Haben Sie Angst davor, dass in Ihrem eigenen Zuhause etwas passiert?
Shi Ningxue kicherte: „Eigentlich solltest du, Lin Feng, ein sehr neugieriger Mensch sein!“
„Neugierde hat die Katze umgebracht, und ich will mich nicht in so jungen Jahren umbringen lassen.“
Lin Feng zuckte mit den Achseln und sagte mit hilflosem Gesichtsausdruck.
Als Shi Ningxue Lin Fengs Worte hörte, lächelte sie und sagte: „Vergiss nicht, ich kann Wahrsagen!“
„Diese Welt ist nicht die Welt, in der wir leben, und sie weist uns alle zurück. Doch ich habe jetzt einen physischen Körper, also bist du wahrscheinlich derjenige, den diese Welt im Moment am meisten ablehnt. Du ergründest gerade das Schicksal dieser Welt; glaubst du, dass diese Welt dich gehen lassen wird?“
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Kapitel 4699 Ärger klopft an
Lin Feng wandte sich Shi Ningxue zu und sagte lächelnd:
Shi Ningxues Lächeln verschwand augenblicklich, sie drehte sich um und ging hinein.
Lin Feng stand in der Tür.
Es herrschte Stille im Raum, doch als Kultivierender brauchte Lin Feng den Raum nur einmal zu überblicken, um die Situation im Inneren sofort zu erfassen.
Die Situation im Inneren war nicht sehr gut.
Oder vielleicht war es nicht gut für Duan Xiuying.
Lin Feng konnte den Zorn spüren, der von Duan Xiuying ausging.
Obwohl der Zorn nicht heftig war, brannte er stetig in mir.
Lin Fengs Gesichtsausdruck entspannte sich merklich, und sein Gesicht wurde zunehmend ruhiger.
Er wartet.
Warten Sie, bis die Person im Inneren spricht.
„Ich werde es nicht herausgeben, also vergiss diese Idee. Geh außerdem zurück und sag diesem herzlosen Bastard, dass sich das Schicksal wendet!“
„Frau Duan, die Bitte unseres Herrn ist ganz einfach. Wollen Sie wirklich stur daran festhalten?“
„Frau Duan, wir haben diesmal Befehle von unserem Herrn erhalten. Sollten Sie nicht kooperieren, behalten wir uns Zwangsmaßnahmen vor!“
"Trau dich!"
Duan Xiuyings Stimme wurde plötzlich lauter, und ihr ganzer Körper spannte sich an: „Warum versuchst du es nicht einfach?“
"Es tut mir so leid, Frau Duan!"
Ein Mann in Schwarz griff nach Duan Xiuying, doch Lin Feng tauchte blitzschnell vor ihr auf, packte das Handgelenk des Mannes direkt vor ihren Augen, schnaubte verächtlich und brach ihm die Hand.
„Mal sehen, wer es jetzt wagt, sie anzufassen!“
"Junge, wir klären hier eine Familienangelegenheit. Geh aus dem Weg, sonst ziehst du noch unschuldige Leute mit rein!"
Der Mann in Schwarz in der Mitte sagte mit einem kalten Lächeln zu Lin Feng.
„Was? Ihr habt meine Mutter in meinem eigenen Haus schikaniert, und jetzt soll ich mich um meine eigenen Angelegenheiten kümmern? Seid ihr wahnsinnig geworden?“, spottete Lin Feng und ließ seinen Blick über die Männer in Schwarz schweifen. Duan Xiuying zupfte an Lin Fengs Ärmel.
„Xiao Feng, geh du zuerst hinein. Diese Angelegenheit geht dich nichts an.“
Duan Xiuying musterte Lin Feng von oben bis unten. „Du warst doch nicht etwa vorhin verletzt?“
"Mama, ich kriege das hin. Mach dir keine allzu großen Sorgen. Es ist nur eine Kleinigkeit. Du kannst dich jetzt ausruhen."
Lin Feng senkte die Stimme und flüsterte Duan Xiuying zu: „Überlass das Kämpfen mir. Ich bin ein Mann und fürchte mich nicht vor Schmerzen.“
Lin Feng schauderte. „Mama, stell dich hinter mich. Mal sehen, welcher Kerl es wagt, uns zu schikanieren.“
Als Duan Xiuying Lin Fengs Worte hörte, zögerte sie einen Moment, und die Männer in Schwarz wandten ihre Blicke alle Lin Feng zu.
Als sie Lin Feng ansahen, waren sie immer noch etwas misstrauischer.
"Du... bist Lin Feng?"
„Und sonst?“, fragte Lin Feng mit einem verzogenen Lächeln. „Wenn ihr kämpfen wollt, dann macht schon. Ich habe Hunger, und meine Mutter bereitet mir gerade das Abendessen zu. Ich habe keine Zeit, mich mit euch abzugeben.“
Lin Feng streckte seinen Hals. „Schnell!“
"hehe!"
Der Mann in Schwarz kicherte. Die anderen schienen Lin Feng gegenüber misstrauisch zu sein und wichen alle etwas zurück, ohne die Absicht zu zeigen, ihn anzugreifen.
Lin Feng stand da und schaute zu.
Schuldet meine Mutter Ihnen Geld?
"NEIN."
„Schulde ich Ihnen etwas?“
"Niemals."
„Ich schulde Ihnen kein Geld oder sonst etwas, also was soll das mit dem Mobbing meiner Mutter?“