Zuerst war er ein Junge, dann ein kleiner Junge und schließlich wurde er ein Kind von etwa zehn Jahren.
"Hehe, jetzt bin ich aber wirklich neugierig, wie Bai Suzhen denn eine leidenschaftliche Romanze mit dir haben soll? Du bist doch jetzt noch ein süßer zehnjähriger Junge..."
Als Lu Daoren den zehnjährigen Xu Xian ansah, konnte er sich ein selbstgefälliges Lachen nicht verkneifen.
Wie ein Oberbösewicht...
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Kapitel 339 Früher Ehefrau, jetzt Mutter
Kapitel 339 Früher Ehefrau, jetzt Mutter
Sind Sie glücklich?
Ich bin nicht glücklich.
Möchten Sie in die Vergangenheit zurückkehren?
Ich tue.
Dies ist ein Dialog zwischen Lu Daoren und Xu Xian.
Als Xu Xian seine Zustimmung gab, nutzte Lu Daoren die Gelegenheit und verwandelte Xu Xian in ein zehnjähriges Kind.
Direkt vor aller Augen aktivierten sie den Kunlun-Spiegel und verwandelten ihn in ein Kind.
Das ist der beste Weg.
Lu Daoren glaubte nicht, dass Bai Suzhen sich jetzt noch in Xu Xian verlieben würde.
Der kleine Xu Xian ist noch ein Kind!
Er ist noch nicht erwachsen!
Wie konnte das sein?
Bai Suzhen blickte auf den überaus niedlichen kleinen Jungen neben sich und war einen Moment lang verwirrt.
Wie konnte sich ein so gutaussehender junger Mann plötzlich in ein Kind verwandeln?
"ICH……"
Sie murmelte etwas, aber es war unklar, was sie sagen wollte.
Der Mann, dem sie sich bereits hingeben wollte, hatte sich in ein Kind verwandelt. Wollte sie sich ihm immer noch hingeben?
Das ist unmöglich!
Auch wenn niemand etwas sagt, empfindet das zehnjährige Mädchen es selbst als sehr unangebracht.
Wenn sie darauf besteht, Xiaotong zu heiraten, wird jeder vermuten, dass sie Hintergedanken hat!
Was soll sie tun?
Wartet sie darauf, dass der kleine Junge groß wird, damit sie ihn heiraten kann?
Es scheint machbar.
Aber warum bestand sie darauf, den Mann vor ihr zu heiraten?
Es war, als ob ein Blitz durch ihren Geist zuckte und alles erhellte, was ihr Urteilsvermögen getrübt hatte.
Dann sah sie etwas Reales.
Plötzlich begriff sie etwas.
Der Grund, warum sie in die Welt der Sterblichen eintrat, war, eine Schuld der Dankbarkeit zu begleichen.
Er betete zu Guanyin Bodhisattva und gelangte, von ihr geleitet, an diesen Ort und begegnete seiner Wohltäterin.
Ihr erster Gedanke war, sich ihm anzubieten.
Das dachte sie, und das hatte sie auch vor.
Als jedoch der Gegenstand ihrer Dankbarkeit ein Kind wurde, erkannte sie, dass es beim Erwidern einer Dankbarkeitsschuld nie nur darum ging, sich selbst jemand anderem hinzugeben!
Es gibt noch andere Wege!
Lag es also daran, dass sie sich zuvor verliebt hatte?
Ist das ihre Liebesqual?
Oder wurde sie in eine Falle gelockt?
Man kann das wahre Antlitz des Berges Lu nicht sehen, einfach weil man sich selbst im Berg befindet.
Sobald sie den Berg verlassen hatte, kehrte ihr Urteilsvermögen zurück.
Sie war getäuscht worden und ihr Verstand war getrübt!
Wer genau plant gegen sie und versucht, sie einer Liebesprobe zu unterziehen?
Warum hat diese Person das schon wieder getan?
Bai Suzhens Gedanken waren in diesem Moment von einer Vielzahl von Gedanken erfüllt.
"Wow!"
Der klare Schrei eines Kindes erschreckte Bai Suzhen und versetzte Xiaoqing in Angst und Schrecken.