Kapitel 218

Swann erlangte einige wertvolle Informationen. So erfuhr er beispielsweise, dass sich alle wehrfähigen Männer der Stadt eifrig zum Militärdienst meldeten und die Zahl der die Stadt verteidigenden Soldaten seine eigenen Schätzungen weit übertraf. Er erfuhr auch, dass die Stadt trotz der großen Anzahl an Soldaten einen akuten Mangel an Waffen und Rüstungen aufwies. Abgesehen von den Unbefleckten verfügte der Rest der Garnison schlichtweg nicht über genügend Rüstung und Waffen.

Nachdem Swan diese Informationen erhalten hatte, fühlte er sich bereit, Bericht zu erstatten. Er würde niemals nach weiteren Informationen graben, selbst wenn es sie gäbe, denn solche Unternehmungen könnten leicht zum Tod führen.

Doch das Schicksal meint es so tragisch; er wollte der Sache nicht weiter nachgehen. Doch die Information erreichte ihn unerwartet.

Der Besucher war ein wohlhabender Kaufmann der Stadt und hatte natürlich auch noch eine andere Identität: die eines ehemaligen Philanthropen.

„Einst besaßen wir alles, und jeder in dieser Stadt kniete vor uns. Doch nun sind all diese Sklaven frei. Unser Ruhm als gütige Herren ist dahin. Wir werden das nicht zulassen und wollen Daenerys töten und alles zurückerobern, was uns gehört. Doch nach dieser Schlacht haben wir die Mittel verloren, ihr direkt entgegenzutreten. Richtet eurem Herrn daher aus, dass wir zusammenarbeiten können.“

Der Besucher unterbreitete zahlreiche Kooperationsbedingungen, im Wesentlichen verschiedene Handelszugeständnisse, die nach der Rückeroberung von Astapo gemacht wurden. Für jemanden wie Swann waren diese Dinge jedoch irrelevant. Was ihn wirklich beunruhigte, war, dass der Besucher ein Geheimnis enthüllt hatte – das Geheimnis der Astapo-Tunnel.

„Diese Gänge wurden vor Jahrhunderten heimlich von einer Gruppe Schmuggler in den Abwasserkanälen angelegt. Später wurden sie versiegelt. Doch nach Jahrhunderten sind die Zäune längst verrottet und nun extrem angreifbar. Durch diese Geheimgänge können eure Leute die Wachen umgehen und schnell in die Stadt gelangen. Bei einem Angriff von innen und außen könnte selbst die Unbefleckte die Stadt nicht halten.“

Ehrlich gesagt wollte Swann diesen Job nicht annehmen. Aber er war nicht dumm; dieses Geheimnis zu kennen bedeutete, dass er, sollte er es wagen, Nein zu sagen, in der Stadt gefangen sein und nicht einmal mehr das Stadttor verlassen könnte.

7017k

------------

Kapitel 263 Brennende Flammen

Letztendlich schickte Lu Xuan niemanden an die Front, die Gegenseite jedoch schon. Dieses Spionagemanöver, so simpel es auch scheinen mochte, erforderte in Wirklichkeit beträchtliche Überlegung von Lu Xuan.

Erstens waren die wenigen „Guten“, die sich meldeten, allesamt ehemalige „Gute“. Sie waren von Lu Xuan gründlich auf Gehorsam trainiert worden. Zweitens erlebten die drei Spione, die in jener Nacht zurückblieben, alle dasselbe Szenario: eine unerbittliche Verfolgung. Während dieser Verfolgung bot sich ein kurzer Augenblick; wer ihn ergriff und überlebte, würde zum Protagonisten dieses Dramas werden.

Die Überlebenden werden den Tod ihrer beiden Kollegen miterleben. Dies wird ihren Glauben an die Bedeutung der gewonnenen Informationen bestärken und ihr Vertrauen in ihre Vorgesetzten stärken.

In den frühen Morgenstunden griffen sie tatsächlich ein.

Der Geheimgang war zwar nicht breit, aber breit genug, dass sechs oder mehr Personen nebeneinander gehen konnten. Daher strömten sofort zahlreiche Söldner in Astapos unterirdisches Abwassersystem.

