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Der ultimative Spielearchitekt
Werbetexten:
Ein Spieledesigner reist ins interstellare Zeitalter und entwickelt weiterhin Spiele.
Die Frage ist: Soll ich zuerst World of Warcraft und JX3 nutzen, um 100 Millionen Anhänger zu gewinnen, oder soll ich zuerst das Drachentöterschwert benutzen, um 100 Millionen Yuan zu verdienen? Das ist die Frage.
...
Später erklärte Mingyan, er habe zwei Konten eröffnet, und damit sei das Problem gelöst.
„Es gibt zwei Arten von Spielweltarchitekten: die einen heißen Mingyan, die anderen „die Anderen“.
„Ein gemeinsamer Protest gegen die Aufnahme der Werke von BlueStar Studios in die Liste der besten Spiele! Das ist die Auslöschung unserer Architekten!“
„In der gleichen Ära wie ein so großer Architekt geboren zu sein, ist für einen Gamer schlichtweg das größte Glück.“
Vorsichtsmaßnahmen:
1. Täglich um 18:00 Uhr aktualisiert – ich habe in meinem ganzen Leben noch nie die Aktualisierung eines VIP-Romans verpasst.
2. Es ist eine nette, unbeschwerte Geschichte ohne Logik.
3. Das Paar besteht außerdem aus ehrgeizigen, starken Menschen, die einander lieben.
4. Ich bin ein alter Hase im Autorenteam; bitte lesen Sie meine früheren Artikel in meiner Kolumne.
5. Historische Recherchen sind nicht erlaubt; dies ist reine Fiktion.
Inhaltskategorien: Gaming, Online-Spiele, Weltraum-Rollenspiele, Spannende Romane
Suchbegriffe: Hauptfigur: Mingyan | Nebencharaktere: Xia Cheng, Ning Yufeng, Zhou Liye | Andere:
☆、Architekt der Anderswelt
Mingyan saß an einem Ende des langen Tisches und wartete auf das Urteil der anwesenden Lehrer.
Die Diskussion verlief in gemächlichem Tempo.
„Ich kann diesem Entwurf nur 40 Punkte geben. Einen Punkt gibt es dafür, dass der Fertigstellungsgrad akzeptabel ist, aber der Arbeitsaufwand ist für einen Studenten im Grundstudium ziemlich hoch.“
"Lehrer Zhou, ist diese Bewertung nicht zu hart?"
„Wieso ist das so hart? Haltet euch einfach genau an die Bewertungskriterien. Realismus: 0 Punkte. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie diese Welt, die komplett aus Pixelblöcken besteht, den Spielern auch nur ansatzweise ein realistisches Erlebnis bieten kann. Interaktivität: Ich würde etwa 60 Punkte vergeben. Für einen Studenten der interdimensionalen Architektur ist dieses Maß an Mensch-Computer-Interaktion völlig ausreichend. Unterhaltungswert: Ich würde 50 Punkte vergeben. Ich sehe momentan überhaupt keinen Spaß an diesem Spiel. Es besteht nur darin, endlos Blöcke abzubauen und neu zu platzieren und nach eigener Vorstellung ein kleines, sargähnliches Haus zu bauen – vielleicht bin ich mit dieser Beschreibung
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