Blumen pflücken und lächeln

Blumen pflücken und lächeln

Veröffentlichungsdatum2026/05/15

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KategorienJiangHuWen

Gesamtkapitel91

Einführung:
Die lächelnde Blume (Teil 1): Die Übertragung eines Klangs über tausend Meilen Das achtzehnte Jahr der Xingguo-Ära von Kaiser Taizu der Song-Dynastie Ya'an, Sichuan Die Sommersonne brannte schon am Morgen, doch die üppigen Bäume auf beiden Seiten der Bifeng-Schlucht blieben unter der
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Kapitel 1

Die lächelnde Blume (Teil 1): Die Übertragung eines Klangs über tausend Meilen

Das achtzehnte Jahr der Xingguo-Ära von Kaiser Taizu der Song-Dynastie

Ya'an, Sichuan

Die Sommersonne brannte schon am Morgen, doch die üppigen Bäume auf beiden Seiten der Bifeng-Schlucht blieben unter der sengenden Sonne grün und wiegten sich sanft im Wind, der aus den Tiefen der Schlucht wehte.

Die zarten Wolken lösten sich nicht durch die Hitze der Sonne auf; sie trieben wie Seidenfäden im Wind vorbei, schienen da und doch nicht da zu sein.

Das satte Grün, das blasse Weiß, durchsetzt mit den leuchtenden Farben der Wildblumen, schaffen eine traumhafte und ätherische Szenerie, wie ein göttliches Reich.

Inmitten der atemberaubend schönen und ätherischen Landschaft aus Bergen und Wolken flatterten die Säume der langen Gewänder der fünf Männer in Schwarz im Wind, mal still, mal regungslos, was ihre imposanten Körper unterstrich und eine unheimliche und furchteinflößende Aura ausstrahlte.

Ihr Anführer – ein stattlicher Mann in einem dunkelblauen Brokatgewand – hatte ein so kaltes Gesicht, dass selbst das Sonnenlicht seine Wärme verlor.

Er blickte auf die endlosen weißen Gestalten auf der gegenüberliegenden Seite des bodenlosen Canyons, und seine Lippen zuckten.

Besonders auffällig waren die beiden Gestalten, eine in Weiß, die andere in Hellgelb, die auf Sesseln auf einer provisorischen Bambusplattform saßen. Zu weit entfernt, um ihre Gesichtszüge zu erkennen, ließ sich nur ihre himmlische Erscheinung schemenhaft durch die Wolken erahnen.

Die weiß gekleidete Gestalt winkte mit der Hand, und die hundertköpfige Gruppe unter ihr brüllte im Chor:

"Wenn du den Mut dazu hast, dann ruf schnell an... sonst sind mein Schwager und seine Familie bald hier..."

Die Rufe von hundert Männern hallten durch die Täler und über die Gipfel und erzeugten einen gewaltigen, beeindruckenden Klang. Doch der Mann im dunkelblauen Brokatgewand erstarrte noch mehr. Er streckte den Hals und stieß einen Heulton aus, dessen Stimme allein, genährt von seiner tiefen inneren Kraft, die gesamte Gruppe der Hundert übertönte.

Er war voller Trauer und Empörung: „Juxin, warum, warum hast du einen Mann geheiratet, der nicht einmal seine Stimme über tausend Meilen hinweg übertragen kann ... einen ... einen Mann?“ Seine klagende Stimme hallte durch die tiefe Schlucht und die Wildnis und weckte in den Menschen Mitleid mit ihm.

"Ich...kann...nichts...tun...? Selbst wenn...du...taub...bist...kannst...du...nicht...hören...was...ich...gesagt...klar...habe...?"

„Juxin! Was Talent und Kampfkunst angeht, bin ich deinen beiden älteren Brüdern ebenbürtig. Auch in Bezug auf Ansehen und Stärke stehe ich ihnen in nichts nach. Warum hast du ihn … ihn … ihn … gewählt?“

"Warum...warum...sag...nicht...dass...ich...äußerlich...selbst...entstellt...immer noch...besser...bin...als...du..."

„Wenn ein mächtiger Feind angreift, wird dieser Mann dich nur um Schutz bitten! Er wird sich nur hinter dir verstecken! Um seine Frau und seine Tochter zu schützen, kann er nur andere Männer, die dich bewundern, um Hilfe bitten. Bist du bereit, ihm zu folgen...?...?“

„Du…hast…kein…widerliches…Herz…zu…mir! Meine…Kampfkünste…sind…nicht…hoch…aber…ich…verstecke…mich…nie…hinter…meiner…Frau…du…hast…dir…deinen…Schatz…genommen…und…begehrst…meine…Frau…und…du…hast…schamlos…sowas…gesagt?…Verdammt…du…du…bist…so…billig…ich…habe…ein…kleines…Bewunderungsvermögen…für…dich…“

„Xiao Mingyu, wenn ich, Gao Tianjing, dich nicht in Stücke reiße, werde ich des Titels ‚Aufsteigender Adler‘ unwürdig sein … Adler … Adler …“

"Du...du...siehst...einfach...aus wie...ein...Adler...versuchst...du...mir...mein...Geld...stehlen...und...du...Chrysanthemenschwester...von...der...Beerdigung...mit...Silber...Scheinen...anzünden...und...dein...Herz...würde...dich...brechen...du..."

„Xiao Mingyu, du unterschätzt mich! Wer will dein Geld? Ich will den geheimen Schatz der Familie Xiao … Schatz … Schatz …“

„Du…träumst…weiter…ich…und…meine…geliebte…Frau…sind…zurückgegangen…solange…du…nicht mehr da bist…Chrysanthemenfee…alles…kann…besprochen werden…“

Die Diener hatte

……

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