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„Der Himmel über der Kampfkunstwelt ist klar“ – Teil Eins: Einleitung
Wer hat denn so ein Pech, ein so verschwenderisches Kind zu haben?
Sie konnte kein einziges Schriftzeichen lesen und beherrschte auch nur wenige Kampfsportarten, aber sie war äußerst geschickt in allen möglichen schamlosen und schändlichen Dingen wie Essen, Trinken, Prostitution, Glücksspiel, Rauchen, Betrügen, Schwindeln und Stehlen. Sie lernte diese Dinge nicht nur schnell, sondern konnte sie auch auf andere Situationen anwenden.
Hören Sie, was die Leute über sie sagen:
Ohne jegliche Fähigkeiten, zwei böse Taten, drei diebische Hände, faul, völlig verdorben, die eigene Familie verleugnend, ein „Siebener“-Mann, der Frauen tyrannisiert, Reichtümer aus allen Richtungen anhäuft, ein „Neuner“-Sack Reis, völlig boshaft, völlig gelangweilt, von tausend verurteilt, zur ewigen Verdammnis verdammt...
Wer sind ihre Eltern? Wer sind sie überhaupt?! Kommen wir doch gleich zur Sache: Ihr Vater soll sich in den Shaolin-Tempel zurückziehen und meditieren, und ihre Mutter soll auf dem Berg Emei Gelegenheitsarbeiten annehmen. Sie sollten sich aus der Kampfkunstwelt heraushalten; sie können es sich nicht leisten, so ihr Gesicht zu verlieren!
Ich bin völlig ratlos. Er war so ein netter Junge, aber wie konnte er sich im Laufe der Zeit zu einem Schurken entwickeln?
Das ist so ungerecht! Dieser kleine Junge, den niemand auch nur eines Blickes würdigen würde, wenn man ihn auf die Straße warf, wird von mehreren gutaussehenden Männern aufgehoben? Mein Gott! Bitte, lass diese attraktiven Kerle nicht in so jungen Jahren blind und senil werden!
Die Geschichte dieses kleinen Schelms ist, genau wie im Buch, eine Komödie mit Nervenkitzel; eine Horrorgeschichte mit Romantik; eine Liebesgeschichte mit Spannung; eine spannende Geschichte mit Action; eine Actiongeschichte mit Kunst...
Seufz! Das war’s für heute. Jeder sollte unbedingt „Peerless Beauty in the Martial World“ von Tide lesen, die wundervolle Geschichte dieses liebenswerten, aber schelmischen Jungen!
„Der Himmel über der Kampfwelt ist klar“ – Teil Eins: Prolog
Wer hat denn so ein Pech, ein so verschwenderisches Kind zu haben?
Sie konnte kein einziges Schriftzeichen lesen und beherrschte auch nur wenige Kampfsportarten, aber sie war äußerst geschickt in allen möglichen schamlosen und schändlichen Dingen wie Essen, Trinken, Prostitution, Glücksspiel, Rauchen, Betrügen, Schwindeln und Stehlen. Sie lernte diese Dinge nicht nur schnell, sondern konnte sie auch auf andere Situationen anwenden.
Hören Sie, was die Leute über sie sagen:
Ohne jegliche Fähigkeiten, zwei böse Taten, drei diebische Hände, faul, völlig verdorben, die eigene Familie verleugnend, ein „Siebener“-Mann, der Frauen tyrannisiert, Reichtümer aus allen Richtungen anhäuft, ein „Neuner“-Sack Reis, völlig boshaft, völlig gelangweilt, von tausend verurteilt, zur ewigen Verdammnis verdammt...
Wer sind ihre Eltern? Wer sind sie überhaupt?! Kommen wir doch gleich zur Sache: Ihr Vater soll sich in den Shaolin-Tempel zurückziehen und meditieren, und ihre Mutter soll auf dem Berg Emei Gelegenheitsarbeiten annehmen. Sie sollten sich aus der Kampfkunstwelt heraushalten; sie können es sich nicht leisten, so ihr Gesicht zu verlieren!
Ich bin völlig ratlos. Er war so ein netter Junge, aber wie konnte er sich im Laufe der Zeit zu einem Schurken entwickeln?
Das ist so ungerecht! Dieser kleine Junge, den niemand auch nur eines Blickes würdigen würde, wenn man ihn auf die Straße warf, wird von mehreren gutaussehenden Männern aufgehoben? Mein Gott! Bitte, lass diese attraktiven Kerle nicht in so jungen Jahren blind und senil werden!
Die Geschichte dieses kleinen Schelms ist, genau wie im Buch, eine Komödie mit Nervenkitzel; eine Horrorgeschichte mit Romantik; eine Liebesgeschichte mit Spannung; eine spannende Geschichte mit Action; eine Actiongeschichte mit Kunst...
Seufz! Das war’s für heute. Jeder sollte unbedingt „Peerless Beauty in the Martial World“ von Tide lesen, die wundervolle Geschichte dieses liebenswerten, aber schelmischen Jungen!
Der Himmel über der Kampfkunstwelt ist klar - Teil Eins (1)
Sie versteckten sich wie betäubt im Schilf und starrten entsetzt auf die höllische Szene am gegenüberliegenden Strand, ihre Ohren erfüllt von den Schreien der Sterbenden.
Der Strand war übersät mit Leichen, abgetrennten Gliedmaßen, inneren Organen und Fleischfetzen, die überall auf dem Boden verstreut lagen.
Blut floss wie ein Strom und färbte Sand und Steine am Flussufer in ein eisiges dunkles Ockerrot, und purpurrote Wolken stiegen aus dem Fluss auf und breiteten sich rasch aus...
Unersättliches Gemetzel, unerbittliches Erwürgen – niemand kann ihm entkommen.
In diesem Moment sch
……