Zheng Hao stand mit gesenktem Kopf da und den Tränen nahe. Er wusste, dass er in Zukunft vorsichtiger sein musste, wenn er mit Verrückten sprach!
Lässt sich das lösen?
Xu Minjing wandte sich an Lin Feng und fragte: „Die Schüler draußen zu lassen, ist keine gute Lösung.“
"haben."
Lin Feng berührte seine Nase. Wenn Huang Chaofeng Geld abziehen wollte, müsste die Familie Huang das verkraften können.
"Welche Methode?"
"Der Stammvater der Familie Huang."
„Der Patriarch der Familie Huang war ebenfalls Mitglied der Familie Huang, daher könnte er darüber Bescheid gewusst haben.“
„Nein, obwohl der Patriarch der Familie Huang ebenfalls ein Mitglied der Familie Huang ist, ist er zugleich deren Stütze. Und nun kann diese Stütze der Familie Huang nicht mehr auftreten.“ Lin Fengs Lächeln wurde breiter. „Wer nicht auftreten kann, ist dazu verdammt, die Gesamtsituation nicht mehr im Griff zu haben. Das ist das Problem.“
Lin Feng richtete sich auf und sagte: „Wenn Huang Yuling darauf besteht, den Vorfahren zu sehen, sagt mir, wird die Familie Huang ihr Geld geben oder sie ihn sehen lassen?“
Lin Feng wandte sich Xu Minjing zu und fragte lächelnd:
Huang Shaohua?
Xu Minjings Augen leuchteten sofort auf.
„Benehmt euch alle anständig und lauft nicht weg!“, rief Xu Minjing und trat vor, um Huang Yuling ein paar Worte zuzuflüstern. Huang Yuling rief daraufhin sofort den Arbeiterführer ins Büro, um die Löhne auszuzahlen. Das Schultor öffnete sich, und obwohl die Arbeiter noch nicht gegangen waren, wirkten sie deutlich erleichterter.
"Du Verrückter, wenn du das nächste Mal mit dem Lehrer mitkommst, erinnere mich einfach daran."
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Kapitel 4735 Angebot eines Plans
Zheng Hao wandte sich mit verbittertem Gesichtsausdruck an Lin Feng und sagte:
„Ist dir erst jetzt aufgefallen, dass Lehrer Xu jeden Tag bei mir ist?“, fragte Lin Feng und verdrehte die Augen.
„Du hast es mir nicht gesagt, woher sollte ich es wissen?“, sagte Zheng Hao mit verbitterter Miene.
„So etwas haben sie anscheinend nie gesagt.“
"Du Verrückter, seit wann bist du Lehrer Xu so nahe gekommen?"
„Vor langer Zeit, glaube ich.“
Lin Feng dachte einen Moment lang ernsthaft darüber nach: „Wir hatten immer ein gutes Verhältnis.“
Zheng Hao stupste Lin Feng an, und die beiden gingen zusammen ins Klassenzimmer. Kaum hatte Lin Feng Platz genommen, zupfte Zheng Hao ihn sofort an: „Ähm, Qin Yanran ist zum Unterricht da.“
Yanran?
Lin Feng blickte auf und sah tatsächlich Qin Yanran mit ihrer Schultasche auf dem Rücken herüberkommen.
Dieses Mädchen ist im Grunde der Typ, der nicht zum Unterricht kommt. Vermutlich aus gesundheitlichen Gründen besucht sie die Schule nur wenige Male. Die Schule hat sich jedoch nicht zu Qin Yanrans häufigen Fehlzeiten geäußert.
Warum sind Sie heute hier?
Lin Feng ging auf Qin Yanran zu, die vor ihm stand und ihn freundlich anlächelte.
„Guten Morgen, Qin Yanran.“
"Guten Morgen."
„Warst du heute im Unterricht?“
„Nun ja, ich dachte, ich könnte dich besuchen kommen, also bin ich gekommen.“ Qin Yanran blickte zu Lin Feng auf: „Lin Feng, Klassenkamerad?“
Lin Feng nickte lächelnd.
Kennen wir uns schon?
Qin Yanran trat einen Schritt vor und kam Lin Feng näher. Lin Feng konnte Qin Yanrans helle, zarte Haut sehen. Vielleicht, weil sie sich selten in der Öffentlichkeit zeigte, hatte ihre Haut eine kränkliche Blässe. Ihr Gesicht war glatt und zart, so fein und unschuldig wie eine Frühlingsbrise im März, und Lin Feng verspürte den Drang, sie in seine Arme zu schließen und zu beschützen.
"Äh."
"Warum kann ich mich dann nicht erinnern?"
„Weil die Zeit noch nicht gekommen ist. Wenn die Zeit gekommen ist, wirst du dich ganz natürlich erinnern. Mach dir keine Sorgen.“
Lin Feng zog Qin Yanran auf ihren Platz und sagte: „Allerdings musst du öfter zum Unterricht kommen.“
"Gut."
Qin Yanran nickte und lächelte Lin Feng freundlich an. Lin Feng lehnte sich in seinem Stuhl zurück, und Zheng Hao zeigte ihm sofort den Daumen nach oben.
"Bruder, du hast es drauf!"
„Qin Yanran teilt sich derzeit mit Li Jiajia den ersten Platz im Schönheitsranking der Schule. Ich hätte nicht gedacht, dass du sie mit nur wenigen Worten für dich gewinnen könntest. Weißt du, dass die Hälfte der Jungen der ganzen Schule darüber nachdenkt, wie sie diese neue Schönheit erobern können?“
„Sie können es nicht erobern.“
Lin Feng sagte selbstsicher: „Lies das Buch und hör auf zu fantasieren. Sie ist meine Frau.“
Lin Feng deutete auf sich selbst, sein Gesichtsausdruck verriet Arroganz.