Глава 625

Das alles ergibt jedoch Sinn; der Nachname der bösen Frau ist Lin, und der Herr der Festung der Familie Lin trägt ebenfalls den Nachnamen Lin...

Als Long Xuan Li Xiaoyaos völlig niedergeschlagenen Gesichtsausdruck sah, musste er kichern.

„Miss Lin, ich habe den besten Schüler nicht entführt. Wenn Sie mir nicht glauben, lasse ich ihn sofort frei.“

Während er sprach, schob Long Xuan Liu Jinyuan in Richtung Lin Yueru und behielt dabei stets eine gelassene Miene bei.

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Kapitel 366: Ein weiterer Jünger hinzugefügt

„Cousine Yue Ru, diese Leute sind meine Retter, sie sind wirklich keine Schurken.“

Liu Jinyuan versperrte der Gruppe Wachen den Weg und erklärte seinem Cousin, dass er das Gefühl habe, es müsse sich um ein Missverständnis handeln.

"Cousin, warum hältst du immer zu den Außenseitern?"

Lin Yueru konnte sich ein Zusammenpressen der Lippen nicht verkneifen und sagte mit missmutigem Gesichtsausdruck:

„Folgendes ist passiert: Ich bin eingeschritten und habe zwei Bedienstete vor Fräulein Lin gerettet.“

Long Xuan gab eine kurze Erklärung ab und erzählte die ganze Geschichte noch einmal, damit sich jeder selbst ein Urteil bilden konnte.

„Cousin, dein Wohltäter hat in dieser Angelegenheit das Richtige getan, aber du kriegst schon wieder einen Wutanfall.“

Liu Jinyuan lobte Long Xuans Handeln, woraufhin Lin Yueru schmollte.

„Na schön, na schön… na schön… wenn dem so ist, dann verschwindet ihr alle von hier. Die Familie Lin heißt euch nicht willkommen.“

Lin Yueru gab den Wachen das Zeichen, die Leute, darunter auch Liu Jinyuan, wegzuschicken.

"Es tut mir leid, Exzellenz, aber Sie sollten stattdessen den Meister aufsuchen!"

Der Kommandant der Wache faltete respektvoll die Hände zum Faustgruß und beschloss, den Befehlen seiner jungen Herrin Folge zu leisten.

Long Xuan und die beiden anderen wurden zusammen mit Liu Jinyuan umgehend aus dem Herrenhaus vertrieben.

„Diese bösartige Frau ist so ruchlos, kein Wunder, dass sie nicht heiraten kann und einen Kampfsportwettbewerb veranstalten muss, um einen Ehemann zu finden.“

Li Xiaoyao war schlecht gelaunt und konnte sich ein paar Worte nicht verkneifen.

„Bruder Li, du kannst meiner Cousine keinen Vorwurf machen. Sie ist einfach zu lebhaft. Ich entschuldige mich in ihrem Namen.“

Auch Liu Jinyuan wirkte verlegen und verschränkte leicht die Hände, um seine Entschuldigung auszudrücken.

„Gute Neuigkeiten, gute Neuigkeiten, gute Neuigkeiten… Morgen um 12 Uhr veranstaltet die Festung der Familie Lin einen Kampfsportwettbewerb zur Suche nach einem Ehemann.“

Eine weitere Welle von Neuigkeiten verbreitete sich in den Straßen und Gassen und erregte unzählige Menschen, die es kaum erwarten konnten, sich zu prügeln.

Sie hatten es nicht auf Lin Yueru abgesehen, sondern vielmehr auf das Prestige und den Reichtum der Festung der Familie Lin...

"Cousin, ich werde ganz bestimmt alle Helden der Welt besiegen und dich heiraten."

Zu diesem Zeitpunkt war Liu Jinyuan heimlich in Lin Yueru verliebt und hoffte, sie heiraten zu können.

„Hehe, mit so einer bösen Frau würde sie alle talentierten Leute der Welt verjagen.“

Als Li Xiaoyao von diesen Kampfsportwettbewerben zur Suche nach Ehemännern hörte, musste sie lachen.

„Ding, sorge bitte dafür, dass Li Xiaoyao und Lin Yueru zusammenkommen und ihre Liebesgeschichte vollendet wird. Du wirst mit zehn Glückspunkten belohnt.“

„Es ist eine großartige Idee, Lin Yueru und Li Xiaoyao zusammenzubringen.“

Der Gedanke an die beiden Erzfeinde, die sich ständig zankten, zauberte Long Xuan ein finsteres Lächeln auf die Lippen.

Damit würde man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und gleichzeitig verhindern, dass Li Xiaoyao Ling'er Schaden zufügt.

"Mein Schüler, du musst heute Abend deine Fähigkeiten gut üben und morgen danach streben, die böse Frau zu besiegen."

Long Xuan konnte erkennen, dass Lin Yueru sich erst im frühen Stadium des Angeborenen Reiches befand und ihre Stärke für die jüngere Generation durchaus akzeptabel war.

Li Xiaoyao übte seine Fähigkeiten fleißig und erreichte in kurzer Zeit das erste Rangniveau, was vor allem auf seine reichlich vorhandene spirituelle Energie zurückzuführen war.

Da sie keine Unterkunft hatten, mussten die vier auf der Straße schlafen, aber Liu Jinyuan kümmerte das nicht und sie schämte sich nicht.

"Mein Wohltäter, ich beneide euch Kampfkunstmeister wahrlich!"

Liu Jinyuan sagte mit einem neidischen Blick.

„Ich bin kein Kampfkünstler; ich kultiviere die Unsterblichkeit.“

Long Xuan sprach beiläufig, da er wusste, dass Liu Jinyuan ihn sowieso nicht verstehen würde, und verzichtete daher natürlich auf eine detaillierte Erklärung.

„Der Meister sagte: ‚Wenn man Unsterblichkeit erlangen will, sollte man nicht von seltsamen Phänomenen, körperlicher Stärke, Unordnung oder Geistern sprechen; diese Dinge existieren nicht.‘“

Liu Jinyuan glaubte weder an Götter noch an Unsterbliche. Er war ein konfuzianischer Gelehrter und war der festen Überzeugung, dass es keine Geister oder Götter auf der Welt gab.

„Wenn du daran glaubst, existiert es; wenn du nicht glaubst, existiert es nicht.“

„Ich habe die geisterhaften Soldaten der Unterwelt vorbeiziehen sehen und den Geisterkönig zum Himmel brüllen hören. Ein tausend Jahre alter Dämon ist aus dem Nichts aufgetaucht …“

Long Xuan brach in schallendes Gelächter aus, jede seiner Bewegungen strahlte eine Aura von erdbebenartiger Kraft aus.

"Darf ich fragen, Wohltäter, welches Niveau Ihrer Kultivierung Sie erreicht haben?"

Obwohl Long Xuans Worte unglaublich eloquent waren, glaubte Liu Jinyuan ihnen dennoch nicht.

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