In Daenerys' Palast übertrug Paiya zusammen mit drei anderen Zauberern mithilfe von Magie live die Lage in der Kanalisation. Tausende der besten Söldner stürmten in die Kanalisation. Draußen starteten die feindlichen Streitkräfte eine symbolische Generaloffensive, um die Verteidiger der Stadt abzulenken und der tief ins Feindesgebiet vorgedrungenen Gruppe die Möglichkeit zu geben, Daenerys' Hauptlager direkt anzugreifen.

Träume sind schön, aber die Realität ist grausam.

Nachdem Lu Xuan bis hierher gelesen hatte, verlor er jegliche Lust weiterzulesen. Daenerys ging es genauso. Ihr Training befand sich in einer entscheidenden Phase, daher standen die beiden sofort auf und verpassten die Kampfbesprechung.

Der Folgeplan stand bereits fest: Die Söldner sollten umzingelt und ausgelöscht werden, sobald sie sich dem Palast näherten. Keiner von ihnen würde lebend entkommen.

Gleichzeitig öffnete die Garnison aus eigener Initiative die Stadttore und erweckte so den Eindruck, die Stadttore seien durchbrochen worden.

Der Plan war so dürftig, dass Lu Xuan ihn kaum ansehen konnte, doch er wusste genau, dass die Erfolgsaussichten extrem hoch waren. Denn sobald sich die Stadttore öffneten, würden die Feinde instinktiv hineinstürmen. Die Sklavenhalter dahinter planten jedoch keinen Großangriff. Zögern ist im Krieg ein Todsünde. Gleichzeitig würde der Zustrom einer großen Anzahl von Soldaten einen Herdentrieb auslösen.

Dieser Effekt würde die nachfolgenden Soldaten dazu veranlassen, blindlings zu folgen. Unterdessen hatten innerhalb der Stadt Zehntausende Unbefleckte bereits eine tödliche Formation gebildet.

............

Im Hinterhof, Daenerys' privatem Trainingsgelände. Sie stand dort mit geschlossenen Augen. Die Luft um sie herum wurde allmählich glühend heiß.

Lu Xuan starrte Daenerys aufmerksam an. Er hatte das starke Gefühl, dass dieser Versuch anders war.

Die in Daenerys aufsteigende Magie ließ die Luft um sie herum glühend heiß werden. Doch es blieb bei der Hitze; sie konnte niemals den letzten Schritt wagen – magische Flammen auf die Welt loszulassen.

Doch diesmal hatte Lu Xuan das Gefühl, dass etwas anders war.

Ein winziger Funke zuckte plötzlich in der Luft auf. Er war unglaublich schwach, doch er symbolisierte einen historischen Schritt. Denn dieser schwache Funke stand für den Durchbruch vom Nichts zum Etwas.

Lu Xuan wich instinktiv einen Schritt zurück. Im nächsten Augenblick brachen plötzlich Flammen aus.

Lu Xuan betrat daraufhin Daenerys' spirituelle Welt. Diesmal sah er zwei Sonnen in ihrem spirituellen Reich. Eine von ihnen, obwohl klein, besaß bereits die Eigenschaften einer Sonne. Dies war die Manifestation eines besonderen Musters, das von Daenerys' Seele, ihrem Geist und der in ihr wohnenden Magie geformt wurde – das Muster eines Drachen.

Damals forschten Lu Xuan und Daenerys daran, wie man das geheimnisvolle Feuergesetz durchbrechen könnte. Sie erwähnten zwei Methoden. Die eine bestand darin, die Meditationsmethode des valyrischen Hohen Magiers zu perfektionieren, was sich jedoch kurzfristig als aussichtslos erwies. Die andere Methode verfolgte Daenerys nun: Sie versuchte, das den Drachen innewohnende Feuergesetz zu simulieren.

Dies war keine leichte Aufgabe; zumindest hatte Lu Xuan es versucht und für völlig unmöglich befunden. Dieses brennende Gefühl würde seiner Seele schaden. Doch er nutzte diese Methode auf raffinierte Weise, um seinen Geist zu stärken, und die Ergebnisse waren durchaus zufriedenstellend.

Doch bei Daenerys verlief das Experiment völlig anders. Obwohl sie zierlich und charmant wirkte, war sie im Grunde ein humanoider Drache. Das bedeutete nicht, dass Daenerys' Körper so mächtig wie der eines Drachen war, sondern vielmehr, dass ihre körperlichen Eigenschaften, ihr Geist, ihre Magie und sogar ihre Seele denen eines Drachen bemerkenswert ähnlich waren. Daher bestand sie das Experiment erfolgreich.

