Lu Daoren blickte Jiang Chen an und kicherte: „Ein außerirdischer Dämon? Oder … ein Reinkarnierter?“
Sobald er das gesagt hatte, herrschte Stille im Raum.
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Kapitel 485 Eintritt in den Weltraum
Kapitel 485 Eintritt in den Weltraum
Außerirdische Dämonen oder Reinkarnationen?
Jiang Chen hatte das Gefühl, als wären sein Körper und sein Geist dem Tageslicht völlig ausgesetzt und würden von unzähligen Menschen genauestens geprüft.
Sein größtes Geheimnis wurde von diesem taoistischen Priester entdeckt?
Er hätte am liebsten seine Unendliche Pistole gezogen und den taoistischen Priester erledigt, aber als er das zweideutige Lächeln des taoistischen Priesters sah, gab er den Gedanken sofort auf.
Er könnte noch leben, wenn wir nicht eingreifen.
Wenn ich jetzt etwas unternehmen würde, bedeutete das mit Sicherheit meinen Tod!
"Mein Gott, sind die Experten in der Shu-Berg-Dimension wirklich so furchterregend?"
Neben Jiang Chen stand Lin Yi wie gelähmt da. Sein Herz war nicht länger von Freude, sondern von immenser Angst erfüllt.
Der vielarmige Bär Mao Tai, der eben noch vor ihnen herumstolziert war, wurde von dem taoistischen Priester mit einem einzigen Blick getötet!
Bedeutet es, dass jemand stirbt, wenn man ihn ansieht?
Welches Könnensniveau ist das?
Darüber hinaus schien das Töten für diesen taoistischen Priester genauso alltäglich zu sein wie das Essen und Trinken!
Dennoch hat der lüsterne Dieb den Tod verdient!
Sollte es nicht einen Prozess geben?
Das ist jedoch nicht das Schrecklichste.
Das Erschreckendste daran ist, dass dieser taoistische Priester sie sofort als Fremde erkannte und sie sogar als außerirdische Dämonen bezeichnete!
Dieser Name ist so einprägsam!
Jeder weiß, dass man einen außerirdischen Dämon töten muss, wenn man ihm begegnet!
Sie werden nicht einfach so von dem taoistischen Priester vor ihren Augen getötet werden!
"Deine Einstellung ist wirklich gut!"
Lu Daoren nickte leicht, während er die verschiedenen Reinkarnierten in der Arena betrachtete, deren Gesichtsausdrücke sich veränderten, die aber keine Bewegung machten.
Dann blickte er auf Wang Hao, der am Boden lag.
„Wang Hao, Wang Ritian? Der taugt auch nichts, der verbündet sich ja schon bei der kleinsten Kleinigkeit mit einem lüsternen Schurken.“
Lu Daoren sprach leise, doch seine Worte bewirkten, dass sich Wang Haos Gesichtsausdruck, der am Boden lag, drastisch veränderte.
Er kniete sich sofort auf den Boden, Tränen strömten über sein Gesicht, als wolle er sich an Lu Daorens Bein klammern.
„Ältester, Ältester, Unsterblicher! Ich wollte doch nur das Vertrauen dieses lüsternen Diebes gewinnen, um ihn zu töten. Wie konnte ich mich nur mit einem lüsternen Dieb verbünden! Wenn Ihr mich nicht tötet, werde ich Euch den Rest meines Lebens wie ein Sklave dienen, um Eure Güte zu erwidern!“
"Ich muss nicht so etwas tun wie ein Sklave sein, aber es gibt eine Sache, bei der Sie mir helfen können."
Lu Daoren sprach gemächlich: „Ihre Identität ist kaum akzeptabel.“
"nach vorne……"
Wang Hao klammerte sich zunächst an einen kleinen Hoffnungsschimmer, doch als er die nächsten Worte des Taoisten hörte, spürte er, dass etwas nicht stimmte, und bereitete sich auf die Flucht vor.
Es gab jedoch keinen Ausweg für ihn.
Bevor er auch nur einen Schritt tun konnte, war er wie erstarrt, unfähig sich zu bewegen.
"Ihr seid Reinkarnationen, nicht wahr?"
Lu Daorens Augen glänzten, als er Wang Hao aufmerksam musterte und offenbar versuchte, etwas herauszufinden, während er die anderen befragte.
Die Gruppe blickte sich an, unsicher, ob sie antworten sollten oder nicht, ob sie Ja oder Nein sagen sollten.
Sie konnten einfach nicht begreifen, was dieser Taoist dachte!
„Ich würde gerne den Hauptgottraum besuchen, aber es sind keine Plätze mehr frei. Er hingegen schon.“
Lu Daorens Blick durchdrang Wang Hao, und er sah, dass tief in Wang Haos Seele etwas wie eine Armbanduhr ruhig schwebte.
"Ich habe deinen Platz eingenommen."
Lu Daoren dachte einen Moment nach und warf Wang Hao einen Blick zu.
Unter den entsetzten Blicken der Menge verschwand Wang Hao spurlos!
Doch dort, wo es niemand sehen kann, existiert seine Seele noch immer.
Aus Lu Daorens Körper entsprang ein Gedanke, der mit dieser Seele verschmolz.
"Ich glaube, ich brauche einen Körper."
In dem Moment, als dieser Gedanke aufkam, begannen Fleisch und Blut daraus zu sprießen.