Als Nächstes tauchten zwar noch einige tausend Jahre alte spirituelle Artefakte auf, doch sorgten diese aufgrund der vorangegangenen Meisterwerke nicht für großes Aufsehen.
Nachdem alle Dämonen ihre Geburtstagsgeschenke überreicht hatten, begann offiziell das Geburtstagsbankett von Lord Xue.
Junge Mädchen führten einen wunderschönen und bewegenden Tanz auf, und im gesamten Veranstaltungsort ertönten unaufhörlich Beifallsrufe.
Es war unglaublich lebhaft.
In diesem Moment erfüllte ein herrlicher Duft, wie frisch gebrühter Honig, das Geburtstagsfest. Schon allein der Geruch genügte, um sich erfrischt und entspannt zu fühlen.
„Meine Herren, bitte probieren Sie die Suppe, die aus meiner Urperle zubereitet wurde. Wie schmeckt sie?“
Begleitet vom Lachen von Xue Taijun servierten die jungen Mädchen jedem Gast eine Schüssel Suppe.
Lu Yun sah dann etwas von der goldgelben Farbe Bernstein, wie geschmolzenes Gold.
"Die Suppe aus der Yuanpin-Perle? Was ist das denn jetzt?!"
Als Lu Yun überrascht feststellte, dass Xin Weng neben ihm bereits einen schockierten, fast fassungslosen Gesichtsausdruck hatte, bemerkte er, dass er wie betäubt war.
Da Lu Yun verwirrt wirkte, betrachtete Xin Weng die goldene Flüssigkeit in der Schüssel, schluckte unwillkürlich und erklärte: „Die Suppe aus der Yuanpin-Perle ist ein heiliges Heilmittel, das einen Menschen verwandeln kann, und kein Kampfkünstler würde sie ablehnen. Selbst Alte und Gebrechliche können durch diese Suppe ihre Vitalität wiedererlangen …“
Er konnte nicht widerstehen und begann davon zu kosten.
Bei jedem Schluck zitterte er unwillkürlich. Ein Schwall von Lebenskraft durchströmte seinen Körper und verlieh seiner alternden Lebenskraft neue Stärke.
„Ach so!“, bemerkte Lu Yun Xin Wengs veränderte Haltung. Er dachte einen Moment nach und nahm dann einen Schluck von der goldenen Flüssigkeit aus der Schale. Schon beim ersten Schluck umfing ihn ein betörender Duft, sein Geist wurde klar und er fühlte sich unglaublich wohl.
„Jetzt weiß ich endlich, wie der Nektar der Unsterblichkeit im Taoismus schmeckt.“
Lu Yun nahm die Yuanpin-Perle in den Mund und fühlte sich plötzlich, als ob sein ganzer Körper sich in einen goldenen Mann mit einem betörenden Duft verwandelt hätte. Unwillkürlich musste er an viele Einträge in den taoistischen Schriften denken.
Zum Beispiel der taoistische Nektar und die Jadeflüssigkeit.
Obwohl er Taoist war, hatte er nie edlen Wein oder Nektar getrunken.
Nun habe ich ihn endlich getroffen.
Schon nach kurzer Zeit wusste er, dass er die richtige Entscheidung getroffen hatte, dieses Mal zu kommen!
Schon ein einziger Schluck der Brühe der Yuanpin-Perle führte zu einer weiteren bedeutenden Veränderung in seinem Goldenen Kernreich.
Die Geschwindigkeit, mit der sich der Goldene Kern in das Stadium der Nascent Soul verwandelt, hat sich um einen unbekannten Betrag erhöht.
"Sie sind hier genau richtig!"
Lu Yun seufzte wiederholt. Als er zurückblickte, sah er, dass fast alle Monster und Geister völlig in das Erlebnis vertieft waren. Er wusste, dass diese Monster genau am richtigen Ort waren!
...
Die Geburtstagsfeier dauerte drei Stunden, bevor sie schließlich zu Ende ging.
Die Monster und Geister, die gekommen waren, um ihre Geburtstagswünsche zu überbringen, traten ebenfalls ihre Heimreise an.
Gerade als Lu Yun einen Schritt tun wollte, ertönte plötzlich eine kalte Stimme hinter ihm.
"Mitstreiter im Daoismus, bitte warte!"
"..."
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Kapitel 195 Der Regen fällt, der Regen zerstreut sich
Kapitel 195 Der Regen fällt, der Regen zerstreut sich
Lu Yun ließ den kleinen Kohl zurück und nahm die Chrysanthemenfee mit sich, um eine weitere Reise in ein fernes Land anzutreten.
Doch diesmal hatte Lu Yun nicht die Absicht, nach Xin zurückzukehren. Stattdessen beschloss er, in den Kreis Guobei in der Präfektur Lujiang zu reisen, um den Baumdämonenkönig zu vernichten.
Als Lu Yun Xin Weng davon erzählte, waren sowohl der große Fuchs als auch der kleine Fuchs erstaunt.
„Herr Lu, gehen Sie schon?“, fragte der alte Mann Xin, der sich nur widerwillig von ihm verabschieden wollte.
Er gab keine weiteren Ratschläge.
Er wusste, dass ein außergewöhnlicher Mensch wie Herr Lu unmöglich an einem kleinen Ort bleiben konnte.
Ich habe versucht, sie zu überreden, aber es war zwecklos.
"Bruder Lu, geh nicht!"
Im Vergleich zu Xin Wengs Verständnis kümmerte sich der kleine weiße Fuchs Sang Sang überhaupt nicht darum. Als sie hörte, dass Bruder Lu gehen würde, umarmte sie sofort Lu Yuns Bein und weinte laut auf.
"Geh nicht, geh nicht!"
Der kleine Fuchs weinte sehr traurig, ihre Augen waren voller Tränen.
Alles Schöne hat ein Ende. Wenn ich in Zukunft die Gelegenheit dazu habe, besuche ich dich vielleicht!
„Bruder Lu lügt! Wenn Bruder Lu erst einmal weg ist, wird er nie wieder zurückkommen!“
Das kleine Mädchen hatte einen goldrichtigen Instinkt; sie fing sofort noch heftiger an zu weinen.
„Herr Lu, wie wäre es damit?“ Nach kurzem Überlegen machte Xin Weng einen Vorschlag. „Ich glaube, meine Sangsang möchte Ihnen nahe sein. Warum begleiten wir Sie nicht und lassen sie in die Ferne reisen, damit sie Erfahrungen sammeln kann?“
"Vater?"
Das kleine Mädchen hörte sofort auf zu weinen, legte den Kopf in den Nacken und blickte Xin Weng mit einem verwirrten Ausdruck an.