In Lu Xuans Augen hatte sich Daenerys in der Geisterwelt in eine neue Sonne verwandelt. Doch in der realen Welt war Daenerys nicht länger nur ein Funke; sie war vollständig von intensiven Flammen umhüllt – einer magischen Flamme, die dem Drachenfeuer unendlich nahekam.

Im nächsten Augenblick öffnete Daenerys abrupt die Augen. Die Flammen um sie herum, als empfingen sie ein Signal, zogen sich plötzlich zusammen und kehrten in ihren Körper zurück. Dann hob sie ihre rechte Hand, und in ihrer Handfläche erschien ein Feuerball.

Es geht nicht nur darum, die Flammen eines Drachen zu simulieren; ihre Kontrolle über diese Macht übersteigt jede Vorstellungskraft.

Ein Anflug von Begeisterung huschte über Daenerys' Gesicht, als sie den Feuerball in ihrer Hand hob, offenbar um etwas vorzuführen. Doch im nächsten Moment knickten ihre Beine ein, und sie stürzte zu Boden.

Dies ist eine typische Nachwirkung eines gewaltigen Ausbruchs magischer Kraft. Sie hatte gerade erfolgreich das Siegel durchbrochen und daraufhin eine unermessliche Flut magischer Energie in sich freigesetzt, der ihr Körper naturgemäß nicht standhalten konnte. Ihr Ohnmachtsanfall in diesem Moment könnte sogar als eine Art Selbstschutz gedeutet werden.

Als Daenerys wieder erwachte, lag sie in ihrem eigenen Bett. Missandei bewachte ihr Bett.

„Wie lange war ich bewusstlos? Wie verlief der Kampf?“

„Eure Majestät, seien Sie versichert, die Schlacht ist vorbei. Wir haben über zehntausend Feinde getötet, zehntausende Gefangene gemacht, und der Rest ist vollständig geflohen. Wir haben diesen Krieg entscheidend gewonnen.“

"Das ist gut. Wo ist Herr Lu?"

„Er kümmert sich um Nachkriegsangelegenheiten. Soll ich ihn anrufen?“

„Nein, das ist nicht nötig. Er soll ruhig weiterarbeiten; ich kann jetzt eine Pause machen.“

„Ja, es bricht mir das Herz, ihn jeden Tag so mit Seiner Majestät trainieren zu sehen. Eure Majestät, wirklich. Ihr seid die Drachenkönigin, wir alle werden Euch beschützen, warum müsst Ihr dann immer noch so ein Training absolvieren? Ihr müsst ja sowieso nicht selbst in die Schlacht ziehen.“

Woher wissen Sie, dass ich nicht persönlich auf das Schlachtfeld gehen werde?

Missandei blickte sie finster an und sagte sachlich: „Ihr seid die Königin. Grauer Wurm, Ser Jorah und selbst Ser Luthor sollten auf dem Schlachtfeld stehen. Ihr solltet in eurem prächtigen Palast auf eurem hohen Thron sitzen und auf ihren Sieg und die Unterwerfung aller warten.“

„Hehe, ich wünschte, ich könnte das auch. Aber Sir Lu hat mir einmal etwas gesagt. Er meinte, die Rückkehr der Magie bedeute den Beginn einer neuen Ära. Mein Drache ist zurückgekehrt, aber auch andere Dinge sind zurückgekehrt.“

