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Kapitel 487 Das Leben ist voller Ironie
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Kapitel 487 Das Leben ist voller Ironie
„Deine vierten und achten Master-Abschlüsse werden wahrscheinlich nicht kommen.“
Als Lu Daoren in der Hauptstadt ankam, runzelte er leicht die Stirn, als er hörte, dass die Frau eine Aura der Freiheit und Gleichheit ausstrahlte, und ging auf sie zu.
"Wer bist du?"
Die Frau träumte noch immer von ihrer süßen Romanze mit dem Vierten und dem Achten Prinzen, als sie plötzlich eine Stimme neben sich hörte. Hastig blickte sie auf und erkannte, dass es ein taoistischer Priester war.
Sie war verwirrt, doch als sie zurückblickte, zeigte sie sofort einen überraschten Ausdruck.
"Ich hätte nie erwartet, wirklich nie, so viele von Ihnen hier zu treffen."
"hehe."
Jiang Chen musterte die Frau, erahnte ihren Hintergrund und kicherte dann nur.
Er hörte die Frau auch vor sich hin murmeln: „Welcher achte und vierte Meister? Das sind doch geborene Faulpelze!“
Er war schon milde, indem er diesen Narren nicht tötete, schließlich war dieser ja auch ein Seelenverwandter!
"hehe."
Lin Yi und die anderen schnaubten ebenfalls.
Du wirst es nicht glauben, bis du es siehst, und dann wirst du schockiert sein.
Obwohl sie in diesen Tagen sowohl in der Luft als auch auf dem Boden geflogen waren, machte sie die Gleichgültigkeit ihrer Landsleute sehr unglücklich, aber was sie noch viel mehr verabscheuten, war die grausame Ausbeutung durch die fremde Rasse.
In dieser Welt sehen sie keinen lebendigen, optimistischen oder zuversichtlichen Geist; alles, was sie sehen, ist Apathie und Gleichgültigkeit.
Alle schienen ihren Lebenswillen verloren zu haben!
Mencius sagte einst: „Ich bin gut darin, meinen großen und gerechten Geist zu pflegen.“
In dieser Welt sind die Menschen einfach nur abgestumpft!
Das alles verdanken wir der außerirdischen Rasse!
Sie brachen den einfachen Leuten die Beine und zwangen alle, beim Sprechen auf dem Boden zu knien. Der leidenschaftliche Geist von „Wer unsere Han beleidigt, wird bestraft, egal wie weit entfernt er ist“ ist längst verflogen; alles, was bleibt, ist Gefühllosigkeit und Gleichgültigkeit.
Doch nun sind sie auf einen modernen Menschen gestoßen, der den Vierten und Achten Meister der fremden Rasse scheinbar von ganzem Herzen verehrt und liebt!
Ist diese Frau geistig behindert oder eine Idiotin?
Wurdest du einer Gehirnwäsche unterzogen?
Das ist total idiotisch!
"Du scheinst Fourth Master und Eighth Master wirklich zu mögen?"
Als Lu Daoren diesen Zeitreisenden sah, kicherte er und fragte.
"Natürlich."
Die Frau wollte ursprünglich den taoistischen Priester und andere Zeitreisende, die sich ihrer Meinung nach so verhielten, befragen, aber als der taoistische Priester ihr eine Frage stellte, konnte sie sich ein glückliches Lächeln nicht verkneifen.
„Wisst ihr, wie glücklich ich bin, dass ich tatsächlich in diese Welt wiedergeboren wurde! In der modernen Gesellschaft war ich Schauspielerin und spielte eine einfache Palastmagd, eine, die niemanden interessierte. Aber jetzt bin ich hierher wiedergeboren. Ich bin keine einfache Palastmagd mehr. Ich kann die Karriereleiter erklimmen. Ich werde zuerst in den Palast einziehen, eine Schönheit werden und dann immer weiter danach streben, Konkubine, eine hohe Beamtin, eine Adlige, eine Gemahlin, sogar eine kaiserliche Gemahlin und schließlich Kaiserin zu werden. Wie kann eine einfache Palastmagd in der heutigen Zeit damit mithalten?“
"Und was dann?"
Meister Lu hörte sich den Traum der Frau an und kicherte.
„Eine kaiserliche Gemahlin oder Kaiserin zu werden, wäre doch wunderbar, finden Sie nicht? In der Zukunft kann ich den Kaiser dazu bringen, Ihnen wichtige Positionen zu übertragen. Schließlich sind Sie ja auch Zeitreisende und meine Landsleute.“
Die Frau schien ihre imaginierte Identität bereits angenommen zu haben und zeigte einen Ausdruck der Überlegenheit, als ob sie Ihnen Geschenke überreichen und erwarten würde, dass Sie in Unterwerfung niederknien.
"Idiot."
Jiang Chen konnte sich schließlich nicht länger zurückhalten. Sein Gesicht verdüsterte sich, und er fluchte wütend.
„Wenn ein Mann in diese Welt wiedergeboren wird und nicht rebelliert, wird er mit einem Akkuschrauber durchgenommen. Aber ihr Frauen kommt einzeln an diesen fremden Hof, eine nach der anderen, träumt von erotischen Fantasien und kniet nieder, um von diesen Fremden bevorzugt zu werden! Ihr seid so schamlos bis auf die Knochen, kniet so lange, dass ihr nicht einmal mehr aufstehen könnt!“
"Was, was hast du gesagt?"
Die Frau konnte kaum glauben, was man ihr erzählte, als ob sie im Schlaf spräche.
„Was meinst du mit ‚du‘? Sieh dir diese Menschen an, die von fremden Rassen beherrscht werden! Wo ist in ihren Körpern und Seelen der Hauch von Freiheit? Wo ist die Lebenskraft der Menschlichkeit? Sie sind nichts weiter als wandelnde Leichen! Das ist es, was jene fremden Rassen angerichtet haben, mit denen du so gern das Bett machst!“
"Du...du!"
Die Frau schien überhaupt nicht zu verstehen, warum ihre Dorfbewohnerin so wütend war, und wurde von den Beleidigungen völlig überrascht.
„Was soll das heißen, ‚ihr‘? Ihr rasiert euch den Kopf und zieht euch um, ihr Idioten, die unsere Zivilisation zerstört haben! Gefällt euch das etwa wirklich so gut? Entweder ihr behaltet eure Haare oder ihr verliert euren Kopf, behaltet euren Kopf oder ihr verliert eure Haare! Seht her, sie sind schon gekommen, um uns zu töten!“
Jiang Chen zeigte keinerlei Gnade und sagte wütend:
Kaum hatte er ausgeredet, stürmte eine Gruppe ausländischer Soldaten von weitem herbei und rief laut: „Nehmt die Verräter gefangen!“
Einer nach dem anderen stürmte die Kavallerie vorwärts, und einer nach dem anderen spannten die Infanteristen ihre Bögen und legten ihre Pfeile auf.