Yu Kexin wirkte hilflos. Als Lin Feng ihren Gesichtsausdruck sah, ging er schnell zu ihr und umarmte sie.
Yu Kexin trug nur wenig, ihre Kleidung war sehr dünn. Im Wasser klebte sie an ihrem Körper. Lin Feng hielt Yu Kexin fest und spürte die Wärme ihrer Haut.
Mit ihrer schlanken Taille und makellosen Haut wurde Yu Kexins schöne Figur durch das Wasser noch betont.
„Ähm …“ Kaum hatte Yu Kexin den Mund geöffnet, lief ihr Wasser hinein. Sofort verstummte sie, und Lin Feng trug sie fort.
In der Nähe befand sich eine Grasfläche, auf der Lin Feng Yu Kexin absetzte.
"Das……"
Lin Feng drehte sich um und sagte: „Kümmere dich zuerst um dich selbst.“
Yu Kexin nickte, und hinter ihr ertönte ein klares, deutliches Geräusch. Nach einer Weile sprach Yu Kexin schließlich.
"Das ist in Ordnung."
Lin Feng drehte sich um. Die Kleidung war trocken, und Yu Kexin hatte sich fast erholt.
„Alles in Ordnung?“, fragte Lin Feng erleichtert. „Ich wollte dich vorhin nicht beleidigen.“
Die Wärme von Yu Kexins Körper war noch immer in seiner Hand spürbar, und ein schwacher Duft der Unschuld lag in der Luft von Lin Fengs Nase.
Als Yu Kexin Lin Fengs Worte hörte, schüttelte sie den Kopf, und ein Lächeln wirkte nun aufrichtiger auf ihrem Gesicht.
„Danke, mir geht es gut.“ Yu Kexin lächelte. „Ohne dich wäre es diesmal wohl nicht so weit gekommen.“ Erleichtert atmete Yu Kexin auf und sagte leise: „Wenn du das nächste Mal meine Hilfe brauchst, frag einfach. Ich werde dir nie absagen.“
Yu Kexin blickte zu Lin Feng auf, und als sie die Sanftmut in seinem Gesicht sah, erschien ein schwaches Lächeln auf ihren Lippen.
"Gut."
Lin Feng saß mit Yu Kexin im Gras.
Das Wasser des Sees war tiefblau, aber spiegelglatt, und die beiden saßen schweigend da.
Obwohl der Kampf eben nur kurz war, hatten beide mit aller Kraft gekämpft. Nun waren sie beide etwas erschöpft und setzten sich hin, um langsam ihre Kultivierung wiederzuerlangen.
Ein Windstoß wehte vorbei und trug einen leichten Fischgeruch herüber. Yu Ke war der Erste, der die Augen öffnete.
Ein dichter Schwarm schwarzer Kreaturen erhob sich aus dem See und schwamm lautlos auf die beiden Personen zu.
„Lin Feng!“
Yu Kexins Stimme zitterte leicht: „Du... du kommst und siehst dir das an.“
Als Lin Feng Yu Kexins Worte hörte, öffnete er die Augen. Im nächsten Moment packte er Yu Kexin und zog sich schnell zurück, und die beiden flogen in die Luft.
Unter den Füßen breiteten sich unzählige winzige schwarze Dinger nach oben aus, und als sich diese schwarzen Dinger ausbreiteten, färbte sich die gesamte Graslandschaft schwarz.
„Diese Dinger…“, erkannte Yu Kexin schnell, als er allein vor diesen schwarzen Insekten stand. „Zum Glück sind wir früh aufgestanden, sonst wären wir im See wahrscheinlich von diesen Insekten umzingelt gewesen.“
Yu Kexin atmete erleichtert auf, drehte sich um und blickte Lin Feng an, ihre Augen funkelten.
Lin Fengs letzter Zug eliminierte diese seelenfressenden Ameisen vollständig und hinterließ einen tiefen Eindruck bei Yu Kexin.
Am wichtigsten war jedoch die Kraft dieser Blitze der Trübsal. Yu Kexin war sich sicher, dass es sich tatsächlich um die Kraft dieser Blitze handelte. Wie nutzte Lin Feng diese Blitze der Trübsal?
Yu Kexin wurde plötzlich klar, dass Lin Feng anscheinend so einige Geheimnisse hatte.
Lin Feng nickte.
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Kapitel 4082 Ein anderes Gefühl
„Das müssen die Kreaturen aus diesem See sein, aber sie sind zu klein, als dass wir sie entdecken könnten.“ Lin Feng winkte mit der Hand und schleuderte die Kreaturen direkt auf sie zu. An der Erdkernflammen-Seilbahn zogen sich die Kreaturen schnell zurück, doch bald schienen sie zu bemerken, dass Lin Feng sie mit den roten Flammen zurückdrängte, und diese kleinen schwarzen Insekten stürzten sich tatsächlich auf Lin Feng.
Die kleinen Wesen waren sehr schnell, und Lin Feng runzelte die Stirn, als er ihre Geschwindigkeit spürte.
Diese Leute haben ganz offensichtlich nicht die Absicht, sie gehen zu lassen.
"was zu tun?"
Da man diese kleinen Geschöpfe nicht verbrennen konnte, runzelte Yu Kexin die Stirn und fragte.
„Lasst uns kämpfen!“, spuckte Lin Feng. Sie waren vollständig von diesen kleinen schwarzen Dingern umzingelt, und ohne zu kämpfen hatten sie keine Möglichkeit zu entkommen.
Yu Kexin nickte, und die beiden handelten sofort. Ströme spiritueller Energie teilten sich und stürzten sich auf die kleinen Wesen. Diese waren wehrlos, und wo immer die Energieströme sie erreichten, stürzten unzählige von ihnen zu Boden. Doch kaum war eine Gruppe gefallen, kamen immer mehr von unten empor.
Diese Dinge schienen kein Ende zu nehmen und stürzten eines nach dem anderen auf Lin Feng zu.
Was für ein Aufwand!
Beim Anblick dieser Dinge runzelte Lin Feng die Stirn.
An diesem Punkt ist die Lösung dieser Probleme eindeutig keine Frage der Zeit mehr.
Lin Feng blickte auf die kleinen Geschöpfe hinab.
„Lasst uns zuerst den Weg freimachen.“ Lin Feng wandte sich an Yu Kexin und sagte: „Diese schwarzen Dinger sind zahlreich. Mit unserer jetzigen Stärke würde es lange dauern, sie vollständig zu vernichten. Also lasst uns so schnell wie möglich handeln.“
Yu Kexin nickte und verbündete sich mit Lin Feng.
„Die beiden arbeiteten zusammen und schafften es schnell, einen Knoten in dem kleinen schwarzen Ding zu lösen. Aber bevor sie den Knoten überhaupt lösen konnten, breitete sich das kleine schwarze Ding rasend schnell von Nordosten nach Westen aus.“