte und verbeugte sich.

„Ähm, Leute, lasst uns ein paar Tipps austauschen, die Glück bringen, vielleicht finden wir ja eine Freundin.“

Der boshafte Long Yu wurde verführt, genau wie Zhou Bapi, und hatte es auf die kleinen Geldbeutel der Leser abgesehen.

(Ende dieses Kapitels)

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Kapitel 114 Hochzeitszeremonie

Da diese sich weder vor Himmel noch Erde verbeugen wollten, ging die korpulente Heiratsvermittlerin zum nächsten Schritt über: der Verbeugung vor den Eltern.

„Bitte nehmen Sie Platz, Lord Cai, und bereiten Sie sich darauf vor, Ihre Ehrerbietung zu erweisen.“

Als Cai Yong das hörte, war er wütend, schüttelte schnell den Kopf und weigerte sich, mitzuarbeiten.

„Ich werde der Hochzeit dieser rebellischen Tochter und Long Xuan nicht beiwohnen.“

Cai Yong war fest entschlossen, und kein noch so schmeichelhaftes Zureden der Beamten um ihn herum konnte ihn umstimmen.

Da der zweite Punkt ebenfalls fehlte, ging die Heiratsvermittlerin davon aus, dass auch der dritte Punkt nicht fehlen würde!

„Der dritte Punkt ist, dass sich Ehemann und Ehefrau voreinander verbeugen.“

Als Long Xuan dies hörte, lächelte er leicht. Er trat vor und ergriff vor allen Beamten Cai Yans zarte Hand.

"Yan'er, lasst uns verbeugen!"

Die beiden richteten sich auf, verbeugten sich leicht, und die Zeremonie war im Nu beendet.

„Das ist unmoralisch und eine Schande für meine Familie!“, sagte Cai Yong wütend und konnte seine Worte nicht länger zurückhalten.

"Miss Cai, bitte führen Sie uns ins Brautgemach!"

Sobald die Heiratsvermittlerin gesprochen hatte, trat eilig eine Dienerin vor und geleitete Cai Yan in ihr Schlafzimmer.

„Herzlichen Glückwunsch an den Meister zum Gewinn des Herzens Ihrer wunderschönen Frau, wodurch wir eine neue Meistergattin haben.“

Yuan Shao, der gewandt und witzig war, konnte sich einen Witz nicht verkneifen.

Seiner Ansicht nach war Miss Cai eine Dame aus einer angesehenen Familie mit angemessenem Status und ihres Herrn würdig.

„Miss Cai ist zu würdevoll und ernst. Der erfahrene Schwertunsterbliche wird in Zukunft noch viele Probleme haben.“

Die Beamten bevorzugten Frauen wie Diao Chan – bezaubernde Schönheiten, die wussten, wie man Männern gefällt.

„Oh, wann und wo werde ich jemals vorankommen!“

Liu Bei lächelte Yuan Shao plötzlich an und beabsichtigte, mit Yuan Shaos Familie zu beginnen und zu fragen, ob es in deren Haushalt junge Frauen gäbe.

Schließlich galt es als großes Glück, eine Frau aus der Yuan-Familie heiraten zu können, angesichts ihrer einflussreichen Familiengeschichte mit vier Generationen hochrangiger Beamter. Er wollte unbedingt Teil dieser Schwiegersohn-Fraktion werden.

Die Beamten umringten Long Xuan und schenkten ihm unaufhörlich Wein ein, um ihn zu betrinken und so ihr Verhältnis zu ihm verbessern zu können.

„Meine Herren, ich bin ein Mann, der tausend Becher trinken kann, ohne betrunken zu werden. Ihre Bemühungen sind vergeblich.“

Long Xuan trug den Weinkrug allein. Mit einer lässigen Handbewegung ergoss sich der Wein wie von selbst in seinen Mund, fast so, als tranke er kaltes Wasser.

Früher konnte Long Xuan seine innere Energie nutzen, um Alkohol zu neutralisieren, aber jetzt blockiert seine wahre Energie den Alkohol direkt, sodass er überhaupt keine Wirkung mehr hat.

„Meister, ich kann nicht mehr trinken. Ihr benutzt ganz bestimmt Magie, um uns zu täuschen.“

Yuan Shao verzog die Lippen. Dieser Kerl betrog ganz bestimmt. Selbst jemand, der tausend Becher trinken konnte, ohne betrunken zu werden, würde betrunken werden.

"Hey, Meister, vielleicht könntest du uns diese Fähigkeit beibringen."

Liu Bei war überglücklich. Er liebte das Trinken, und sobald er diesen Trick beherrschte, würde er keine Angst mehr vor seinen zweiten und dritten Brüdern haben.

"Heh, ihr zwei, versucht doch mal, eure innere Energie zu nutzen, um den Schnaps zu schmelzen."

Long Xuan war vollkommen überzeugt. Seine drei Schüler waren einfach zu dumm. Mit anderen zu trinken, ohne ihre innere Energie einzusetzen – kein Wunder, dass sie verloren hatten!

„Heiliger Strohsack, das ist ja unglaublich! Kein Wunder, dass es ein Schatz ist, den uns unser Meister überliefert hat.“

Yuan Shao war aufgeregt. Seine innere Energie löste den Wein schnell auf, wodurch er deutlich nüchterner wurde.

Liu Bei hingegen spottete nur. Er praktizierte Lingbo Weibu (eine Kampfkunsttechnik), die gegen Alkohol wirkungslos war.

"Erster Schwertunsterblicher, wie beurteilen Sie heute die Han-Dynastie?"

Ein Betrunkener, der mit seinem rosigen Teint recht jung aussah, näherte sich. Er war noch ein Kind.

„Die Han sind eben die Han, das hat nichts mit mir zu tun.“

Long Xuan schüttelte den Kopf; er wollte nicht mit der Han-Dynastie auf demselben Kriegsschiff verbunden sein.

"Fengxiao, bist du verwirrt? Wie kannst du so reden?"

Als Xun Yu Guo Jias betrunkenen Ausbruch sah, sagte er schockiert:

„Guo Jia, Guo Fengxiao, ihr werdet in Zukunft Großes vollbringen, vergleichbar mit Zhang Liang und Han Xin, die im Zelt Strategien entwickelten und Schlachten tausend Meilen entfernt gewannen.“

Als Long Xuan Guo Jias Namen hörte, erschrak er sehr und betrachtete eilig das Kind vor ihm genauer.

"Was? Dieser Junge ist mit Zhang Liang und Han Xin vergleichbar."

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