"Was?"
"Benutze deinen Mund."
"unmöglich!"
„Na ja, ich kann ja meine Hand benutzen, oder?“, seufzte Lin Feng. „Du kannst doch nicht erwarten, dass ich jetzt aufstehe, oder? Was, wenn meine Mutter mich sieht …“
"Ich...ich kann nicht."
„Das war eben noch in Ordnung.“
Lin Feng lachte leise und richtete sich auf. Nach kurzem Zögern bewegte Zixia ihren Körper ein wenig in seine Richtung. Lin Feng wartete eine Weile mit geschlossenen Augen, doch Zixia rührte sich nicht.
"Bist du schüchtern?"
Lin Feng öffnete die Augen. Zi Xia hielt ein Handy in der Hand. Als sie sah, dass Lin Feng die Augen öffnete, hielt sie ihm den Bildschirm näher.
"Kleiner Bruder, weißt du denn nicht, dass es so etwas wie das Internet gibt?"
Lin Feng war sofort am Boden zerstört.
Nun ja, er hatte wirklich nicht damit gerechnet, dass Zixia sich umdrehen und zuerst auf ihr Handy schauen würde.
Dieses Mädchen lässt sich nicht so leicht täuschen.
"Ruhe dich etwas aus."
Zixia steckte ihr Handy weg. „Hör auf, an solche Dinge zu denken. Du bist doch noch ein Kind!“
„Das Kind braucht auch Trost“, murmelte Lin Feng. Obwohl er nichts zu essen bekam, war das Schlafen bei seiner Frau auch nicht schlecht; wenigstens konnte er...
Lin Feng rückte mehrmals näher an Zixia heran.
"offen!"
"Schwester Zixia, das Bett ist zu klein, lass uns ein bisschen zusammenbleiben."
„Dieses Bett ist ungefähr 1,5 Meter breit.“
...
Zum ersten Mal empfand Lin Feng Unmut; wie konnte dieses Bett nur 1,5 Meter breit sein!
"Mir ist kalt."
"Wenn du dich nicht benimmst, suche ich mir jemand anderen zum Schlafen."
"schlafen."
Lin Feng hielt sofort inne und legte seine Hand um Zi Xias Taille. Zi Xia zögerte einen Moment, nahm Lin Fengs Hand aber nicht weg und schloss langsam die Augen.
Zixia schlief sehr gut.
Zixia, deren Leben von Gefahren geprägt war, war schon immer eine leichte Schläferin gewesen, doch diesmal war es anders. Diesmal fiel Zixia in einen tiefen Schlaf.
Lin Feng hielt Zixia in seinen Armen, spürte die Entspannung in ihrer Umarmung und ein schwaches Lächeln erschien auf seinen Lippen.
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Kapitel 4661 Leidenschaft
Zixia stand am nächsten Morgen erst sehr spät auf. Das Frühstück stand am Fenster bereit, aber Lin Feng war bereits weg.
„Dieser Junge ist auch nicht schlecht.“
Zixia frühstückte, bevor sie aufstand. Duan Xiuying ging hinaus, während Lin Feng noch mit Xiao Nishang an der Tür sprach.
Zixia drehte sich um und erschien vor Lin Fengs Türschwelle. „Lin Feng, gehst du zur Schule?“
Lin Feng blickte Zi Xia an.
Zixia hatte sich umgezogen und sah Lin Feng lächelnd an. „Das ist doch der Polizist Xiao, von dem Sie gesprochen haben, Ihr neuer Nachbar, nicht wahr?“
Zixias Blick verweilte einen Moment auf Xiao Nishang, und Xiao Nishang fühlte sich äußerst unwohl dabei, von Zixia so angestarrt zu werden.
Xiao Nishang sah Lin Feng an.
Zixia blickte auch Lin Feng an.
Lin Feng berührte seine Nase, hustete dann und sagte: „Ähm, Herr Offizier Xiao, das ist Zixia, eine meiner... älteren Schwestern.“
"Schwester Zixia, das ist Officer Xiao."
„Du bist also Lin Fengs ältere Schwester. Hallo, mein Name ist Xiao Nishang.“
„Zixia“.
Zixia lächelte und sagte: „Der Name Officer Xiao ist wirklich schön.“
"Vielen Dank für das Kompliment."
Xiao Nishang hob eine Augenbraue und blickte Zixia nicht mehr an. „Lin Feng, komm mit mir, ich habe ein Auto.“
Während Xiao Nishang sprach, wandte sie sich Lin Feng zu, der Zixia entschuldigend anlächelte.