"Ein Quasi-Heiliger mit drei Leichen, der seine obsessive Leiche mit einem überragenden angeborenen Schatz abgetrennt hat, dessen magische Kraft der eines Heiligen nicht geringer ist?"
Long Xuan konnte sich ein heimliches Nicken nicht verkneifen und beneidete Donghuang Taiyi um sein Glück; der Ruf des anderen, der Stärkste in der prähistorischen Welt zu sein, war nicht nur leeres Gerede.
„Die Landschaft und die Staatskarte…“
Die Göttin Nuwa warf eine Schatzkarte aus, die eine verborgene Welt enthielt.
"Summen..."
Die Chaosglocke tobte wild in Donghuang Taiyis Händen, ihre Klangkraft schlug auf den Weisen Nuwa zurück wie der Herbstwind, der gefallene Blätter wegfegt.
"Lord Donghuang ist wahrlich so elegant wie Schnee, kein Wunder, dass er es mit dem Heiligen des Himmlischen Dao aufnehmen kann."
Einige Dämonen jubelten und sprangen vor Freude. Sie bewunderten Donghuang Taiyi und hofften natürlich, dass er gewinnen würde.
"Kling..."
Donghuang Taiyi kämpfte hundert Schlachten gegen den Himmlischen Dao-Heiligen und war bereits am Rande der Niederlage.
„Donghuang Taiyi könnte ein Hunyuan Daluo Jinxian werden.“
Die beiden westlichen Heiligen nickten gleichzeitig. Die Kampfkraft, die sie soeben gezeigt hatten, war furchterregend, fast vergleichbar mit der eines himmlischen Heiligen.
„Mit einem überragenden, angeborenen Schatz in der Hand ist ein gewöhnlicher Quasi-Heiliger ihm natürlich nicht gewachsen.“
Selbst wenn Long Xuan selbst antreten würde, wäre er nicht völlig zuversichtlich, Donghuang Taiyi zu besiegen, da der Gegner bereits im Aufwind sei.
„Göttin Nuwa, bitte geh schnell. Ich kann so tun, als wäre das nie passiert.“
Di Juns Gesichtsausdruck war düster und spiegelte erstaunliche Wut wider. Er zwang sich zu einem Lächeln, als er leise eine Mahnung murmelte.
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Kapitel 977: Eine vom Himmel vorherbestimmte Liebe
Plünderung der Myriaden Reiche, Band 1, Kapitel 977: Eine vom Himmel vorherbestimmte Liebe: „Die Kampfkraft meines Daoisten-Gefährten Nuwa ist noch immer unzureichend!“
Auf dem Berg Kunlun konnten sich die Drei Reinen, allesamt Weise des Himmlischen Dao, ein kaltes Kichern nicht verkneifen.
"Jüngerer Bruder, deine Kampfkraft ist ungefähr so groß wie die von Daoist Nuwa, nicht wahr?"
Der Weise der Rezeption blickte Cundi an und machte unbewusst eine Bemerkung.
„Es war ein fairer Kampf, ich hätte nicht versuchen sollen, Abkürzungen zu nehmen.“
Der heilige Zhunti lächelte bitter. Um ein Heiliger zu werden, hatte er viele große Gelübde abgelegt, was gleichbedeutend damit war, sich Verdienste vom Himmlischen Dao zu leihen.
Hehe, wenn du die Verdienste des Himmlischen Dao nicht erwiderst, wirst du aus dem Heiligenreich degradiert und wieder zu einem Quasi-Heiligen mit zwei Leichen.
"Was für ein furchterregender Dämonenkaiser Donghuang! Ich, dieser Heilige, habe meine Lektion gelernt."
Nuwa kämpfte lange Zeit erfolglos und konnte Donghuang Taiyi auch nach achtzig Runden nicht besiegen, wodurch sie ihren Ruf als unbesiegbare Heilige verlor.
„Schwester, du bist zu hartnäckig. Der Dämonenkaiser und der Östliche Kaiser führen unser Dämonenvolk Schritt für Schritt voran. Du solltest versuchen, sie zu verstehen!“
Selbst Fuxi konnte es nicht mehr ertragen und musste die beiden verteidigen.
„Hm, Bruder, du hältst tatsächlich zu den Außenseitern.“
Nuwa, die Göttin, tobte, drehte sich um und ging fort, und in einem Anfall von Zorn verlor die Welt ihre Farbe.
„Nuwa ist nach wie vor so temperamentvoll wie eh und je, sie rastet bei der geringsten Meinungsverschiedenheit aus.“
Long Xuan erinnerte sich an seine Vergangenheit, als er jene erotischen Gedichte in der Welt von „Investitur der Götter“ verfasste…
„Long Xuan, komm heraus. Ich weiß, dass du mich ausspioniert hast.“
Nuwa, die eine Weise des Himmlischen Dao war, hatte Long Xuan schon lange entdeckt, und nun konnte sie sich schließlich nicht mehr zurückhalten und murmelte ein paar Worte.
„Was meinen Sie mit ‚Sie ausspioniert‘? Ich habe die Schlacht beobachtet und aus den Erfahrungen gelernt.“
Long Xuan erschien widerwillig und bot hastig eine Verteidigung an, die ein wenig wie ein Versuch wirkte, die Wahrheit zu vertuschen.
„Du folgst mir ständig, könnte es sein, dass du in mich verliebt bist?“
Als Nuwa Long Xuan sah, legte sich ihr Ärger etwas und wich Überraschung, als sie ihn noch einmal eingehend musterte.
"Was zum Teufel?! Du magst mich? Hast du dir den Kopf in der Tür eingeklemmt?"
Long Xuan fühlte sich ungerecht behandelt und sagte, er beobachte die aktuelle Situation der Dämonenrasse tatsächlich im Geheimen und werde missverstanden.
"Ich wusste gar nicht, dass du so schneidig bist!"
Je länger Nuwa Long Xuan betrachtete, desto sympathischer fand sie ihn. Ihr anfänglicher Unmut verflog, und sie schenkte ihm ein gelassenes Lächeln.
„Meine daoistische Gefährtin Nuwa ist zu gütig. Ich habe noch andere Angelegenheiten zu erledigen und werde mich nun verabschieden.“
Long Xuan wollte sich nicht mit ihm einlassen, drehte sich um und beschloss, schnell zu gehen.
"Boom……"
Der höchste angeborene spirituelle Schatz erstrahlte hell, und der rot bestickte Ball flog heraus und fiel in Long Xuans Hände.
Zwei Zeilen taoistischer Schrift erschienen darüber, hell erleuchtet von goldenem Licht, deren Kraft bis zum Himmel aufstieg und die acht Himmelsrichtungen erschütterte.
Eine himmlische Verbindung.
Man sagt, Feinde seien dazu bestimmt, sich zu begegnen.
"Bist du mein Auserwählter?"