7017k

⚙️
Lesestil

Schriftgröße

18

Seitenbreite

800
1000
1280

Lesethema

Kapitelübersicht ×
Kapitel 1 Kapitel 2 Kapitel 3 Kapitel 4 Kapitel 5 Kapitel 6 Kapitel 7 Kapitel 8 Kapitel 9 Kapitel 10 Kapitel 11 Kapitel 12 Kapitel 13 Kapitel 14 Kapitel 15 Kapitel 16 Kapitel 17 Kapitel 18 Kapitel 19 Kapitel 20 Kapitel 21 Kapitel 22 Kapitel 23 Kapitel 24 Kapitel 25 Kapitel 26 Kapitel 27 Kapitel 28 Kapitel 29 Kapitel 30 Kapitel 31 Kapitel 32 Kapitel 33 Kapitel 34 Kapitel 35 Kapitel 36 Kapitel 37 Kapitel 38 Kapitel 39 Kapitel 40 Kapitel 41 Kapitel 42 Kapitel 43 Kapitel 44 Kapitel 45 Kapitel 46 Kapitel 47 Kapitel 48 Kapitel 49 Kapitel 50 Kapitel 51 Kapitel 52 Kapitel 53 Kapitel 54 Kapitel 55 Kapitel 56 Kapitel 57 Kapitel 58 Kapitel 59 Kapitel 60 Kapitel 61 Kapitel 62 Kapitel 63 Kapitel 64 Kapitel 65 Kapitel 66 Kapitel 67 Kapitel 68 Kapitel 69 Kapitel 70 Kapitel 71 Kapitel 72 Kapitel 73 Kapitel 74 Kapitel 75 Kapitel 76 Kapitel 77 Kapitel 78 Kapitel 79 Kapitel 80 Kapitel 81 Kapitel 82 Kapitel 83 Kapitel 84 Kapitel 85 Kapitel 86 Kapitel 87 Kapitel 88 Kapitel 89 Kapitel 90 Kapitel 91 Kapitel 92 Kapitel 93 Kapitel 94 Kapitel 95 Kapitel 96 Kapitel 97 Kapitel 98 Kapitel 99 Kapitel 100 Kapitel 101 Kapitel 102 Kapitel 103 Kapitel 104 Kapitel 105 Kapitel 106 Kapitel 107 Kapitel 108 Kapitel 109 Kapitel 110 Kapitel 111 Kapitel 112 Kapitel 113 Kapitel 114 Kapitel 115 Kapitel 116 Kapitel 117 Kapitel 118 Kapitel 119 Kapitel 120 Kapitel 121 Kapitel 122 Kapitel 123 Kapitel 124 Kapitel 125 Kapitel 126 Kapitel 127 Kapitel 128 Kapitel 129 Kapitel 130 Kapitel 131 Kapitel 132 Kapitel 133 Kapitel 134 Kapitel 135 Kapitel 136 Kapitel 137 Kapitel 138 Kapitel 139 Kapitel 140 Kapitel 141 Kapitel 142 Kapitel 143 Kapitel 144 Kapitel 145 Kapitel 146 Kapitel 147 Kapitel 148 Kapitel 149 Kapitel 150 Kapitel 151 Kapitel 152 Kapitel 153 Kapitel 154 Kapitel 155 Kapitel 156 Kapitel 157 Kapitel 158 Kapitel 159 Kapitel 160 Kapitel 161 Kapitel 162 Kapitel 163 Kapitel 164 Kapitel 165 Kapitel 166 Kapitel 167 Kapitel 168 Kapitel 169 Kapitel 170 Kapitel 171 Kapitel 172 Kapitel 173 Kapitel 174 Kapitel 175 Kapitel 176 Kapitel 177 Kapitel 178 Kapitel 179 Kapitel 180 Kapitel 181 Kapitel 182 Kapitel 183 Kapitel 184 Kapitel 185 Kapitel 186 Kapitel 187 Kapitel 188 Kapitel 189 Kapitel 190 Kapitel 191 Kapitel 192 Kapitel 193 Kapitel 194 Kapitel 195 Kapitel 196 Kapitel 197 Kapitel 198 Kapitel 199 Kapitel 200 Kapitel 201 Kapitel 202 Kapitel 203 Kapitel 204 Kapitel 205 Kapitel 206 Kapitel 207 Kapitel 208 Kapitel 209 Kapitel 210 Kapitel 211 Kapitel 212 Kapitel 213 Kapitel 214 Kapitel 215 Kapitel 216 Kapitel 217 Kapitel 218 Kapitel 219 Kapitel 220 Kapitel 221 Kapitel 222 Kapitel 223 Kapitel 224 Kapitel 225 Kapitel 226 