Kapitel 208

Als Qingyun fast mit dem Essen fertig war, holte Lige ein Taschentuch hervor und wischte sich sanft den Mund ab, dann wischte sie sich die Hände ab, bevor sie ihren Spaziergang fortsetzten.

Plötzlich blieb Li Ge stehen. Er sah Qing Yun an und fragte mit ernster Miene: „Frau, wollen Sie den Palast verlassen?“

Wohin?

„Geh, wohin du willst.“

Gibt es dort jede Menge kandierte Hagebutten?

"haben."

Gibt es dort besonders schöne Drachen?

"haben."

"Gibt es dort einen Bruder mit schönen Augen?"

"haben."

Li Ge lächelte sanft.

„Okay, ich möchte den Palast verlassen.“ Qingyuns Augenbrauen waren hochgezogen, und ihre Augen strahlten vor Lächeln.

In diesem Moment ertönte hinter ihnen eine tiefe Stimme: „Ich habe verloren. Xingzhi, du kannst sie morgen mitnehmen!“

Li Ge lächelte leicht und verbeugte sich, um seine Dankbarkeit auszudrücken: „Vielen Dank, Eure Majestät.“

Situ Xingyun zitterte und blickte zu Li Ge auf. Es war das erste Mal, dass er ihn „Königlicher Bruder“ genannt hatte.

Li Ge nickte Situ Xingyun zu.

Als Qingyun Situ Xingyun sah, presste sie die Lippen zusammen und versteckte sich hinter Li Ge, wobei nur ein kleiner Teil ihres Kopfes zu sehen war.

Seine Augen verfinsterten sich. Ob es nun Feng Xue im Palast des Prinzen von Pingyan war, Qing Yun im abgetrennten Palast, Xiang Xue im Kaiserpalast oder nun Qing Yun – ihr Wunsch, den Kaiserpalast zu verlassen, war ungebrochen. Er hatte gegen sie verloren.

In den vergangenen sechs Monaten, in denen er Xingzhis Freundschaft mit Xue'er beobachtet hatte, wurde ihm vieles klar. Obwohl er sie liebte, konnte er nicht so sein wie Xingzhi. Er war ihm unterlegen.

Insgesamt hat er gegen beide verloren.

Situ Xingyun blickte Qingyun eindringlich an, als wolle er ihr Bild für immer in sein Herz einprägen. Dann drehte er sich um und ging.

Auf Wiedersehen, Xue'er.

Das Mondlicht war klar und hell, einige Sterne funkelten am Nachthimmel. Sanft fiel das silbrige Mondlicht auf Li Ge und Qing Yun und hüllte sie wie in einen silbernen Schleier gehüllt ein.

Qingyun und Lige schlenderten einen einsamen Pfad entlang, ihre großen Hände hielten kleine Hände.

„Frau, merke dir das: Lege das rote Bohnenkristallarmband niemals von deinem Handgelenk ab. Es symbolisiert unsere Sehnsucht.“

"Oh."

"Frau, wir werden den Palast morgen verlassen."

"Oh."

„Ich werde Ihnen Sehenswürdigkeiten zeigen.“

"Oh."

„Ich nehme dich mit, um kandierte Hagebutten zu essen.“

"Okay, okay!"

"Du……"

"..."

Das sanfte Mondlicht warf lange, lange Schatten auf die beiden Menschen, deren Hände fest ineinander verschränkt waren, als könnten sie in diesem Leben nie wieder getrennt werden.

Ineinander verschlungene Finger, zwei verbundene Herzen.

Wir schlossen einen Pakt über Leben und Tod, Trennung und Wiedervereinigung.

Hand in Hand werden wir gemeinsam alt.

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Hey hey! Aufgepasst! Das große Finale ist morgen!

Bleiben Sie dran!

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Band 3: Eine Welt der Wahrheit und der Lüge, Ein göttliches Paar im Palast (Großes Finale)

Ein Jahr später. Nalan-Villa.

Für seine verdienstvollen Dienste bei der Rettung des Kaisers wurde Nalan vom Kaiser befördert und zum Magistrat eines kleinen Landkreises ernannt. Obwohl sein Leben nicht mit dem Luxus des Palastes mithalten konnte, führte er dennoch ein glückliches und einfaches Leben.

In diesem Moment befand sich Lady Nalan, ganz in Grün gekleidet, in einem kleinen Zimmer und zählte die Geschenke, die die Einwohner des Landkreises ihr einige Tage zuvor zum einmonatigen Geburtstag ihres ältesten Kindes geschickt hatten.

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