Seine Augen glänzten mit einem finsteren, kalten Licht, ihre Entschlossenheit war unerschütterlich.
"Wenn ich verliere, habe ich nichts zu sagen."
„Wenn ich gewinne, nehme ich die Mitarbeiter zurück.“
„Sie haben keinerlei Mitspracherecht bei der Frage, ob Zhao Mingdong gegen Kaution freigelassen werden kann oder nicht.“
„Was als Nächstes passiert, liegt in meiner Hand, und ich werde keinem von euch eine Chance geben!“
Liu Xuan wusste genau, dass A Lais Worte bissig waren und dass er einen Groll gegen Liu Xuan hegte.
Anschließend zeigte er Alai den Daumen nach oben – ein bedeutungsvolles und herzliches Kompliment.
„Es scheint, als hättest du immer noch Gefühle für Hanhan.“
Nachdem er das gesagt hatte, holte er eine Karte aus seiner Tasche und entfaltete sie vor Alai.
Er zeigte auf eine Stelle und erklärte, dass dies der Ort für den Sparringskampf sei.
Und dann haben Sie die Möglichkeit, Hanhan und ihre Familie kennenzulernen.
Während Alai zuhörte, überkam ihn ein Gefühl heimlicher Freude. Bei näherem Hinsehen erkannte er: „Ist das nicht ‚Weiße Tigerstadt‘? Sie liegt in der nördlichen Region.“
Da Alai zögerte, sagte Liu Xuan laut und kalt: „Glaubst du, dass etwas damit nicht stimmt?“
Alai beobachtete die Gesichtsausdrücke, runzelte die Stirn und wachte plötzlich auf.
Auf fremdem Territorium mag dies ein freundschaftlicher Austausch sein, doch im tatsächlichen Kampf ändern sich die Dinge ständig und man hat keine Kontrolle über die Situation.
Erheben Sie unverzüglich Einspruch.
Zhao Mingdongs Leben und Tod liegen in seinen eigenen Händen. Der Schatzstab ist für ihn nur ein äußerlicher Gegenstand. Warum sollte er sich von dem anderen vollständig kontrollieren lassen?
Sie können den Standort selbst wählen.
Liu Xuan fühlte sich unwohl und sagte, er werde A Lais Bitte weiterleiten, der Ort werde noch festgelegt.
Alai fragte: „Und wie sieht es mit der Zeit aus?“
Liu Xuan antwortete langsam.
„Dann muss der Zeitpunkt festgelegt werden.“
„Schließlich müssen Sie beide vorbereitet sein.“
"Gerade für mich gilt: Ich muss noch besser vorbereitet sein."
„Ansonsten, wenn ich mein Versprechen breche, werde ich am Ende keiner Seite gerecht.“
Alai runzelte die Stirn.
Möchtest du dich auch vorbereiten?
Was müssen Sie vorbereiten?
Er blickte Liu Xuan lächelnd an, ohne ihm zu antworten, wirkte selbstsicher und seine Gedanken rasten.
„Könnte es sein, dass Sie uns beide konfrontieren und die Belohnung fordern wollen, die Sie sich wünschen?“
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Kapitel 981 Unerwartete Schwierigkeiten
Liu Xuan kicherte verschmitzt.
"Ah Lai, du bist wirklich ein kluger Mensch."
„Ob du mich erinnerst, mich um etwas bittest, mir etwas gibst oder mich belohnst, liegt ganz bei dir.“
Alai antwortete ohne zu zögern.
„Ich werde Ihnen ein Zulassungsschreiben ausstellen.“
„Ich schenke dir einen Luxuswagen im Wert von über einer Million.“
"Als Belohnung schenke ich dir dieses Teehaus im Wert von zig Millionen."
Liu Xuan nickte aufgeregt.
„Genau davon habe ich immer geträumt.“
„Ich glaube, dass Sie ein Mensch sind, der zu seinem Wort steht und seine Versprechen hält.“
„Um fair zu sein, werde ich auch einen Bürgen finden und eine gewisse Sicherheit hinterlegen.“
Alai wechselte abrupt das Thema, sein Tonfall wurde entschlossen.
„Um es gleich vorweg klarzustellen: Das wertvolle Personal ist eine Fälschung.“
„Ihre Anzahlung ist weg, aber der Bürge kann auch nicht einfach verschwinden.“
"Wenn es soweit ist und du weglaufen und dieses Teehaus unversehrt verlassen willst, werde ich dir vielleicht nicht die Gelegenheit dazu geben."
Liu Xuan zeigte keinerlei Furcht und nickte wiederholt.
„Die allgemeine Richtung ist vorgegeben; den Rest werden wir Schritt für Schritt umsetzen.“
Ah Lai nahm seine Teetasse, ging schweigend zum Fenster und öffnete es langsam.