„Was mich nicht umbringt, macht mich stärker.“
„Eure Fernostgruppe ist in meinen Augen nichts!“
„Die Diwang Group ist nur eine meiner Tochtergesellschaften. Die von mir gegründete Tiandiren Group wächst und expandiert stetig; sie ist in über siebzig Branchen tätig und erstreckt sich über inländische und internationale Märkte.“
Zhao Mingdong hatte den Namen der Gruppe schon einmal gehört und war damit recht vertraut, daher war er sehr überrascht.
Als er sich plötzlich an seine Beziehung zu Hanhan erinnerte, hatte er einen Geistesblitz und ergriff diese lebensrettende Gelegenheit, indem er beschloss, ein verzweifeltes Wagnis einzugehen.
„Wenn, wenn du den Hass loslassen könntest.“
"Ich bin bereit, vor dir niederzuknien und Buße zu tun."
"Ich werde alles in meiner Macht Stehende tun, um dich und Hanhan in der Ehe zusammenzubringen."
Wäre es nicht das i-Tüpfelchen, wenn unsere beiden Unternehmen zusammenarbeiten würden?
Ah Lai grübelte insgeheim und kam schließlich wieder auf das Hauptthema zurück.
„Du willst mich also anflehen, dich aus der Patsche zu helfen, ja?“
"Na schön! Dann werde ich ja sehen, wie sehr du bereust."
"Sagen Sie mir jetzt die Wahrheit über Hanhans Zustand."
Wie kann ich mit ihr und ihren Eltern in Kontakt treten?
Zhao Mingdong hätte nie erwartet, dass Alai, der nun von schönen Frauen umgeben und beruflich erfolgreich war, immer noch so vernarrt in Hanhan sein würde. Er freute sich insgeheim sehr.
"Sie müssen zuerst meine Sicherheit gewährleisten."
„Sie nutzen meine Krankheit aus, um mich gegen Kaution freizubekommen.“
Alai beendete seine Rede sofort.
"Halt! Halt! Halt!"
"Wenn es um Psychospielchen geht, bist du mir nicht gewachsen!"
„Willst du dein Leben retten? Gib deine Niederlage endgültig zu und komm zur Sache! Schluss mit dem Unsinn!“
Zhao Mingdong verstummte und dachte lange nach.
Er schlug vor, dass er zuerst seine Frau Baiguo anrufen solle, die im Norden wohnt.
Nach reiflicher Überlegung kam Ah Lai zu dem Schluss, dass es vernünftig und gemäß der Sitte zulässig war, seine Frau anzurufen.
Er nickte sofort zustimmend.
Zhao Mingdong wählte Bai Guos Nummer und schilderte ihm ausführlich seine aktuelle Situation.
Ich habe aufgelegt.
Sag Alai, dass sein Vater einen Anwalt und Hanhans Familie hierher bringen wird, um die Angelegenheit mit Alai zu besprechen.
Das halbstündige Gespräch ist beendet.
Luo Qing führte seine Männer hinein und brachte Zhao Mingdong in die Einzelhaftzelle.
Tan Bin ging schweigend an A Lais Seite.
„Lei Tianlai, durch Ihr Gespräch mit Zhao Mingdong habe ich ein tieferes Verständnis für Sie gewonnen.“
„Wow, das ist fantastisch! Ich hätte nie gedacht, dass jemand so Junges schon so viele unglaubliche Dinge erreicht hat.“
"Ich hätte nie gedacht, dass du so ein Mädchen in deinem Herzen hast. Willst du Zhao Mingdong wirklich ihretwegen aus der Patsche helfen?"
Alai lächelte leicht.
„Old Tan, ich hätte nie gedacht, dass du Überwachungskameras benutzen würdest, um unser Gespräch zu belauschen.“
"Du alter Schlingel, du bist wirklich schlimm, du bist so gemein."
"Es scheint, als müsste ich mich von nun an vor dir in Acht nehmen."
Tan Bin zitterte und sprach mit ängstlicher und verlegener Stimme.
„Ich bin es gewohnt. Ich habe es nicht absichtlich getan.“
„Eigentlich werde ich… ich werde Ihnen nie wieder Befehle erteilen und wage es auch nicht.“
Alai war sehr überrascht.
Erklären Sie es klar.
„Sei direkter.“
„Wovor hast du Angst?“
Tan Bin starrte A Lai überrascht an.
"Lügst du mich an?"
„Willst du mich etwa absichtlich veräppeln?“
„Willst du dich etwa über diesen alten Knacker lustig machen?“
Ah Lai blickte ungeduldig finster drein und wiederholte sich.