Глава 1227

"Auf geht's, Drachengeist-Offizier, dieser alte Taoist wird euch begleiten, um den Dämon zu bezwingen."

Laozi deutete beiläufig in die Richtung, und glückverheißende Wolken zogen auf und verhüllten die Drachenhöhle. Seine Reise war ein grandioses Ereignis, dessen purpurne Aura sich zehntausende von Meilen nach Osten erstreckte.

„Grüner Ochsendämon, sieh nur, wer da ist! Ergib dich sofort!“

Auf ein lautes Gebrüll von Long Xuan hin brach in der gesamten Dämonenhöhle Chaos aus, und viele niedere Dämonen flohen in alle Richtungen.

"Sir, ich weiß, ich habe mich geirrt."

Als der Grüne Ochsendämon Laozi erblickte, kniete er weise nieder, verneigte sich und flehte um Gnade.

Rebellion war etwas, was der Grüne Ochsendämon nie auch nur in Erwägung zog; einen Weisen zu provozieren, kam einem Selbstmord gleich.

„Da du in die Welt der Sterblichen herabgestiegen und zu einem Dämon geworden bist, wird dich dieser alte taoistische Priester bestrafen, indem er dich für fünfhundert Jahre einsperrt.“

Laozi, dessen Antlitz Majestät ausstrahlte, schwang seinen Besen leicht durch die Luft, und das Vajra-Armband des erworbenen Verdienstes, des spirituellen Schatzes, verwandelte sich in einen Stierring.

„Die Taiqing-Linie ist voller Verschwender; sie haben wahrlich so viele angeborene spirituelle Schätze verschwendet.“

Als Long Xuan das Vajra-Armband vor sich sah, konnte er nicht anders, als es sich schnappen zu wollen; schließlich handelte es sich um einen Schatz, den er sich durch Verdienste erworben hatte!

"Vielen Dank an den Drachengott, der mein Leben gerettet hat."

Tang Sanzang und seine Gefährten befreiten sich von ihren Fesseln und gingen, gestützt von Zhu Ganglie, langsam hinaus.

"Ich habe den Höchsten Herrn Laozi getroffen."

Sha Wujing und Zhu Ganglie falteten eilig die Hände und verbeugten sich vor dem scheidenden Laozi.

Ohne eine Antwort zu erhalten, ritt Laozi auf seinem Ochsen davon und verschwand in den unzähligen Sternen des Himmels.

„Auf geht’s, lasst uns unsere Reise gen Westen fortsetzen.“

Sun Wukong erschien hinter der Gruppe, ruhig und gelassen, ohne jegliches Anzeichen von Ungeduld.

„Das Leben ist wie ein Schachspiel, aber wir sind nicht die Spieler.“

Das dachte Tang Sanzang.

Das Gleiche gilt für Sun Wukong.

Zhu Ganglie und Sha Wujing nickten zustimmend.

Als Long Xuan dies sah, erinnerte er sich an die drei Szenen, die er in der Vergangenheit miterlebt hatte.

Das erste Bild zeigt ein neugeborenes Äffchen, unschuldig und unbeschwert, wie ein einfacher, wilder Affe.

Das zweite Bild zeigt Sun Wukong, der nun die Kampfkünste vollends beherrscht, in einer purpurgoldenen Rüstung, mit seinem Ruyi Jingu Bang (Goldener Knüppel) in der Hand, und der eine ungezähmte und trotzige Aura ausstrahlt.

Das dritte Bild zeigt einen freundlichen, melancholischen Affen, der in ein buddhistisches Gewand gekleidet auf einem Lotusthron sitzt und die Buddhaschaft erlangt hat.

„Mit mir hier werde ich dem Schicksal trotzen, die Pläne der buddhistischen Sekte vereiteln und die Affen befreien.“

Long Xuan sah Sun Wukongs gerunzelte Stirn und wünschte sich insgeheim etwas.

Nachdem wir gewaltige Flüsse und hoch aufragende Berge durchquert und uralte Pfade entlanggewandert waren, stießen wir schließlich auf eine Siedlungsstätte.

Long Xuan nahm wahr, dass das Gebiet in einem Umkreis von Zehntausenden von Meilen von Frauen bevölkert war; er konnte keinen einzigen Mann feststellen.

Vor uns floss ein kristallklarer Fluss, dessen sanftes Murmeln einen süßen Duft verströmte, der einen staunend aufatmen ließ.

"Meister, kommt her, trinkt etwas Wasser, um euren Durst zu stillen."

Zhu Ganglie ergriff die Initiative und füllte persönlich eine purpurgoldene Almosenschale mit Wasser für ihn.

"Spritzen..."

Da Tang Sanzang lange Zeit kein Wasser getrunken hatte, trank sie es in einem Zug aus, ohne einen Tropfen zu verschütten.

Bald tranken auch Sha Wujing und Zhu Ganglie davon und hielten sich sofort den Bauch, schrien und brüllten.

"Affenkönig, Affenkönig, mein Bauch tut weh!"

Zhu Ganglie schrie vor Schmerz auf, doch ein kaum wahrnehmbares, verschmitztes Lächeln huschte über seine Lippen.

"Mein Schüler, mir tut der Magen weh."

Die Bäuche der drei Frauen schwollen rasch an, als wären sie im achten Monat schwanger, und ihre Bewegungen glichen dem rhythmischen Pochen neuen Lebens.

"Der Mutterfluss von Xiliang..."

In einem Moment der Dringlichkeit rief Long Xuan überrascht aus.

Was ist der Xiliang Zimu Fluss?

Als Sun Wukong dies hörte, eilte er herbei, packte Long Xuan und stellte ihm Fragen.

„Wer Wasser aus dem Zimu-Fluss trinkt, wird mit Sicherheit schwanger.“

Long Xuans Worte trafen die drei Anwesenden wie ein Blitz und ließen sie augenblicklich erschaudern.

Wie kann ein Mann schwanger werden?

Zhu Ganglie schüttelte hastig seinen riesigen Schweinskopf, doch das war nur ein Schauspiel, um keinen Verdacht zu erregen.

„Ding: Wirt, bitte sorgen Sie dafür, dass Tang Sanzang seine Gelübde bricht und ein Kind zeugt. Sie werden mit fünf Glückspunkten belohnt.“

Long Yus Stimme ertönte, woraufhin Long Xuans Augen sich weiteten und er Tang Sanzang aufmerksam anstarrte.

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