Die rohen Steine hier müssen mit Waffen aufgeschnitten werden.
"Mitte!"
"Mitte!"
"Mitte!"
Yun Shen stand da, seine Augen blutunterlaufen, und starrte auf den rohen Stein auf dem Podest.
„Was für ein Pech.“ Ein Anflug von Überraschung huschte über Lin Fengs Gesicht, doch als er das sah, schüttelte er den Kopf. „Nein.“
„Ich schätze, er hat zu viele schlechte Dinge getan, deshalb war sein Glück aufgebraucht.“
„Tsk tsk, davon zu träumen, über Nacht reich zu werden, dieser Kerl hat einfach nur Pech.“
Yun Shen sah zu, wie keiner seiner groben Steine auftauchte, und ging enttäuscht fort. Beim Weggehen munterte er sich selbst auf und sagte, dass er es beim nächsten Mal bestimmt besser machen würde.
Nachdem Yun Shen gegangen war, legte Lin Feng den Rohstein auf den Tisch.
„Das ist problematisch.“
Der Steinmetz warf Lin Feng einen Blick zu und öffnete rasch zwei Rohsteine für ihn. Beide Steine bargen wertvolle Gegenstände, die zwar nicht sehr teuer, aber in gewöhnlichen Gegenden selten zu finden waren.
„Ich scheine heute einen Glückstag zu haben.“
Lin Feng packte seine Sachen und sagte lächelnd: „Ich möchte dort drüben mein Glück versuchen.“
Damit nahm Lin Feng die Sachen und ging hinein.
Der alte Mann schüttelte den Kopf, als er Lin Fengs sich entfernende Gestalt beobachtete, doch dann kehrte ein Lächeln auf sein Gesicht zurück.
Wer auf Jade setzt, hat von Anfang an Glück im normalen Leben.
„Dieser Ort ist etwas anders.“ Kaum war Lin Feng eingetreten und hatte die magischen Münzen bezahlt, flüsterte Qianlong: „Meister, ich habe das Gefühl, dass an diesem Ort etwas faul ist.“
„Da stimmt doch was nicht. Mindestens ein Drittel der Rohsteine hier sind gefälscht. Die verkaufen echte und gefälschte Steine zusammen!“ Lin Feng schüttelte den Kopf. „Sieh dir die Preise für diese Rohsteine an. Die sind mehr als ein Drittel billiger als bei uns zu Hause. Der Chef ist ein schlauer Kerl. Indem er die Preise senkt, kann er mehr Kunden bedienen und mehr verdienen.“
"Brechreiz!"
Er stieß ein kaltes Schnauben aus.
„Es ist nur ein Mittel zum Zweck.“ Lin Feng winkte ab und sagte lächelnd: „Wo auf der Welt findet man etwas, das billig und kostenlos ist? So etwas gibt es nicht. Der Zweck dieses Ortes ist es einzig und allein, diejenigen zu befriedigen, die es dringender benötigen.“
Als Liu Suo Lin Fengs Worte hörte, verstummte er sofort.
Lin Feng sagte die Wahrheit.
„Die Menschenwelt ist so lästig“, sagte Xingrui nach einer Weile bissig.
Lin Feng lächelte nur, ging im Haus umher und suchte sich zwei Steine aus.
Die gefundenen Gegenstände waren weder besonders gut noch schlecht, aber er verlor kein Geld. Lin Feng nahm die Gegenstände und ging.
„Meister, Sie können das alles auf einmal erledigen!“
sagte Chitaki mit leiser Stimme.
"Das ist zu viel Aufwand."
"Ja, Meister, wäre es nicht großartig, wenn wir diesen Ort auf einmal komplett ausplündern würden?"
„Ihr wollt euch also vor der Menge bloßstellen, nicht wahr?“ Lin Feng schüttelte hilflos den Kopf. „Wir sollten nichts überstürzen. Seht her, der Casinobesitzer kann hier tatsächlich betrügen und verkaufen, was zeigt, dass er in dieser Dämonenstadt durchaus etwas draufhat. Wenn wir jetzt überstürzt handeln, gibt es nur Ärger.“
Liusuo verstummte sofort.
Lin Feng schüttelte den Kopf.
Nachdem Lin Feng die Spielhölle verlassen hatte, eilte er nicht zurück, sondern folgte Yun Shen schnell.
Yun Shen ging langsam, vermutlich weil er all seine magischen Münzen verloren hatte. Er sah ziemlich zerzaust aus. Lin Feng folgte Yun Shen und blieb am Stadtrand stehen.
Das Nest hoch in den Wolken ist hier.
„Dieser Mann hat definitiv ein Händchen für die Wahl eines geeigneten Ortes. Wer hätte gedacht, dass der glamouröse Yun Shen sich in einem so heruntergekommenen Haus niederlassen würde?“
„Die Menschen haben zu viele böse Gedanken!“, schnaubte Bao Mo verächtlich und verstummte.
„Der Junge ist ganz schön clever“, sagte Zhu Yin lächelnd. „Aber mehr gibt es von Spielern nicht. Er glaubt, er sei gut versteckt, aber er ahnt nicht, wo er sich befindet. Leute wie er haben es verdient, so zu leben.“
„Ihr liegt alle falsch.“
Lin Feng schüttelte den Kopf und blickte zu Yun Shen vor ihm.
„Solche Menschen entscheiden sich nicht dafür, hier zu leben, weil sie arm sind, sondern weil sie keine andere Wahl haben.“
Lin Feng folgte Yun Shen ins Innere.
Der hoch in den Wolken gelegene Innenhof war ruhig und friedlich.
Sobald er in den Hof zurückkehrte, veränderte sich Yun Shens Gesichtsausdruck augenblicklich.
"Wir haben verloren...wir haben verloren..."
"Verdammt, ich habe tatsächlich verloren!"
Yun Shens Aura verfinsterte sich plötzlich. Sobald er die Aura eines Goldenen Unsterblichen der höchsten Stufe entfesselte, ergriffen die niederen Kultivierenden um ihn herum die Flucht.
Dieser Typ ist hier ein Albtraum.