„Lin Feng, was genau willst du tun?“
„Ich stelle lediglich eine Tatsache fest, und Sie wollen sie nicht akzeptieren, nicht wahr?“
Lin Fengs Lächeln wurde breiter. „Eigentlich hast du richtig gehandelt. Ich würde diese Tatsache auch nicht akzeptieren wollen. Schließlich ist vieles anders, als man es sich vorgestellt hat, nicht wahr?“
„Du hast deine Welt zerstört!“
"Du lügst!"
Zhao Chengs ganzer Körper zitterte, und das schwarze Loch hinter ihm begann sich aufgrund seines emotionalen Zusammenbruchs ständig zu verschieben. Während sich das schwarze Loch ausdehnte, flimmerte Zhao Chengs Aura, und sein ganzer Körper schwoll wie ein Ballon an, aus dessen Haut langsam Blut sickerte.
Lin Feng machte einen weiteren Schritt nach vorn.
„Sieh mal, du kannst nicht einmal deinen eigenen Körper kontrollieren. Sag mir, was nützt jemand, der seinen eigenen Körper nicht kontrollieren kann?“
Lin Fengs Lippen verzogen sich zu einem Lächeln, als er die Person vor ihm direkt ansah. „Glaubst du wirklich, du könntest irgendetwas in dieser Welt überwinden?“
Zhao Cheng keuchte schwer und blickte Lin Feng an, sein Gesichtsausdruck veränderte sich ständig.
Lin Feng trat einen Schritt vor. „Ich weiß, was du vorhast, aber du bist mir nicht gewachsen, oder?“
Lin Feng trat einen Schritt vor, sein Lächeln wurde breiter. „Eigentlich weißt du es selbst, du willst es nur nicht zugeben.“
Zhao Chengs Ausstrahlung wurde noch unberechenbarer.
Lin Feng lächelte.
"Du hast versagt."
"unmöglich."
Zhao Cheng trat einen Schritt vor. „Ich kann niemals scheitern, Lin Feng. Ich werde dich töten!“
"Das kannst du nicht tun."
Lin Feng schüttelte den Kopf und seufzte dann: „Es wird in der Tat einige Zeit dauern, von hier zurück zum Yunmu-Stern zu gelangen, aber ich weiß genau, dass du mich nicht töten kannst, denn deine Welt ist längst zerstört, und du hast tatsächlich nichts mehr übrig, nicht wahr?“
Duft stehlen
------------
Kapitel 4923 Verschlingen
Und was, wenn man nichts hat?
Niemand kann mich in Frage stellen!
Zhao Cheng blickte auf Lin Feng herab: „Ich bin der Herrscher dieser Welt, und niemand sonst kann es!“
Als Lin Feng Zhao Cheng sah, schüttelte er den Kopf. Dieser Mann war wirklich nicht mehr zu retten.
Seine Welt war längst trostlos geworden, und egal welchen Weg er in Zukunft einschlagen würde, es war Zhao Cheng nicht mehr wichtig.
Was enden musste, ist beendet.
"Lass uns gehen."
Lin Feng winkte mit der Hand, und das Fengtong-Schwert durchbohrte Zhao Chengs Körper. Dann verschwand Lin Feng in dem schwarzen Loch hinter Zhao Cheng.
"Puff!"
Zhao Cheng spuckte einen Mundvoll Blut aus, und seine Aura begann zu schwinden. Mit dem Schwinden seiner Aura begann auch das schwarze Loch hinter ihm zu schrumpfen.
"Hehe, du bist trotzdem reingegangen."
Zhao Cheng kniete in der Leere und blickte nach vorn. Graues Licht ersetzte allmählich seine Augen, und unzählige Auren konzentrierten sich auf Zhao Cheng.
Das Potentialenergiefeld und die Schwertdomäne umhüllten Zhao Chengs gesamten Körper, und aus dem Inneren des schwarzen Lochs ertönte ein Seufzer.
Eine weiße Landmasse schwebte in der schwarzen Leere. Lin Feng blickte auf die Landmasse unter sich und schüttelte den Kopf.
In dieser riesigen, chaotischen Welt lebt jeder Mensch, unabhängig von Rasse oder Art, auf seine eigene Weise. Obwohl die Welt zerstört ist, kämpfen sie weiterhin ums Überleben.
Doch die Welt gab ihnen nie den Mut zum Überleben, und sie versuchten alles, um am Leben zu bleiben.
„Zhao Cheng, Zhao Cheng, sieh dir dein Volk an. Sie versuchen nur zu überleben. Obwohl diese Welt im Begriff ist zu verschwinden, kämpfen sie immer noch ums Überleben. Glaubst du wirklich, dass alles, was du getan hast, richtig war?“
Wärst du wirklich bereit, diese Welt in ewige Nacht zu stürzen und alles verschwinden zu lassen?
Lin Fengs Stimme war nicht laut, aber er spürte deutlich, wie die Welt erzitterte.
Nach langer Zeit war eine Stimme zu hören.
„Diejenigen, die tot sind, hätten schon längst sterben sollen. Leben ist nur Leiden. Wenn dem so ist, lasst uns gleich zum Tode übergehen.“
Zhao Chengs Stimme verstummte, und es kehrte Stille ein.
Lin Feng seufzte.
Die Menschen unten kämpfen noch immer ums Überleben, aber ihre Anstrengungen sind von geringem Nutzen.
Lin Feng konnte nur hilflos zusehen, wie alle in Verzweiflung versanken, und dann umfing ihn die Dunkelheit.
Eine stille Aura umgab Lin Feng, und eine intensive Tötungsabsicht richtete sich auf ihn, als hätte ein gieriges Tier sein gähnendes Maul aufgerissen, um ihn im Ganzen zu verschlingen.
Ein Lichtschein erhellte den Weg vor ihnen, und Lin Feng schritt furchtlos voran.