Als Chong Heihu hörte, dass jemand aus Jizhou gekommen war, um ihn herauszufordern, freute er sich insgeheim. Er bestieg sein Pferd, versammelte seine Truppen und ritt ihm entgegen. Als er sah, dass es Su Quanzhong war, lachte er und sagte: „Neffe Quanzhong, geh zurück und bitte deinen Vater, herauszukommen. Ich habe ihm etwas zu sagen.“
Su Quanzhong, der eben noch im Zelt geprahlt hatte, dachte nicht daran, umzukehren. Er rief: „Chong Heihu, du und ich sind jetzt Feinde. Wie könnte mein Vater da noch mit dir befreundet sein? Wechsle schnell die Seiten, sonst verschone ich dein Leben, oder du wirst es bereuen!“
Wütend darüber, dass Su Quanzhong, ein Jüngerer, ihn so zurechtgewiesen hatte, brüllte Chong Heihu: „Du kleines Biest, wie kannst du es wagen, so unhöflich zu sein!“ Er schwang seine goldene Axt und stürmte direkt auf Su Quanzhong zu.
Su Quanzhong blieb furchtlos, trieb sein Pferd an und schwang seine Hellebarde, um den Angriff abzuwehren. Die beiden lieferten sich einen erbitterten Kampf, der so heftig war, dass er den Himmel verdunkelte. Der eine glich einem Löwen, der mit gesenktem Kopf einen Hügel hinabsteigt, der andere einem Löwen, der mit wedelndem Schwanz nach einem Tiger sucht. Sechzig oder siebzig Runden lang kämpften sie, ohne dass ein klarer Sieger hervorging. Chong Heihu lobte insgeheim Su Quanzhongs Kampfkünste, doch er selbst kannte in seinem Kampf keine Gnade.
Su Quanzhong kämpfte mit aller Kraft und ließ Chong Heihu schweißgebadet zurück. Als er sah, dass der Kampf aussichtslos war, schwang Chong Heihu seine goldene Axt, wendete sein Pferd und floh. Su Quanzhong, jung und ungestüm, wollte nicht aufgeben und verfolgte ihn zu Pferd.
Als Chong Heihu sah, wie Su Quanzhong ihm nachjagte, verzog er innerlich das Gesicht. Er nahm die rote Kalebasse von seinem Rücken, schnitt den Deckel ab, formte ein Handzeichen und sprach Beschwörungen. Schwarzer Rauch quoll aus der Kalebasse und verwandelte sich in ein Ruyi-Netz. Aus ihrem Inneren hallten die Schreie von Adlern wider. Su Quanzhong blickte auf und sah unzählige göttliche Adler mit eisernen Schnäbeln herbeifliegen, den Himmel verdunkeln und eine dunkle, undeutliche Masse bilden.
Völlig überrascht wurde Su Quanzhongs Kriegspferd vom göttlichen Adler auf einem Auge geblendet. Das Pferd sprang daraufhin hoch und warf Su Quanzhong ab. Chong Heihu rief: „Nimm es!“
Ein Kundschafter aus der Provinz Ji hatte Su Hu dies bereits berichtet. Daraufhin sagte Su Hu: „Dieser rebellische Sohn ignorierte meinen Rat und verachtete in seinem Wahn alle Helden der Welt. Nun, da er gefangen genommen wurde, hat er es sich selbst zuzuschreiben. Es ist jämmerlich, dass ich, Su Hu, mein Leben lang ein Held war und nun mein eigener Sohn gefangen genommen wurde. Angesichts der drängenden Feinde wird die Provinz Ji bald anderen gehören. Alles wegen Daji ließ sich der törichte Kaiser von Verleumdungen irreführen und brachte so Unheil über meine ganze Familie. Es ist alles die Schuld meiner unwürdigen Tochter. Da das Unheil nun unmittelbar bevorsteht, kann ich genauso gut meine Frau und meine Tochter töten und dann mein Schwert ziehen und Selbstmord begehen. So hätte ich meinen lebenslangen Ruf nicht ruiniert.“
Doch trotz all seiner Bedenken war sie schließlich seine eigene Tochter. Wie hätte er es übers Herz bringen können? Da erfuhr er, dass Chong Heihu ihn zum Duell forderte. Verzweifelt blieb ihm nichts anderes übrig, als die weiße Flagge zu hissen. Innerlich schmiedete er bereits Pläne. Doch er war loyal und aufrichtig, und es war absolut unmöglich, ihn dazu zu bringen, sich freiwillig einem tyrannischen und unfähigen Herrscher zu unterwerfen!
Einige Tage später meldete ein Soldat, dass Zheng Lun, der Getreideverwalter, mit Getreide eingetroffen sei. Zheng Lun wurde gerufen und ins Zelt geführt, wo er Su Hu bei seinen Generälen belauschte: „Neulich hat der Shang-Kaiser, ein törichter Herrscher, auf Verleumdungen gehört und wollte meine Tochter zur Konkubine nehmen. Weil ich aber unüberlegt handelte, schrieb ich ein Gedicht gegen Shang. Nun, da mein ältester Sohn gefangen genommen wurde, sollte ich meine Frau töten und dann Selbstmord begehen, damit die Welt mich nicht auslacht. Ihr Generäle könnt eure Sachen packen und woanders hingehen; mit euren Fähigkeiten solltet ihr nicht ohne Zuflucht sein.“
Zheng Lun hatte das Zelt gerade erst betreten, als er dies hörte und war außer sich vor Wut. Er rief: „Warum redet Ihr so etwas, mein Herr? Erwähnt Chong Heihu nicht einmal! Selbst wenn alle Herrscher der Welt zusammenkämen, würde ich, Zheng Lun, ihn nicht einmal mit einem Auge würdigen. Dieser einfache General wird Chong Heihu jetzt gefangen nehmen. Sollte ich scheitern, bin ich bereit, meinen Kopf zu opfern!“
Nach seiner Rede verließ er das Hauptzelt, bestieg das Feueräugige Goldäugige Biest, schwang zwei Dämonenbezwinger und führte seine dreitausend Krähensoldaten aus dem Lager, direkt auf das Händlerlager zu, wo sich Chong Heihu befand.
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Sogar eine Schneeflocke mit einer Schneeflocke
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