Pei Yuan senkte den Kopf und küsste sie. Mo Mo schmollte, riss die Augen auf und sagte ernst: „Wo hat Ruan Huhu den Tiger geküsst?“
"Weich und flauschig?", fragte Pei Yuan verwundert.
Qiu Su umarmte Mo Mo und funkelte Pei Yuan wütend an: „Hör dir seinen Unsinn nicht an.“
Dieser Blick schien Pei Yuan in gute Laune zu versetzen. Er lächelte, drückte seine Wange an ihre und sagte: „Die Augen meiner Frau sind immer noch so bezaubernd wie eh und je.“
Mo Mo ahmte sie nach, drückte ihre Wange gegen ihre andere Seite und sagte mit koketter Stimme: „Mama, ähm, nimm Silber.“
Pei Yuan brach in schallendes Gelächter aus und hätte Mo Mo am liebsten zweimal geschlagen, doch als er aufblickte, sah er Qiu Su errötend mit gesenkten Wimpern, während das Baby in ihren Armen ihn dämlich angrinste. Sein Herz war voller Freude, und er legte seinen langen Arm um seine Frau und seinen Sohn, küsste Qiu Sus Haar und seufzte: „Jetzt reicht’s, jetzt reicht’s.“