Wie konnte ein so junger Junge auf 700 Millionen kommen?
Als Lin Feng langsam die Bühne betrat, wollte der Moderator ihn schon festnehmen lassen. Doch Lin Feng zog gelassen seine Bankkarte hervor und sagte: „Es ist genug Geld auf der Karte. Bedienen Sie sich!“
Als der Gastgeber Lin Fengs Worte hörte, nahm er die Karte, legte sie in das Gerät, und das Geld wurde sofort abgebucht.
Der Gastgeber wandte sich um und blickte Lin Feng an, dessen Gesicht noch immer ein sanftes Lächeln trug, doch dieses Lächeln ließ den Gastgeber dennoch unwillkürlich erzittern.
Er hatte das Gefühl, er wagte es nicht, dem jungen Mann vor ihm in die Augen zu sehen.
Dieser Junge... ist sehr geheimnisvoll.
Beim Anblick von Lin Feng wurde der Gastgeber, obwohl er seine übliche Fassung bewahrte, etwas bedrückt.
Was ihn im Moment am meisten interessiert, ist, woher dieser Junge kommt!
Der Gastgeber musterte Lin Feng von oben bis unten, seine Augen voller Neugier. Er war sehr neugierig, was für ein Mensch Lin Feng war!
"Darf ich meine Sachen abholen?"
Lin Feng lächelte, blickte den Kellner vor ihm an und sagte grinsend:
"Ah, sicher!"
Der Gastgeber kam daraufhin wieder zu sich und gab ihnen ein Zeichen, fortzufahren.
Lin Feng ging auf die Bühne und öffnete mit einer Handbewegung das eiserne Tor.
"Diese Typen sind gefährlich!"
Der Gastgeber war von Lin Fengs Verhalten überrascht und eilte vor. Bevor er den vorderen Bereich erreichen konnte, holte Lin Feng eine Tasche hervor und verstaute den Mann vorsichtig darin.
Als der Gastgeber dies sah, trat er einen Schritt zurück und betrachtete Lin Feng, als wäre er ein Monster.
"In Ordnung."
Lin Feng klopfte auf den Beutel mit dem Geistertier an seiner Hüfte. „Dieser Beutel mit dem Geistertier ist am besten geeignet.“
Die prunkvolle Szene war vorbei, und die Leute, die eigentlich kommen und die Schlangenfrau tragen sollten, standen verwirrt da und sahen sich an. Der Blick des Gastgebers glitt über Lin Feng.
„Ich frage mich, aus welcher Züchterfamilie dieser junge Mann stammt; seine Fähigkeiten sind wirklich bemerkenswert!“
„Das hier? Mein Vater hat es mir nur so nebenbei beigebracht. Das ist nicht vergleichbar mit dem, was diese Kultivierungsfamilien bieten.“
Lin Feng winkte zum Abschied und sagte lächelnd: „Gibt es sonst noch etwas? Wenn nicht, gehe ich jetzt runter.“
"Bitte."
Der Gastgeber bedeutete ihm, einzutreten, und bewahrte bis zum Schluss die Fassung.
Zurück auf ihren Plätzen zog Lin Feng Xu Minjing leise weg. Sobald sie die Auktion verlassen hatten, folgten ihnen Leute.
„Lass uns getrennt zurückgehen. Ich gehe von Osten, und du gehst von Westen.“
Xu Minjing flüsterte Lin Feng etwas zu, der nickte. Die beiden lächelten sich an, die eine ging nach Osten, die andere nach Westen.
Ihr Zuhause befand sich eigentlich direkt gegenüber, aber die beiden versteckten sich absichtlich vor den Leuten, die sie verfolgten, und irrten durch die ganze Stadt, bis sie alle abgeschüttelt hatten, bevor sie ins Hotel zurückkehrten.
"Yanran ist da unten, hm!"
Zixuan sagte leise: „Sie ist schon über zehn Minuten hier und hat darauf bestanden, auf dich zu warten. Ich habe ihr gesagt, dass du draußen etwas zu erledigen hast, und sie hat mich nicht anfangen lassen!“
"Lass mich erst meine Kleidung wechseln!"
Lin Feng ging in sein Zimmer, um sich frisch zu machen, bevor er mit Xu Minjing und Zi Xuan nach unten ging. Qin Yanrans Eltern waren Beamte in Shuhai und genossen dort hohes Ansehen. Qin Yanrans Blick huschte umher, und als sie Lin Feng und seine Begleiter eintreten sah, leuchteten ihre Augen auf.
„Lin Feng, Zi Xuan, Lehrer Xu!“
"Lehrer Xu!"
Auch Qin Yanrans Eltern erhoben sich und blickten Xu Minjing mit einem sanften Lächeln an. Ihre Tochter war unter Xu Minjings Obhut viel lebhafter geworden, etwas, was frühere Lehrerinnen nie erreicht hatten. Deshalb waren sie Xu Minjing unendlich dankbar.
Hallo, Onkel und Tante.
Lin Feng und Zi Xuan begrüßten Qins Eltern mit einem Lächeln, und Qin Yanran zog Lin Feng dazu, sich neben sie zu setzen.
„Wir haben schon auf Ihre Bestellung gewartet! Es gibt hier so viele leckere Gerichte, ich möchte alles probieren!“
"Dann iss mehr."
Lin Feng sagte lächelnd: „Ich habe Ihnen doch schon vor langer Zeit gesagt, dass Sie im Restaurant Golden Crown essen können, was immer Sie möchten. Im Restaurant Great Sage fühlen Sie sich einfach wie zu Hause.“
"Gut."
Qin Yanran nickte lächelnd. Ihre Eltern senkten die Köpfe und unterhielten sich mit Xu Minjing. Als sie sahen, dass Qin Yanran und Lin Feng sich gut verstanden, wurde ihr Lächeln noch breiter.
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Kapitel 4803 Eine Mahlzeit
Obwohl die andere Person ein Junge war, erfüllte der Anblick von Yanrans Glück Qins Eltern mit tiefer Freude. Über die Jahre hatten sie unzählige Dinge durchgemacht und unzählige Menschen um Hilfe für ihre Tochter gebeten. Ursprünglich hatten sie sich keine Gedanken über die Zukunft ihrer Tochter gemacht, doch nun, da sie sie glücklich sahen, fühlten sie sich als Eltern erleichtert.
"Ich habe gehört, dass Lin Feng dieses Jahr an einer Universität aufgenommen wurde?"
"Ja, es wird bald vorbei sein."