Глава 923

„Lautes Lachen verging mir, und ich schritt zur Tür hinaus; wie konnte ich, ein Mann von solchem Talent, nur ein gewöhnlicher Bürger sein…“

Long Xuan nahm seinen Pinsel wieder zur Hand und schrieb einen kraftvollen und energischen Satz. Dann knallte er die Tür zu, drehte sich um und ging.

„Ein wahrer Gelehrter überwindet niedere Begierden und wird zu einem reinen Menschen…“

Als der alte Mann Long Xuan beim Weggehen nachsah, konnte er nicht anders, als vor sich hin zu murmeln, seine Augen voller Bewunderung.

Im Laufe der Jahre hatte er unzählige opportunistische Bürokraten erlebt, doch heutzutage sind solche integren Individuen selten.

„Diese Gelegenheit dürfen wir uns nicht noch einmal entgehen lassen. Ergreift sie und nehmt ihm seine Unschuld…“

Miss Lotus beschloss, eilig zu gehen und Long Xuan zu folgen, mit der Absicht, bei sich bietender Gelegenheit einzugreifen.

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Kapitel 537 Abt Fahai vom Jinshan-Tempel

"Du glaubst, du kannst mich besiegen, indem du mir einfach folgst..."

Wie hätte Miss Lotus vor Long Xuan irgendetwas verbergen können? Unter seiner furchterregenden Seelenkraft wurde alles enthüllt.

Nachdem er die nur spärlich besiedelten Straßen durchquert hatte, begab sich Long Xuan gezielt in die einsamen Berge und Wälder.

Er versucht, Informationen zu sammeln und Miss Lotus' eigentliches Ziel herauszufinden.

"Awooo..."

Aus dem Wald sprang ein riesiger Wolf hervor, mit dicken Gliedmaßen und einem aufgerissenen Maul.

Der riesige Wolf war furchterregend groß, drei bis fünf Meter lang, und schien die Essenz von Sonne und Mond in sich aufzunehmen...

"aufbieten, ausrufen, zurufen……"

Ein kalter Schimmer blitzte auf, als ein blaues Langschwert den Leichnam des riesigen Wolfes durchbohrte.

Als Miss Lotus den Dämonenwolf sah, der ihr den Weg versperrte, befürchtete sie, dass Long Xuan in Gefahr sein könnte, und so erschien sie schnell und handelte.

„Junger Meister Long, ich habe die sechs Künste eines Gentlemans seit meiner Kindheit studiert und bin berühmt für meine Schwertkunst, die der eines Mannes in nichts nachsteht…“

Miss Lotus schien Long Xuans Verwirrung zu bemerken und bot daraufhin eine lebhafte Erklärung an.

"Vielen Dank, dass Sie mir das Leben gerettet haben, junge Dame..."

Long Xuan merkte, dass der Lotusgeist vor ihm seine Identität nicht preisgeben wollte, also kicherte er und beschloss, zuzustimmen.

Mit der Zeit und dem Sonnenuntergang stehen die Sterne und der Mond hoch am Himmel und werfen ein sanftes Mondlicht.

"Junger Meister Long, es wird spät, wir sind nur noch zu zweit..."

Der Lotusgeist gab sich verführerisch und bewegte sich anmutig auf Long Xuan zu.

Als Long Xuan sah, wie der Lotusgeist seine verführerischen Reize zur Schau stellte, ergriff er sofort drastische Maßnahmen und gab ihr eine Ohrfeige.

"Klatschen..."

Die schwere Hand wirkte ohnmächtig, als sie herabfiel und dem Lotusgeist sanft auf das Gesäß klatschte.

„Wie unverschämt von ihm! Wie konnte er nur so etwas tun?“

Nachdem sie brutal geohrfeigt worden war, spürte Miss Lotus die Veränderungen in ihrem Körper und konnte sich ein Augenrollen nicht verkneifen.

Von ihrem anfänglichen Misserfolg unbeirrt, erklärte Miss Lotus, sie habe unzählige Möglichkeiten, das Verlangen eines Mannes zu wecken.

"Junger Meister Long, um Ihnen zum Bestehen der kaiserlichen Prüfung mit Auszeichnung zu gratulieren, möchte ich Ihnen einen Schwerttanz vorführen."

Während sie sprach, glitt Miss Lotus, das Schwert in der Hand, wie ein anmutiger Bogen durch die Luft...

Hin und wieder blitzte kurz ihre schneeweiße Haut auf, was Long Xuan schwer schlucken ließ und ihm ein heißes Gefühl im ganzen Körper vermittelte.

"Was für ein lästiges kleines Teufelchen, will sie mich etwa dazu zwingen, sie zu töten?"

Beim Anblick des immer dreister werdenden Lotusgeistes verspürte Long Xuan einen Anflug von Bedauern, da die andere Partei noch keinen Schritt gegen ihn unternommen hatte.

„Mit genügend Mühe lässt sich sogar eine Eisenstange zu einer Nadel schleifen…“

Da Long Xuan anfing, Interesse zu zeigen, glaubte Miss Lotus, dass sie nicht mehr weit davon entfernt sei, ihn für sich zu gewinnen.

Während er wild tanzte, verlor Long Xuan die Kontrolle über sich selbst, und sein Dao-Herz begann zu schwanken.

"Wohltäter, habe ich Sie gestört?"

Der Sprecher hatte eine kräftige Stimme, und man konnte ihn sich schon vor dem ersten Anblick als tugendhaften Mönch vorstellen.

„Haha, Fahai ist da. Ich bin gespannt, wie sich dieser Lotusgeist jetzt schlägt!“

Als Long Xuan den Namen des Besuchers hörte, lächelte er breit und blickte mit einem Anflug von Erwartung auf den Lotusgeist vor ihm.

Was zum Vorschein kam, war ein Mönch in zerrissener Kleidung, der einen goldenen Stab in der Hand hielt und überaus unbeschwert und gelassen wirkte.

„Dieser Kerl ist definitiv am falschen Ort. Er ist nicht Fahai, er muss Ji Gong sein!“

Als Long Xuan sah, wer es war, fällte er dieses Urteil.

„Abt Fahai vom Jinshan-Tempel?“

Dieser Name ist kein gewöhnlicher; er ist unter den Menschen berühmt, und unzählige Dämonen und Monster erzittern vor ihm.

„Ich sehe, dass diese junge Dame keine gewöhnliche Person ist; wir sollten dennoch auf ihr Verhalten achten, um Unglück zu vermeiden…“

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