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Veröffentlichungsdatum2026/05/15

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KategorienJiangHuWen

Gesamtkapitel112

Einführung:
1. Die dritte Herrin des Drachenpalastes, die ihr Gedächtnis verloren hat... Bevor Sie diesen Artikel lesen, stellen Sie bitte sicher, dass Sie eines verstehen: Dies ist keine Zeitreisegeschichte. Mit diesem Verständnis können Sie nun weiterlesen. ————————————Dies ist die Trennlinie
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Kapitel 1

1. Die dritte Herrin des Drachenpalastes, die ihr Gedächtnis verloren hat...

Bevor Sie diesen Artikel lesen, stellen Sie bitte sicher, dass Sie eines verstehen: Dies ist keine Zeitreisegeschichte.

Mit diesem Verständnis können Sie nun weiterlesen.

————————————Dies ist die Trennlinie für den Beginn des Haupttextes————————————

Als langsam das Bewusstsein in ihr erwachte, pochte ihr Kopf vor Schmerz und ihre Ohren klingelten. Sie mühte sich, die Augen zu öffnen; das schwache Mondlicht blendete sie, doch ihre Sicht war verschwommen. Sie schien auf kaltem Boden zu liegen; sie bewegte ihre Finger und berührte kaltes Wasser und feuchte Erde, den Duft von Gras wahrnehmend. Sie schien an einem Fluss in der Wildnis zu sein.

Sie rang nach Luft, ein stechender Schmerz durchfuhr ihren Kopf. Instinktiv hob sie die Hand, um ihn zu berühren, doch ihr Arm fühlte sich schwer an. Es dauerte eine Weile, bis sie endlich nach ihrem Kopf greifen konnte; ihre Hand war feucht von etwas, das wie Blut aussah.

Sie erstarrte. Was stimmte nicht mit ihr?

Ein Mann rannte auf sie zu und fragte ängstlich: „Wie geht es Ihnen? Ist alles in Ordnung?“

Sie konnte nicht antworten. Der Schmerz hatte sie völlig erschöpft, und es schien, als blutete sie immer noch am Kopf. Sie blinzelte heftig und versuchte, den Mann vor ihr zu erkennen, konnte aber nur noch verschwommene Umrisse ausmachen.

Der Mann schien es nicht abwarten zu wollen, bis sie wieder zu sich kam. Er zerrte sie ans Ufer, griff in ihre Kleider und durchwühlte sie, während er rief: „Wo sind deine Sachen?“

Dinge? Welche Dinge?

Sie hörte ein Geräusch aus der Ferne, aber ihre Ohren klingelten, und sie konnte es nicht wahrnehmen. Der Mann jedoch, der ihren Körper durchwühlte, hörte es, denn er stand schnell auf, drehte sich um und rannte davon.

Bald darauf erreichte eine Gruppe von Menschen sie und machte einen Höllenlärm. Sie trugen Fackeln und riefen laut. Das Licht der Fackeln war so hell, dass es sie blendete, aber sie konnte trotzdem hören, was sie riefen. „Sie ist da! Wir haben sie gefunden! Wir haben sie gefunden …“

Haben sie sie gefunden? Wer sucht nach ihr?

Ihr Kopf pochte so heftig, dass sie nicht mehr begreifen konnte, was geschah, und dann versank sie wieder in Dunkelheit.

Als sie die Augen wieder öffnete, sah sie eine dunkelblau lackierte Bettdecke. Sie bewegte sich und lag, in eine weiche Decke gehüllt, auf dem Bett. Ihr Kopf schien weniger zu schmerzen. Sie streckte die Hand aus und berührte ihn; ein Verband war um ihren Kopf gewickelt. Vorsichtig und langsam drehte sie den Kopf und sah sich im Zimmer um.

In der Mitte des Raumes stand ein runder Tisch mit nur einem runden Holztablett, einer Teekanne und vier umgedrehten Tassen. Unter dem Tisch standen vier Stühle, von denen einer vom Tisch gerückt war, was darauf hindeutete, dass zuvor jemand darauf gesessen hatte. Dass der Stuhl noch stand, ließ vermuten, dass diese Person bald zurückkehren würde, und das Fehlen von Tee auf dem Tisch ließ vermuten, dass es sich um eine Bedienstete handelte.

Am Fenster des Zimmers stand ein kleiner, quadratischer Tisch, auf dem ein Bronzespiegel, ein Kamm, eine Rougedose und ein Schmuckkästchen ordentlich arrangiert waren. An der Wand lehnte ein großer Schrank, auf dem sich einige persönliche Gegenstände der jungen Dame befanden. Auf den ersten Blick war klar, dass dies das Boudoir einer jungen Dame war.

Die Möbel und die Dekoration waren geschmackvoll und ließen auf eine wohlhabende Familie schließen. Das Haus wirkte jedoch kalt und still, spärlich eingerichtet, was sie vermuten ließ, dass der Besitzer nicht beliebt war. Draußen hörte sie Schritte, und aus irgendeinem Grund schloss sie schnell die Augen. In diesem Moment prägte sie sich die Positionen der Gegenstände im Haus sowie der Türen und Fenster ein. Vorsichtig bewegte sie sich und testete ihre Ausdauer.

Das alles geschah blitzschnell, fast unbewusst. Ihr Kopf war etwas benebelt, als ob etwas nicht stimmte. Aber sie konnte im Moment nicht herausfinden, was es war.

Eine Magd trat mit leichten, schnellen Schritten ein. Sie erkannte ihre Stimme; die Magd beherrschte keine Kampfkünste. Vorsichtig öffnete sie die Augen und sah das Gesicht der Magd – sie erkannte sie nicht. Doch in diesem Moment begriff sie endgültig, dass etwas nicht stimmte: Sie hatte keinerlei Erinnerung an die Magd.

Das Dienstmädchen stand am Bett. Als sie sah, dass die Frau im Bett die Augen geöffnet hatte, sagte sie: „Die Dame ist wach.“

„Madam? Kennt dieses Dienstmädchen sie also?“ Die Frau auf dem Bett summte zustimmend, erschrak aber über ihre eigene heisere Stimme. Was war nur mit ihr los? Wie lange lag sie schon dort?

Das Dienstmädchen reagierte geistesgegenwärtig; als sie dies sah, schenkte sie Wasser ein und stützte den Kopf der Frau, während sie sie fütterte. Die Frau grübelte angestrengt, doch ihr Kopf blieb leer. Sie ertrug einfach die Kopfschmerzen und setzte sich auf. Sie beobachtete den Gesichts

……

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