Unter den vielen heiligen Gestalten traf eine Person mit einem einzigen Schlag die Erde in Stücke, sodass Felsen durch die Luft flogen und Paläste zu Staub zerfielen.
"Klatschen!"
Eine weitere Person machte eine Bewegung und schlug mit der Handfläche nach unten. Die Erde senkte sich, und riesige Risse brachen auf und bildeten ein gewaltiges Erdloch.
Diese Menschen waren alle kalt und gleichgültig und kannten einander nicht. Sie waren alle in dichten Nebel gehüllt und völlig unsichtbar. Niemand wollte seine wahre Identität preisgeben.
Die gewaltige Tötungsabsicht ließ den Palast erzittern. Wortlos strömten sie hinein. Die Tötungsabsicht brandete lautlos wie das Meer auf, und die Unterwelt war eiskalt.
Es ist äußerst selten, dass so viele furchterregende Gestalten zusammen erscheinen, die alle hier sind, um Jiang Taixu zu töten, und jede von ihnen verströmt eine eisige Aura.
Was machst du hier?
Der Heilige Herr der Jiang-Familie befragte diese Leute.
"Nehmt König Jiang das Leben!"
"Er dürfte gar nicht mehr leben!"
Die anderen beiden sprachen, ihre Worte kurz und prägnant, ohne ein einziges Wort zu verschwenden.
"In diesem Fall bleibt mir keine andere Wahl, als euch alle zu töten."
Mit einem leisen Seufzer machte König Jiang einen Schritt, und ein pulsierender Klang hallte durch die Welt, wenn auch nicht besonders laut.
Dieser Rhythmus war jedoch wie die göttliche Trommel des alten Himmelshofs, die nach Millionen von Jahren der Unterbrechung wieder erklang, die Herzen der Menschen berührte und sogar die Herzen mächtiger Wesen zusammenziehen ließ.
"Plumps", "Plumps", "Plumps"...
Es war ein unbeschreiblicher, furchterregender Rhythmus, wie das Echo des urzeitlichen Dao.
"Schnauben!"
Eine Gestalt von der Stufe eines Heiligen schnaubte kalt, um diesen erschreckenden Rhythmus zu unterbrechen, scheiterte aber und wurde dadurch nur noch unheimlicher.
„Wovor sollte man sich fürchten, wenn man kurz vor der Beerdigung steht!“
Ein mächtiges Wesen trat vor und griff direkt an, schoss wie ein schwarzer Blitz vorwärts. Seine gewaltige Hand schlug herab, und es war nicht nur eine Handfläche, sondern auch die Herrschaft über Himmel und Erde.
Noch subtiler lassen sich Linien von Dao-Mustern erkennen, die sich ineinander verschlingen und ein Netz der Ordnung bilden, das die greifbare Kraft der Gesetze offenbart!
"Wie schade."
Jiang Taixu warf einen Blick auf diesen heiligen Meister.
Der heilige Herr starb.
Er warf einen Blick auf die anderen zwölf Personen.
Die zwölf heiligen Herrscher starben gemeinsam.
Die Aura der Gesetze umgab noch immer ihre Körper, aber sie waren bereits tot.
„Ich muss noch ein paar Gottkönige töten, um meine Autorität zu festigen, und dann kann ich die Neun-Li-Karte an mich nehmen.“
Lu Daoren blickte in die Leere, wo sich die ultimative Waffe befand.
Es handelte sich um die kaiserliche Waffe der Neun-Li-Dynastie, die Neun-Li-Karte...
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Kapitel 550 Der taoistische Lu, der Sonne und Mond verschluckte
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Kapitel 550 Der taoistische Lu, der Sonne und Mond verschluckte
Unzählige Menschen in der heiligen Stadt waren schockiert.
Dreizehn heilige Herren verbündeten sich, um Jiang Shenwang zu töten, wurden aber sofort getötet!
Diese Szene versetzte alle in Erstaunen; es war eine Ehrfurcht gebietende Machtdemonstration.
Unzählige Menschen erinnerten sich an die Legende von König Jiang aus der Vergangenheit. Könnte es sein, dass der König, der vor viertausend Jahren die Welt eroberte, auch heute noch unbesiegbar ist?
„Jiang Taixu, es sind viertausend Jahre vergangen, seit wir uns das letzte Mal gesehen haben. Wie kannst du noch so voller Leben sein? Sieh dir meinen alten Freund an, wie jämmerlich er aussieht.“
Im Palast der Familie Jiang erschien wie aus dem Nichts ein alter Mann, dessen Haar so dünn wie wildes Gras war und nur wenige Dutzend Strähnen zählte, und dessen Gesicht von Falten bedeckt war wie die Rinde eines alten Baumes.
Doch was er sagte, ließ die Umstehenden vor Angst erzittern.
Wer ist er, und was ist seine Vergangenheit? Eine Trennung von viertausend Jahren... Diese Behauptung ist erschreckend!
Könnte es sein, dass dieser alte Mann über viertausend Jahre alt ist und ein Zeitgenosse von Jiang Taixu war?
Ganz egal, wie man es interpretiert, das ist definitiv die Bedeutung. Es handelt sich hier um ein wahrhaft außergewöhnliches, uraltes Monster, das den Himmel herausfordert! Es stammt sogar aus derselben Generation wie der Gottkönig und hat dieselbe Lebensspanne!
Normalerweise kann ein Heiliger über zweitausend Jahre alt werden. Diese Person lebt seit über viertausend Jahren und ist noch immer nicht verwest. Das ist wahrlich erstaunlich und beängstigend.
Was für ein alter Mann ist das? Er muss ein Nachkomme des Herrn gewesen sein. Wie hat er es geschafft, bis heute zu leben?
„Tatsächlich sind sie alte Freunde.“
Jiang Taixu kniff die Augen zusammen und erkannte die Identität des alten Mannes.
„Dein Körper ist tot; nur dein Bewusstsein bleibt lebendig.“
Jiang Taixu verspürte einen Stich des Bedauerns.