Глава 822

„Der Weise besitzt grenzenlose magische Kräfte und vollbringt ein Wunder, das in zehntausend Jahren beispiellos ist…“

Der Heilige Herr der Ji-Familie war über dieses Ergebnis ebenfalls beunruhigt, da er glaubte, dass die beiden Seiten höchstwahrscheinlich einen Frieden aushandeln würden.

„Herzlichen Glückwunsch, Gastgeber, zur erfolgreichen Zerstörung eines bedeutenden heiligen Ortes. Sie werden mit fünf Glückspunkten belohnt.“

Die Schlacht war vorbei, und Long Xuan stand kurz vor dem Zusammenbruch. Niemand konnte einer solchen Schlachtserie standhalten.

„Wuff! Wir haben einen Volltreffer gelandet! Einen Schatz aus einem heiligen Ort…“

Black King riss sein Hundemaul weit auf und rannte los, um als Erster in die geheime Schatzkammer einzudringen.

„Das Heilige Land von Yao Guang hat eine lange Geschichte; wer weiß, welche göttlichen Schätze es angesammelt hat?“

Die Jünger waren genauso aufgeregt und stürmten in die Schatzkammer, außer sich vor Begeisterung.

"Der Heilige Sohn von Yao Guang ist entkommen und ist vor dem Angriff der Kaiserlichen Waffe geflohen..."

Long Xuan war sich sicher, dass der Heilige Sohn von Yao Guang nicht tot war, und er rätselte sehr darüber, wer ihn gerettet hatte.

Er war in der Lage, jemanden unter dem Schutz seiner eigenen kaiserlichen Waffe zu retten, etwas, was selbst ein unvergleichlicher Weiser nicht vermochte; zumindest war er ein Quasi-Kaiser.

„Heh, ich dachte, ich könnte meinem Schicksal entfliehen, indem ich mich auf die Weisen dieser Zeit verlasse, aber am Ende war alles vergebens…“

Im Schatten musste der Heilige Sohn von Yao Guang über sich selbst lachen, da auch er über die Informationen zu der Person, die diesen Schritt unternommen hatte, verwirrt war.

"Wuff, das ist mein kostbarer Schatz..."

Im Inneren der Schatzkammer stritt der Schwarze Kaiser unaufhörlich mit seinen Jüngern, dann öffnete er sein Maul weit und begann unaufhörlich zu beißen.

"Du verdammter Hund, du versuchst zu veruntreuen..."

Ye Fan schlug ihm mit voller Wucht ins Gesicht, aber er konnte nichts tun; der Körper des Schwarzen Kaisers war zu zäh.

"Gibt es tatsächlich einen göttlichen Gegenstand wie Purpurrotes Phönixgold?"

Der Schwarze Kaiser biss sofort zu; es war faustgroß und ein erhabenes göttliches Objekt, das zur Herstellung kaiserlicher Waffen diente.

"Verdammt, ich will diesen toten Hund."

Selbst Long Xuan musste schwer schlucken, als er dieses Material sah.

„Wuff, Eure Majestät, man kann die Schwachen nicht tyrannisieren! Das habe ich herausgefunden…“

Als Hei Huang Long Xuan sah, umarmte er ihn noch fester und schützte ihn von allen Seiten, als würde er einen Dieb bewachen.

"Gib mir diesen Gegenstand, und du kannst dir eine heilige Waffe aussuchen."

Long Xuan deutete beiläufig auf sieben heilige Waffen, die im Heiligen Land Yao Guang zurückgelassen worden waren.

Sechs gewöhnliche heilige Waffen und eine große heilige Rüstung – nur wenige heilige Waffen können sich mit ihnen messen.

"Wuff, ich will eine Rüstung..."

Der Schwarze Kaiser starrte mit seinen hundeartigen Augen aufmerksam auf die Große Weisenrüstung, dann packte er das Purpurrote Phönixgold fest, um die Ware gleichzeitig abzuliefern.

"Verdammt nochmal, du Mistkerl, du verdienst eine Tracht Prügel..."

Ohne ein Wort zu sagen, riss Long Xuan es ihm mit einer Ohrfeige aus der Hand und warf dann eine gewöhnliche heilige Waffe zu Boden.

„Wuff, das Herz dieses Kaisers schmerzt für dich!“

Nachdem er die gewöhnliche heilige Waffe erhalten hatte, wirkte der Schwarze Kaiser hilflos und schüttelte seinen Hundekopf, als hätte er viel Geld verloren.

Der Hauptgrund war, dass es sich unausgewogen anfühlte; es gab einfach zu viele Schätze im Heiligen Land von Yao Guang, was den Hund neidisch machte.

"Haoyue, du solltest dir auch eine heilige Waffe aussuchen."

Da es viele heilige Waffen gab und Long Xuan selbst sie nicht benötigte, plante er, seinen Schüler sorgfältig auswählen zu lassen.

„Den will ich haben!“

Ji Haoyue nahm den Speer an sich, eine überragende heilige Waffe, die einst den Körper eines Dämonenheiligen durchbohrt hatte.

Am Ende blieben vier heilige Waffen und eine große heilige Waffe übrig. Auch Long Xuan war ratlos und sagte, er wisse nirgendwo, wohin er sie werfen solle, also müsse er sie vorerst behalten.

"Das ist zu extravagant, jeder hat doch eine heilige Waffe..."

Gleichzeitig seufzten die heiligen Meister der Familien Jiang und Ji und beklagten, dass Long Xuan viel zu reich und mächtig sei.

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Kapitel 480: Die Begegnung mit dem Steinaffen am Blumenfruchtberg

„Ich halte Sonne und Mond in meinen Händen und pflücke Sterne vom Himmel, es gibt niemanden wie mich auf dieser Welt…“

Long Xuan konnte sich ein leises Murmeln nicht verkneifen, und alle anderen nickten zustimmend.

Fragmente weiser und kaiserlicher Schriften, faustgroße Stücke phönixblutroten Goldes, verstreute Stücke unsterblicher Tränen – grünes Gold, göttliche Zeichen – purpurnes Gold...

Long Xuan hat es schamlos veruntreut und in seinen Yin-Yang-Kessel gelegt, um auf die richtige Gelegenheit zum Schmieden zu warten.

Nicht nur die Östliche Wildnis war in Aufruhr, sondern auch die Oberste Dynastie der Zentralen Ebene war insgeheim erstaunt, denn Long Xuans Methoden waren einfach zu furchterregend.

Das mächtige Heilige Land Yao Guang, das zweihunderttausend Jahre lang die Östliche Wildnis beherrschte, ist nun in Trümmern und seine Dynastie ist ausgelöscht.

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