Chapitre 515

"Was? Das ist zu viel! Weniger!" beschwerte sich Li Yang.

Heiliger Strohsack, 10.000 Yuan pro Person! Selbst ein langbeiniges Model, eine schlanke Frau aus Yangzhou oder ein erstklassiges Huhn aus Hangzhou könnten so viel für eine Nacht verdienen. Und das alles geht so schnell weg. Das ist ungeheuerlich.

„Kein Geld? Wenn Sie kein Geld haben, warum gehen Sie dann zu einer Prostituierten? Warum bringen Sie überhaupt jemanden mit?“ Der Polizist war verärgert.

Verdammt, ich werde Abschaum wie dich abzocken! Du suchst also Prostituierte auf? Ich trage diese Uniform schon seit Jahren, und jedes Mal sehe ich ihnen nur beim Vergnügen zu, während ich den Dreck wegräume. Es ist so frustrierend.

Li Yang war sprachlos. Ja, wer würde schon zu Prostituierten gehen, wenn er nicht Geld im Überfluss hätte?

„Na schön. Bitteschön!“ Li Yang hatte bereits Zehntausende Yuan in bar abgehoben, als er ankam. Er wusste, dass Beamte skrupellos und gierig waren, deshalb hatte er viel Geld mitgenommen und sogar noch etwas übrig.

Lin Ke und Ye Qiu verließen die Polizeistation mit gesenkten Köpfen und schüchternem Blick. Die beiden wirkten apathisch wie welke Auberginen und folgten Li Yang wie Grundschüler, denen ein Fehler unterlaufen war!

"Haha... Mann, ihr habt echt Pech, dass ihr sogar beim Besuch einer Prostituierten erwischt werdet!" Li Yang konnte sich ein Lachen über ihren jämmerlichen Zustand nicht verkneifen.

„Li Yang, sei nicht so selbstgefällig! Ich werde es dir heimzahlen!“, sagte Link mit finsterer Miene.

„Das zahl ich dir auch zurück! Geh schon!“ Ye Qiu schnaubte und drehte sich zum Gehen um.

„He, ihr zwei, ist das nicht ein bisschen übertrieben? Ist das der Respekt, den man seinem Wohltäter entgegenbringt?“, sagte Li Yang höhnisch.

„Was bilden Sie sich eigentlich ein, wer Sie sind, ein Wohltäter?“, spottete Link.

„Wirklich? Soll ich Ihre Situation der Schule melden?“, fragte Li Yang ruhig.

„Li Yang – du bist skrupellos!“, sagte Ye Qiu und ihre Stimme verstummte augenblicklich. Sobald die Schule davon erfuhr, wäre ihr Leben vorbei.

„Was genau wollen Sie?“, fragte Link hilflos.

„Verdammt, ich will auch mal zu einer Prostituierten! Wie ist das so?“ Li Yang grinste plötzlich verschmitzt.

„Hä?“ Die beiden waren sofort verblüfft.

"Was ist los?", fragte Li Yang und blickte die beiden mit einem verwirrten Ausdruck an.

„Li Yang, ich will nicht gemein sein, aber dir mangelt es doch nicht an Frauen, oder? Warum musst du zu Prostituierten gehen?“, sagte Link sprachlos.

„Ja, wagst du es etwa zu behaupten, du hättest keinerlei Beziehung zu den beiden?“ Auch Ye Qiu erkannte, was vor sich ging, und vermutete, dass Gao Qingmei und Cao Xin ein enges Verhältnis zueinander hatten.

„Was hat das mit Prostitution zu tun?“, fragte Li Yang verwirrt.

„Verdammt, wir sind zu Prostituierten gegangen, weil wir mit dem Studium beschäftigt waren, unsere Freundinnen alle Schluss gemacht haben und wir schon lange Single sind, also mussten wir unsere körperlichen Bedürfnisse befriedigen. Und du so?“, rief Link.

„Ich habe mich nur um meine physiologischen Bedürfnisse gekümmert!“, kicherte Li Yang.

„Das glaubt dir doch keiner!“, spottete Ye Qiu.

„Verstehst du denn nicht die Vorteile, eine Prostituierte zu sein? Ist das nicht interessanter, als eine Freundin zu haben?“ Li Yang kniff die Augen zusammen und grinste hämisch.

Die Gesichtsausdrücke der beiden Männer veränderten sich augenblicklich, und allmählich erschien ein anzügliches Lächeln auf ihren Gesichtern.

„Suchst du wirklich nach Aufregung?“, hakte Link nach.

„Dann sag mir, warum habe ich das getan?“, fragte Li Yang und funkelte ihn wütend an.

"Hehe... Natürlich hat eine junge Dame einen anderen Geschmack als eine Freundin! Gibt dir deine Freundin Blowjobs?" Ye Qiu kicherte.

„Blasen? Was blasen?“, fragte Li Yang und gab sich unschuldig.

"Hör auf, so zu tun! Natürlich spielt es Flöte!" sagte Ye Qiu verächtlich.

"Hehe... ähm... und ihr so?" Li Yang antwortete auch nach langer Zeit nicht.

„Natürlich nicht, wären Sie dazu bereit?“, sagte Link.

"Oh, hast du sie jemals geblasen?", fragte Li Yang zurück.

"Was?" Diesmal waren es beide, die mit großen Augen dastanden.

„Da unten weht es einfach nur, nicht wahr?“, erklärte Li Yang.

„So dreckig!“, schüttelte Ye Qiu den Kopf.

„Ja“, stimmte Link zu.

Anscheinend hat keiner von beiden jemals damit geprahlt.

„Ach, wirklich? Wie wär’s, wenn ich dich heute Abend einlade?“, kicherte Li Yang.

„Warum laden Sie uns ein?“, fragten die beiden verwundert.

„Um Prostituierte zu besuchen!“, sagte Li Yang ganz nüchtern.

„Vergiss es, nein danke, nein danke…“ Die beiden schüttelten sofort den Kopf und winkten ab.

„Verdammt. Sieh dir deine Feigheit an. Diesmal, mit den örtlichen Tyrannen in der Nähe, wird es absolut niemand wagen, uns zu verhaften, und es ist kostenlos!“, lachte Li Yang selbstgefällig.

Kapitel 511: Meine Schwester ist nass

„So eine gute Sache?“ Die Augen der beiden Männer leuchteten sofort auf, und sie starrten Li Yang eindringlich an. Sie schienen ihre früheren Streitigkeiten vergessen zu haben.

„Glaubst du, ich muss dich täuschen?“, fragte Li Yang und verdrehte die Augen.

„Das denke ich auch!“, kicherten die beiden trocken, wohl wissend, was im Zug passiert war.

"Bist du immer noch wütend?", fragte Li Yang.

„Sei nicht wütend!“, sagte Link.

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