Глава 1499

Long Xuan gab sich unbekümmert, aber innerlich verfluchte er den alten Hund Tathagata tausendmal.

"Verdammt nochmal, wenn es zweimal nicht klappt, versuch's nochmal."

Long Xuan war der Ansicht, dass seine Kraft noch nicht ausreichte; er müsse mit aller Macht zuschlagen und mit dem Kessel und dem Tötungsschwert alles zu Tode zermalmen.

„Mit einem Kessel Himmel und Erde schlagen…“

Long Xuan entfesselte den Yin-Yang-Verdienstkessel und enthüllte dessen tiefgründige und gelbe Energie, die sich in einen riesigen Kessel verwandelte, der Qiao Ling'er umhüllte.

Die Wucht des Schlages war gewaltig; der Kessel war sogar größer als die Sterne und schien in der Lage zu sein, die gesamte menschliche Welt zu zerstören.

"Oh mein Gott, die Welt wird untergehen..."

Die gesamte Menschheit sah den kolossalen Kessel, der den Himmel verdunkelte und vom Himmel stürzte.

"Lauf! Lauf! Bleib nicht hier und warte auf den Tod!"

Die Fußgänger schrien und rannten panisch davon, wie Ameisen auf einer heißen Pfanne.

"Kling..."

Ein riesiger goldener Stab flog hervor und traf sanft den Yin-Yang-Verdienstkessel, stützte ihn und verhinderte so, dass er herunterfiel.

Als das goldene Licht herabsank, erschien Sun Wukong, gekleidet in ein buddhistisches Gewand, lächelnd und mit gefalteten Händen.

„Bruder Long, ich sehe, dass er ein gütiges und sanftes Wesen hat; wir können uns nicht dazu durchringen, so etwas Grausames zu tun!“

Sun Wukong blickte Long Xuan ernst an und hoffte, dass er zustimmen würde.

"Affe, er ist die Reinkarnation des Dämonenkönigs Wutian, er muss vernichtet werden!"

Long Xuan blickte zum Himmel auf und brüllte, um Sun Wukong zu erklären, dass er sich nicht einem Tiger als Nahrung anbieten solle, da er sonst ein großes Unglück verursachen würde.

„Er ist einfach nur ein Unruhestifter. Wir können ihn erziehen, ihn beeinflussen und ihn so fördern, dass er ein guter Mensch wird.“

Sun Wukong flehte daraufhin, da er der Überzeugung war, dass die menschliche Natur im Grunde gut sei und dass das Dämonenkind nicht mit einem einzigen Schlag getötet werden sollte.

"Also bin ich ein Dämon. Bitte, Götter, greift ein und befreit die Welt von dieser Plage?"

Als Qiao Ling'er ihr Gespräch mitbekam, verstand sie endlich. Sie schloss die Augen fest und ihr Gesichtsausdruck wurde entschlossen.

Er wagte es zu sterben und war bereit, sein Leben für das Wohl aller Lebewesen zu geben.

"Bitte, Bruder Long, zeigen Sie Milde. Ich, die Alte Sonne, bin sicher, ich kann ihm eine Lektion erteilen."

Je freundlicher Qiao Ling'er war, desto mehr Mitleid empfand Sun Wukong mit ihr und stellte sich sofort schützend hinter sie, um Long Xuan an einem plötzlichen Angriff zu hindern.

(Ende dieses Kapitels)

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Kapitel 862: Der Buddha offenbart sein ursprüngliches Yang

„Genug, genug, Affe, das wirst du eines Tages bereuen.“

Als Long Xuan den Affen sah, wusste er, dass er Qiao Ling'er nicht töten konnte und dass ein erzwungenes Vorgehen nur Verdacht erregen würde.

"Wenn ich einen Fehler begangen habe, bitte ich die Götter, mich gewiss zu tilgen."

Qiao Ling'er wirkte entschlossen und elegant, ihre Augen voller Ehrfurcht, als sie Long Xuan ansah.

"Natürlich müssen wir dich loswerden, wie sonst können wir den Trend im Himmel umkehren?"

Long Xuan murmelte vor sich hin und konnte sich ein Augenrollen nicht verkneifen.

"Junger Herr, darf ich Sie unter vier Augen sprechen?"

Eine Frau kam herüber; sie sah etwa zwanzig Jahre alt aus, hatte zarte und charmante Gesichtszüge, ihre schlanke Taille schwang wild.

Sie blickte Qiao Ling'er an und spürte sofort eine tiefe Verbundenheit. Instinktiv schwor sie sich, drei Leben lang mit ihm zusammen zu sein.

"Darf ich nach Ihrem Namen fragen, junge Dame?"

Long Xuan fragte instinktiv, da er spürte, dass die Frau vor ihm außergewöhnlich war und die Aura einer Hausherrin ausstrahlte.

„Die weiße Lotusblume erhebt sich aus dem Schlamm und bleibt doch unbefleckt.“

Sie stellte sich vor und gab sich dabei als würdevolle junge Dame aus wohlhabenden Familien aus, doch in Wirklichkeit war sie eine Kampfkünstlerin, die eine heroische Aura ausstrahlte.

"Heh, König des Phönixkopfbergs..."

Long Xuan überlegte schnell und erkannte die Identität seines Gegenübers: Es handelte sich um einen Banditenanführer, der über den Berg herrschte.

„Der Unsterbliche ist wahrlich ein begabter Weissager; ich bewundere ihn sehr.“

Nachdem Long Xuan ihre Herkunft errechnet hatte, war Bai Lianhua nicht überrascht. Stattdessen faltete sie respektvoll die Hände und hoffte, dass die beiden ein Paar werden könnten.

„Das Mädchen ist wahrhaftig wunderschön, eine Schönheit, die Königreiche zu Fall bringen könnte.“

Qiao Ling'er hatte noch nie eine so atemberaubende Schönheit gesehen. Schon nach einem einzigen Blick verspürte sie ein starkes Verlangen und wollte sie heiraten.

„Es ist besser, einen Tempel einzureißen, als eine Ehe zu zerstören.“

Sun Wukong erhob keinen Einspruch, sondern blickte Qiao Ling'er an; schließlich war sie in seinen Augen ein wiedergeborenes Dämonenkind.

„Die Berge sind zärtlich und das Wasser ist willig; sie sind wahrlich eine himmlische Verbindung.“

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