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Wiedergeburt: Die skrupellose älteste Tochter einer Adelsfamilie Autorin: Su Ziyuan
Wiedergeburt: Die rücksichtslose älteste Tochter – Kurzbeschreibung:
Ein Leben voller gegenseitigem Respekt und lebenslanger Freundschaft – in ihrem früheren Leben widmete sie sich ganz seiner Thronbesteigung, nur um auf seine herzlose Gleichgültigkeit zu stoßen. Ihr ungeborenes Kind ging verloren, ihr Herz war gebrochen, und sie schwor, dieses verabscheuungswürdige Paar in Stücke zu reißen! Wiedergeboren kehrt sie fünf Jahre zurück. Intrigen und Skrupellosigkeit – sie wird sich ihnen allen stellen! Diejenigen, die sie gut behandelt haben, werden es heute zehnfach zurückbekommen; diejenigen, die ihr Leid zugefügt haben, werden ein Schicksal erleiden, das schlimmer ist als der Tod!
Herzzerreißend (Teil 1)
Am Vorabend des Frühlingsbeginns im vierten Jahr der Hongxu-Ära setzte in Lanling plötzlich heftiger Schneefall ein. Obwohl die Zeit für Schneefall bereits vorbei war, schien der Schnee die gesamte Stadt zu bedecken. Innerhalb einer Nacht war die gesamte Kaiserstadt in eine weiße Decke gehüllt, die sich nahtlos in die umliegende Landschaft einfügte.
Im Schnee kniete eine schlanke Gestalt. Es war deutlich kalt, doch Schweißperlen rannen ihr über die Stirn.
'Tick-tack--'
Sie kniete schon lange, und ihre Knie schmerzten. Doch noch viel mehr schmerzte ihr Unterleib, der sich anfühlte, als würde man ihr ein Messer in den Leib rammen. Sie bedeckte ihn mit den Händen, aber der heftige Schmerz breitete sich trotzdem von ihren Gliedmaßen in ihren ganzen Körper aus.
Sie konnte nicht anders, als sich vornüberzubeugen und sich zusammenzurollen, um den Schmerz zu lindern, doch kaum hatte sie sich bewegt, hörte sie die kalte Stimme von Großmutter Su hinter sich: „Eure Majestät, Ihr kniet besser ordentlich! Sonst wird diese Dienerin es dem Kaiser erzählen!“
Ihre hohe Stimme, die subtil Verachtung verriet, erregte die Aufmerksamkeit der Eunuchen und Palastmädchen, die im Hof Schnee fegten, und sogar die kaiserlichen Ärzte, die in den Gängen außerhalb des Hofes geschäftig hin und her eilten, drehten ihre Köpfe um.
Der Gesichtsausdruck der Frau veränderte sich leicht. Sie ertrug die unerträglichen Schmerzen und funkelte Großmutter Su wütend an: „Was wagst du es, so mit mir zu reden? Warte nur, bis ich …“ Selbst in ihrem geschwächten Zustand besaß sie noch die Würde, die einer Kaiserin gebührte.
Doch es war dieser eine Satz, der Großmutter Su zum unkontrollierten Lachen brachte: „Warum spielst du in einer solchen Situation immer noch die Kaiserin? Der Kaiser hat den Befehl bereits erteilt. Wenn die kaiserliche Gemahlin und das ungeborene Kind es diesmal schaffen, ist alles gut. Aber wenn ihnen etwas zustößt, selbst wenn du ihre eigene Schwester bist …“
An dieser Stelle hielt sie kurz inne, lächelte dann und warf ihr einen Seitenblick zu, wobei sie ein kaltes Schnauben ausstieß: „Der Kaiser wird dich ganz bestimmt in Stücke reißen!“
Die Frau zitterte, wollte etwas sagen, doch der heftige Schmerz hinderte sie daran, mit Großmutter Su zu streiten. Sie konnte nur ihren Unterleib krampfhaft umklammern, ihr Körper war von kaltem Schweiß bedeckt.
Ja, und was soll's, wenn sie die Kaiserin ist? In ihren Augen ist sie nicht einmal halb so gut wie Meng Junyao. Wie sonst hätte sie Meng Junyao ohne Beweise verdächtigen können, sie unter Drogen gesetzt zu haben, und sie dann, die zudem schwanger war, zwei Stunden lang im kalten Wind knien lassen?
Eine weitere Stunde verging, und der Schnee fiel noch heftiger, begleitet von einem beißenden Wind, der heulte und ihr die Sicht raubte, sodass ihr Körper allmählich erstarrte.
Sie wusste, dass das Kind in ihrem Bauch es nicht aushalten würde, so weiterzuknien. Su Mamas kalten Blick ignorierend, mühte sie sich, sich aufzusetzen. Doch in diesem Moment hörte sie draußen vor der Tür raschelnde Schritte. Plötzlich huschte eine leuchtend gelbe Gestalt in ihr Blickfeld, und sie riss den Kopf hoch.
Als Erstes sah sie ein schönes Gesicht mit scharfen, entschlossenen Zügen, so schön, dass es fast überirdisch wirkte. Sie war von ihm fasziniert gewesen, sobald sie ihn zum ersten Mal erblickt hatte, doch nun lag auf dem Gesicht, das sonst immer ein sanftes Lächeln getragen hatte, ein finsterer Blick, der vor Hass nur so strotzte und jeden Moment aus ihr herausbrechen konnte.
Sie konnte ein Zittern nicht unterdrücken und zwang sich zu fragen: „Wie geht es meiner Schwester?“ Doch bevor sie den Satz beenden konnte, wurde sie mit voller Wucht in den Magen getreten und gegen die Wand geschleudert.
Sie spürte einen stechenden Schmerz im Unterleib und umfasste ihn instinktiv, während ihr Schweißperlen über die Stirn rannen und sie stöhnte. Die Stimme des Mannes klang eiskalt, als sie an ihr Ohr drang.
"Du abscheuliche Frau, wie kannst du es wagen, A Yaos Kind etwas anzutun! Heute werde ich dich und deinen Bastard dafür büßen lassen!"
Herzzerreißend (Teil zwei)
"Du abscheuliche Frau, wie kannst du es wagen, A Yaos Kind etwas anzutun! Heute werde ich dich und deinen Bastard dafür büßen lassen!"
Ihr schlanker Körper sank zu Boden, ihre inneren Organe schmerzten, als wären sie zersplittert. Hellrotes Blut quoll aus ihrem Mundwinkel, und der heftige Schmerz ließ ihren Körper zucken.
Fast instinktiv griff sie nach seinem Bein, um ihn aufzuhalten, doch er ignorierte sie und seine kräft
……