Глава 45

"Zwei Menschen zusammen."

Xia Yi presste die Lippen zusammen und antwortete nicht, spürte aber einen leichten Stich im Herzen. Er hob den Blick und betrachtete seine kleine Zikade aufmerksam.

Licht strömte von draußen in die Höhle, erhellte Xiao Chans durchnässte Kleidung und gab einen Blick auf ihre helle Haut und ihre wohlgeformten Kurven frei. Xia Yi wurde plötzlich etwas warm.

Der Vorteil, wenn sich zwei Personen in einem so abgelegenen Bergwald aufhalten, ist...

Er zwang sich, wegzusehen, er konnte es nicht länger ertragen. Xiao Chan drehte sich daraufhin um und sah ihn überrascht an: „Xia Yi, warum ist dein Gesicht so rot?“

"N-nichts."

„Unmöglich, du bist gerade erst in den Regen gekommen und hast schon Fieber? Wie konntest du so schwach werden?“ Xiao Chan kam schnell herüber und hob die Hand, um seine Stirn zu berühren.

Die Fingerspitzen der Frau fühlten sich kühl und angenehm an, ein leicht glitschiges Gefühl, das Xia Yis Nerven stimulierte. Schließlich konnte er nicht mehr widerstehen und zog sie in seine Arme.

Beide waren nass, und es fühlte sich immer noch kalt an, als sie sich aneinander lehnten.

Xiao Chan runzelte die Stirn: „Es ist so kalt…“

Xia Yis Blick verweilte auf ihrem hellen Hals, als sie beiläufig antwortete: „Es brennt nicht.“

„Wenn das so weitergeht, werde ich wirklich krank“, sagte sie und blickte besorgt auf den anhaltenden Regen draußen vor der Höhle.

„Ich habe eine Möglichkeit, mich warm zu halten.“

Bevor Xiao Chan die Bedeutung seiner Worte überhaupt begreifen konnte, spürte sie plötzlich einen heftigen Kuss auf ihren Lippen. Seine Zunge drang ein, Ausdruck seiner einzigartigen, dominanten und doch sanften Art, und als sie einmal mit ihm verschlungen war, wollte sie ihn nie wieder loslassen.

Xiao Chan wurde so lange geküsst, bis ihr schwindlig und schwach wurde und sie schließlich an seiner Brust zusammenbrach. Xia Yi war noch immer nicht zufrieden und küsste sie innig den ganzen Hals hinunter, seine Arme um sie fester geschlungen, als wollte er sie mit seinen Knochen verschmelzen.

Irgendwann waren ihnen die Kleider vom Leib gerissen worden, und schließlich konnte Xia Yiqing nicht anders, als sich umzudrehen und sie auf den Kleidern am Boden festzuhalten.

Xiao Chan geriet etwas in Panik: "Xia, Xia Yi, ist es nicht unpassend, hier zu sein?"

„Hmm.“ Xia Yi küsste sie sanft aufs Ohrläppchen, ihre pfirsichfarbenen Augen strahlten vor Lachen. „Ist es wirklich nicht gut?“

Als Xiao Chan seine Hände an ihr spürte, errötete sie.

In der tiefen, dunklen Höhle lagen die beiden Körper eng aneinander gepresst, wodurch eine Atmosphäre entstand, die gleichermaßen intim und aufregend war.

"Xiao Chan...", rief er ihren Namen heiser, sein Gesicht voller ungestillter Sehnsucht, "Wie wär's?"

Seine Augen brannten vor Hitze, und auch sein Körper glühte. Xiao Chan wagte es nicht mehr anzusehen und vergrub ihr Gesicht wortlos in seinen Armen wie eine Schildkröte.

Xia Yi lächelte, und sein Körper bedeckte sofort ihren, dann drang er langsam in sie ein und füllte sie vollständig aus, bis kein Spalt mehr übrig war.

Er bewegte sich leicht, was ihr schnell Stöhnen und Zittern entlockte. Ihre Reaktion war so verführerisch, dass er sich nicht länger beherrschen konnte und immer wieder heftig in sie eindrang.

Ihre Körper und Geister waren perfekt aufeinander abgestimmt; ihre Vertrautheit war so vollkommen, dass das Glück überzufließen schien.

„Xiaochan…“

"Hmm."

"Ich mag dich so sehr..."

"Äh."

„Ich liebe dich am meisten, es wird nie jemanden geben, der dich mehr liebt als ich.“

„Von allen Menschen auf der Welt... liebe ich dich am meisten.“

Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als für immer mit dir zusammen zu sein.

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