Цзянху Фэн Цинчэна и Мо Сибэя - Глава 30
"..."
Lin Feifei schmollte und empfand tiefe Reue. Es war allein ihre Schuld, dass sie aufgrund ihrer starken psychischen Fähigkeiten die wirklich gefährlichen Dinge nicht beachtet und stattdessen nach der unschuldigen Su Xin Orchid gesucht hatte. Nun hatte sie keine Belohnung erhalten und sich stattdessen vor ihrem älteren Bruder blamiert.
Da ihre Grundbedürfnisse nach Nahrung, Kleidung, Unterkunft und Transport für das Jahr jedoch bereits gesichert waren, beschloss sie, weiterhin schamlos zu sein.
Da drüben winkt noch ein hübsches Mädchen!
„Hallo –“ Sie stand sofort elegant auf und winkte, während sie wegging.
Doch sobald er seine Hand halb hochgehoben hatte, erstarrte sein Lächeln auf seinem Gesicht.
War er es?
Transmigration durch seltsame Geschichten aus einem chinesischen Studio: Kapitel Fünfzehn - Chu Ying
(Wortanzahl: 4709; Aktualisiert: 17.06.2007 04:21:00)
„Interessant!“ Ein Grinsen huschte über seine Lippen.
Es war ein prächtiges Vergnügungsboot mit leicht herabhängenden Perlenvorhängen. In der Kabine saßen drei oder vier elegant gekleidete Frauen mit schlichter Frisur und dezentem Make-up – würdevoll und anmutig, ganz anders als die glamourösen Kurtisanen draußen.
Das Fenster war weit geöffnet, und ein junger Mann in Grün stand daneben.
Mit seinen langen Augenbrauen, den phönixartigen Augen und den leicht nach oben gezogenen Mundwinkeln lag ein Hauch von Melancholie in seinem weisen Gesicht. Seine grünen Gewänder waren genau richtig, weder zu hell noch zu matt, sodass er aus der Ferne wie ein üppiger Bambusstrauch wirkte.
Er hatte mit den Händen hinter dem Rücken gestanden, doch plötzlich verschränkte er die Arme vor der Brust, weil er etwas sehr Interessantes entdeckt hatte, und seine Phönixaugen verengten sich allmählich.
Nach einer Weile.
„Gibt es etwas Interessanteres auf der Welt als eine Frau, die mit einer anderen Frau flirtet?“, fragte eine geflüsterte Stimme.
Die
"Junger Meister Chu, was haben Sie gerade gesagt?"
Ein Mädchen von etwa sechzehn oder siebzehn Jahren, mit süßer Stimme und hübschem Gesicht, noch etwas kindlich, trat auf ihn zu und schaute neugierig hinaus: „Welche Frau? Ist draußen eine hübsche Frau?“
„Ihr könnt euch ja gar nicht sattsehen an mir“, sagte Rui Zhi mit einem neckischen Gesichtsausdruck und legte dem Mädchen lässig den Arm um die Taille. „Wo findet man denn schon jemanden, der attraktiver ist als ihr zwei?“
Welche Frau lässt sich nicht gern loben?
Und tatsächlich lächelte das Mädchen freundlich, und auch die drei Personen, die sich hingesetzt hatten, wirkten entzückt.
Dann ließ er sie frei: „Moon, wie läuft das Geschäft?“
„Schon gut“, sagte die ältere, aber schönere der beiden, stand auf, schenkte sich ein Glas Wein ein und schritt anmutig zu ihm, um es ihm mit beiden Händen zu reichen. „Wir sind in die Prostitution geraten und sind dem jungen Meister Chu unendlich dankbar. Nun werden die Schwestern alles selbst regeln, also machen Sie sich bitte keine Sorgen.“
Er nickte und nahm den Wein, trank ihn aber nicht: „Das ist gut, ich fürchte, ich werde in Zukunft nicht mehr viel Freizeit haben, um hierher zu kommen.“
Als die junge Frau dies hörte, fragte sie ängstlich: „Kommst du nicht mit?“
„Vierte Schwester!“ Die Frau namens Yue'er funkelte sie an. „Der junge Meister Chu hat seine eigenen Angelegenheiten zu erledigen, stören Sie ihn nicht.“
Tatsächlich war ihr Hautbild nicht viel besser.
„Natürlich werde ich kommen“, sagte er mit einem lässigen Grinsen, „ich war in letzter Zeit nur zu beschäftigt.“
Die Frauen atmeten alle erleichtert auf.
„Junger Meister Chu“, die vierte Schwester blickte nach draußen und zupfte erschrocken an seinem Ärmel, „es klingt, als würde Sie jemand von dort drüben rufen!“
„Wirklich?“ Er sah sie nicht einmal an, sondern ging hinüber und setzte sich allein hin.
Neugierig fragte sie: „Ist er dein Freund?“
"NEIN."
„Aber er scheint dich zu kennen.“
"Oh?" Ihre Phönixaugen schienen zu lächeln, aber doch nicht wirklich, als ob es ihr egal wäre.
Wirst du ihn nicht anrufen?
Er lehnte sich lässig zurück: „Wenn sie mich wirklich finden will, braucht sie mich nicht anzurufen.“
Kaum hatte er ausgeredet, brach draußen ein Tumult aus.
Die
„Junger Herr, dies ist kein Vergnügungsboot.“ Es schien die Stimme der Bootsfrau zu sein.
„Tante“, die Stimme war klar, aber etwas feminin, eher weiblich, und drohte: „Ich bin hier, um meinen jungen Herrn zu sehen. Wenn Sie seine wichtigen Angelegenheiten ruinieren, können Sie dann die Verantwortung dafür übernehmen?“
Der Typ ist so reich, dass es normal ist, dass er als Diener bezeichnet wird.
"Junger Meister Chu?" Er ist in die Falle getappt.
„Ja, ja, ja“, sagte sie, und ihre Stimme klang vor Schadenfreude über den Erfolg ihres raffinierten Plans. „Es ist der junge Meister Chu. Ich werde nur kurz mit ihm sprechen und dann gehen. Es ist dringend, und ich möchte ihn nicht aufhalten!“
Im Inneren der Kabine.
„Junger Meister Chu“, blickte ihn die junge vierte Schwester neugierig an, „ist er ein Diener in Ihrem Haushalt?“