Глава 422

Laut seiner Bestimmung sollte Yao Lao in Zukunft ein Halbheiliger werden, doch nun hat sich eine gewaltige Veränderung ergeben.

"Ding, Zufallswelt aktiviert..."

Long Yus Stimme ertönte und signalisierte Long Xuan, sich schnell zu bewegen, um Unfälle zu vermeiden.

"Riss..."

Das Auge des Himmels setzte zum Angriff an und entfesselte einen Blitzstrom, der direkt auf Long Xuan gerichtet war.

„Haha, selbst der Himmel selbst wird den Himmlischen Hof zerstören.“

Viele Menschen in den zentralen Ebenen waren begeistert und lachten laut, als sie den tobenden Donner beobachteten.

Dies ist der Dämonentöter-Blitz, den selbst ein Dou-Sheng-Experte nicht unterschätzen würde. Er hat schon einmal einen Dou-Sheng-Experten getötet.

"Kling..."

Long Xuan öffnete und schloss seine Hände weit, sein Körper aus Fleisch und Blut wehrte sich frontal gegen den Angriff und zerschmetterte den himmlischen Blitz beiläufig.

Das soll nicht heißen, dass die Macht des Auges des Himmels schwach ist, sondern vielmehr, dass es Long Xuan unterschätzt hat.

Schließlich ist Long Xuans aktuelle Stärke mit der eines Halbheiligen vergleichbar, weshalb das Auge des Himmels einen Blitz von der Stärke eines Halbheiligen herabgesandt hat.

„Ding: Notfallteleportation eingeleitet.“

Long Yu machte seinen Zug und erzeugte neben Long Xuan ein Raum-Zeit-Wurmloch, das eine gewaltige Aura ausstrahlte.

Ohne zu zögern, ging Long Xuan direkt hinein und floh so schnell wie möglich.

„Der Ursprung des Himmlischen Dao in der Welt von Battle Through the Heavens ist zu stark, wahrscheinlich vergleichbar mit dem der sogenannten Unsterblichen.“

Angesichts dieser furchterregenden Augen hatte Long Xuan das Gefühl, als würde sein Verstand zerbrechen, und er spürte einen dumpfen Schlag, als er angestarrt wurde.

Das Tor zur Welt öffnete sich, und Long Xuan gelangte in eine neue Welt, sein Körper sank langsam herab.

„Diese Welt ist von solch einer Fülle spiritueller Energie erfüllt, sie ist außergewöhnlich.“

Er blickte sich immer wieder um und betrachtete die Welt vor ihm. Es war ein unberührtes Land mit hoch aufragenden Bergen und wirbelndem Nebel.

Long Xuan blickte sich allgemein um und stellte fest, dass die Gegend größtenteils aus hohen Bergen und Bergrücken mit wenigen Einwohnern bestand.

Hier ragen gewaltige Berge aneinander, extrem steil, was deutlich macht, dass dieser Ort außergewöhnlich ist.

Long Xuan lief unruhig auf und ab und versuchte, jemanden zu finden, den er fragen konnte, aber in dieser trostlosen Wildnis gab es keine lebenden Menschen.

„Alter Mann, wo bin ich hier?“

Long Xuan sah eine Gestalt, einen alten Mann, der eine Sichel hielt und einen Korb auf dem Rücken trug.

Das ist kein Ackerbauer; er ist ein ganz gewöhnlicher Mann mit ergrauten Schläfen und sieht aus wie ein ganz normaler Mensch, der auf den Berg geht, um Kräuter zu sammeln.

"Junger Herr, Sie müssen von außerhalb der Stadt sein. Ich bin hier nur ein alter Mann."

Der alte Mann lächelte und ging besorgt auf Long Xuan zu. Er deutete ihm an, vorsichtig zu sein, damit er nicht von der Klippe stürze.

"Onkel, hast du hier denn keine Namen?"

Long Xuan war etwas verwirrt. Seiner Meinung nach sollte dieser Ort, selbst wenn er abgelegen war, dennoch einen Namen haben.

"Namen? Hier ist kilometerweit praktisch niemand, was soll das also bringen?"

Long Xuan war sprachlos, als er die Worte des alten Mannes hörte. Tatsächlich brauchte der andere sie überhaupt nicht.

"Zischen..."

Unter Long Xuans Füßen kroch eine farbenprächtige, lange Schlange hervor. Sie war außerordentlich schön und etwa drei Meter lang.

"Junger Mann, geh aus dem Weg..."

In seiner Verzweiflung zog der alte Mann seine Sichel hervor und warf sie, wobei er direkt auf Long Xuans Füße zielte.

"Riss..."

Die Sichel traf die Schlange präzise und spaltete sie in zwei Hälften.

"Heiliger Strohsack, ist das etwa Li Xunhuans fliegender Dolch, den er da wirft?"

Long Xuan blickte verwirrt. Er spürte, dass etwas Seltsames an dem alten Mann vor ihm war und dass dieser wahrscheinlich absichtlich etwas verbarg.

Haben Sie jemals einen ganz normalen alten Mann um die sechzig Jahre gesehen, der so abnormal ist?

(Ende dieses Kapitels)

Kostenlose Romane, werbefreie Roman-Website, TXT-Downloads – bitte denken Sie an das Ant Reading Network:

------------

Kapitel 270 Die Kalebassenwelt

Kapitel 270 Die Kalebassenwelt

Offenbar bemerkte der alte Mann Long Xuans Verwirrung, lächelte leicht und sagte: „Sieh jetzt nicht auf mich herab. Als ich jung war, konnte ich sogar einen Tiger lebend fangen.“

Nachdem Long Xuan die Erklärung des alten Mannes gehört hatte, akzeptierte er sie widerwillig; schließlich werden manche Menschen mit übermenschlicher Kraft geboren.

Er folgte dem alten Mann vorwärts, hinein in die Tiefen des riesigen Berges.

"Riss..."

Ein ohrenbetäubender Knall ertönte, und die hoch aufragenden Berge begannen zu beben, was eine gewaltige Explosion zur Folge hatte.

Предыдущая глава Следующая глава
⚙️
Стиль чтения

Размер шрифта

18

Ширина страницы

800
1000
1280

Тема чтения