Kapitel 227 Kapitel 228 Kapitel 229 Kapitel 230 Kapitel 231 Kapitel 232 Kapitel 233 Kapitel 234 Kapitel 235 Kapitel 236 Kapitel 237 Kapitel 238 Kapitel 239 Kapitel 240 Kapitel 241 Kapitel 242 Kapitel 243 Kapitel 244 Kapitel 245 Kapitel 246 Kapitel 247 Kapitel 248 Kapitel 249 Kapitel 250 Kapitel 251 Kapitel 252 Kapitel 253 Kapitel 254 Kapitel 255 Kapitel 256 Kapitel 257 Kapitel 258 Kapitel 259 Kapitel 260 Kapitel 261 Kapitel 262 Kapitel 263 Kapitel 264 Kapitel 265 Kapitel 266 Kapitel 267 Kapitel 268 Kapitel 269 Kapitel 270 Kapitel 271 Kapitel 272 Kapitel 273 Kapitel 274 Kapitel 275 Kapitel 276 Kapitel 277 Kapitel 278 Kapitel 279 Kapitel 280 Kapitel 281 Kapitel 282 Kapitel 283 Kapitel 284 Kapitel 285 Kapitel 286 Kapitel 287 Kapitel 288 Kapitel 289 Kapitel 290 Kapitel 291 Kapitel 292 Kapitel 293 Kapitel 294 Kapitel 295 Kapitel 296 Kapitel 297 Kapitel 298 Kapitel 299 Kapitel 300 Kapitel 301 Kapitel 302 Kapitel 303 Kapitel 304 Kapitel 305 Kapitel 306 Kapitel 307 Kapitel 308 Kapitel 309 Kapitel 310 Kapitel 311 Kapitel 312 Kapitel 313 Kapitel 314 Kapitel 315 Kapitel 316 Kapitel 317 Kapitel 318 Kapitel 319 Kapitel 320 Kapitel 321 Kapitel 322 Kapitel 323 Kapitel 324 Kapitel 325 Kapitel 326 Kapitel 327 Kapitel 328 Kapitel 329 Kapitel 330 Kapitel 331 Kapitel 332 Kapitel 333 Kapitel 334 Kapitel 335 Kapitel 336 Kapitel 337 Kapitel 338 Kapitel 339 Kapitel 340 Kapitel 341 Kapitel 342 Kapitel 343 Kapitel 344 Kapitel 345 Kapitel 346 Kapitel 347 Kapitel 348 Kapitel 349 Kapitel 350 Kapitel 351 Kapitel 352 Kapitel 353 Kapitel 354 Kapitel 355 Kapitel 356 Kapitel 357 Kapitel 358 Kapitel 359 Kapitel 360 Kapitel 361 Kapitel 362 Kapitel 363 Kapitel 364 Kapitel 365 Kapitel 366 Kapitel 367 Kapitel 368 Kapitel 369 Kapitel 370 Kapitel 371 Kapitel 372 Kapitel 373 Kapitel 374 Kapitel 375 Kapitel 376 Kapitel 377 Kapitel 378 Kapitel 379 Kapitel 380 Kapitel 381 Kapitel 382 Kapitel 383 Kapitel 384 Kapitel 385 Kapitel 386 Kapitel 387 Kapitel 388 Kapitel 389 Kapitel 390 Kapitel 391 Kapitel 392 Kapitel 393 Kapitel 394 Kapitel 395 Kapitel 396 Kapitel 397 Kapitel 398 Kapitel 399 Kapitel 400 Kapitel 401 Kapitel 402 Kapitel 403 Kapitel 404 Kapitel 405 Kapitel 406 Kapitel 407 Kapitel 408 Kapitel 409 Kapitel 410 Kapitel 411 Kapitel 412 Kapitel 413 Kapitel 414 Kapitel 415 Kapitel 416 Kapitel 417 Kapitel 418 Kapitel 419 Kapitel 420 Kapitel 421 Kapitel 422 Kapitel 423 Kapitel 424 Kapitel 425 Kapitel 426 Kapitel 427 Kapitel 428 Kapitel 429 Kapitel 430 Kapitel 431 Kapitel 432 Kapitel 433 Kapitel 434 Kapitel 435 Kapitel 436 Kapitel 437 Kapitel 438 Kapitel 439 Kapitel 440 Kapitel 441 Kapitel 442 Kapitel 443 Kapitel 444 Kapitel 445 Kapitel 446 Kapitel 447 Kapitel 448 Kapitel 449 Kapitel 450 Kapitel 451